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[ Hot Spot ]: Altersvorsorge, ab wann sollte man sich Gedanken machen?

Ob klassische Lebensversicherung, Rentenversicherungen, Immobilien oder Investmentfonds- es gibt eine Reihe an Möglichkeiten, um für den - langsam, aber sicher kommenden – Altersruhestand vorzusorgen. Existenzsicherung und Vermögensaufbau sind eine sehr wichtige Voraussetzung, um seinen Lebensabend zu sichern.

Habt Ihr Euch schon einmal über die Varianten der Vorsorge informiert, oder seid Ihr möglicherweise bereits abgesichert? Vielleicht erscheint es Euch doch noch etwas zu früh, sich darüber Gedanken zu machen? Schreibt Eure Erfahrungen, Vorstellungen und eventuell Ratschläge auf!


Viel Spass beim Diskutieren wünscht Euch im Namen von meetinX


:-MX00 und :-1047


Habt Ihr ein Thema, das Ihr gerne mal im HotSpot diskutieren möchtet? Dann schreibt an HotSpot@meetinx.de
Ich bau mir nen Haus. *gg*
Darüber habe ich mir in meiner Ausbildung Gedanken gemacht, als ich Geld gespart und zurückgelegt habe.Nur ist es ja in jungen Jahren so, daß man eben doch wieder einen Notgroschen braucht und auf das gesparte Geld zurückgreift, habe mir dafür niegelnagelneuen pc mit allem Drum&Dran gekauft.Das angelegte Geld war also schnell wieder weg, war zwar festgelegt und hatte ein paar Monate gedauert bis ich aus dem Vertrag hinausgekommen bin, aber es funktionierte.Wenn ich mir überlege, ich bin 24 und muß noch bis mind. 65 Jahren arbeiten um dafür dann vielleicht u.U. noch den Mindestsatz einer Rente zu bekommen...
Im Großem&Ganzen werde ich erst Geld sparen können, wenn ich ein festes Gehalt bekomme und einen sicheren job habe.Mometan bin ich noch Studentin, arbeite auch nebenbei viel, aber zum Sparen reicht`s auch nicht.In meinem Freundeskreis gibt es tatsächlich schon einige Wenige die sogar `ne Lebensversicherung abgeschlossen haben, das halte ich f. verdammt unklug.Erstens weiß ich ja im Grunde gar nicht ob ich solange überhaupt noch lebe und 2.sind auch die Renten in ein paar Jahren auch nicht viel höher als jetzt.Sparen ja, aber bitte keine Lebensversicherung.Fonts/Aktien sind mir auch zu unsicher...bleibt nur das Sparen mit hohen Zinsen, monatliche zusätzliche Sparzuzahlungen und die Zugabe des Arbeitgebers.Wie gesagt wer weiß was in ein paar Jahren ist...
Jepp, da stimme ich Miss zu. Wir haben vor kurzem in der Berufssschule mal ausgerechnet wieviel Geld man ansparen kann, wenn man alle risikoreichen Sachen aussen vor lässt.

Wenn man davon ausgeht das man 45 Jahre lang eine Beschäftigung hat (was heutzutage eigentlich eine Illusion ist), und die Möglichkeit jeden Monat 500€ zurückzulegen (Auch ne Illusion) kommt man auf eine Summe, von der mann allein von den Zinsen mehr oder weniger leben kann. Es waren glaube ich 800€ im Monat.

Naja, dass zeigt schon wie Depressiv heutzutage die Situation ist. Wer weiss was das Geld dann noch wert ist, was wir mühselig in all den Jahren zusammensparen. Vielleicht sollte man es lieber sofort investieren.

Ich jedenfalls lege zurzeit von meinem Ausbildungsgehalt 250€ im Monat zurück als Startkapital für mein "eigenes Leben". Mit der Konsequenz das ich noch bei meinen Eltern wohnen muss da ich sonst nicht über die Runden kommen würde.

Ich kenne ein paar Leute die in Aktien gesetzt haben. Was heutzutage ja ein absoluter Reinfall ist. Die Leute sind alle darauf aus so viel Gewinn wie möglich in kürzester Zeit zu machen und bringen den ganzen Markt mit ihren schnellen Verkäufen und Käufen durcheinander.
Früher hat man Aktien gekauft und diese 10, 20 Jahre lang "schlafen" lassen. Heutzutage kann kein Unternehmen mehr langfristig planen da es nie weiss wie es morgen mit ihm aussieht. Dementsprechend sieht die Wirtschaft ja aus.

Hinzu kommt der Kauf von Währungen den die USA ja extrem praktizieren. Sie pumpen Geld in ein Land welches daraufhin einen extremen wirtschaftlichen Aufschwung erfährt und reihenweise Investitionen macht. Wenn die USA darauf hin ihr Geld wieder verkaufen liegt das Land am Boden. Siehe Tiegerstaaten. Die einzigen deren Wirtschaft geradelinig steigt sind die die ihren Geldmarkt nicht geöffnet haben

Für mich ist eine "Immobilie" immer noch das, was ich am zukunftssichersten halte. Dann hab ich schon mal ein Dach überm Kopf *gg*. Alles andere ist mir in der heutigen Zeit zu unsicher geworden, bzw hängt von ein paar "Grossen" ab, denen ich nicht vertraue.

Da lebe ich lieber jetzt so gut es geht.
(thinkpink)Es wurde viel gevoted, aber kaum jemand hat genaueres dazu geschrieben. Die Mehrheit hält eine Altersvorsorge für sehr wichtig und manche halten es momentan noch für unwichtig.

Ich habe in einem Bericht in der Welt Am Sonntag gelesen, dass man möglichst nach der Ausbildung bereits damit anfangen sollte. Ich denke so wie du es löst, Frosch, ist es eine gute Sache. Mit Aktien kann man aktuell tatsächlich nicht viel Gewinn machen, jedoch wäre diese Möglichkeit langfristig gesehn sicher ertragreicher und somit auch eine gute Quelle zur Vorsorge. Ich persönlich habe Aktienfonds, die noch viele Jahre wachsen und gedeihen sollen- ich hoffe erfolgreich. Immobilien sind meiner Meinung nach immernoch die sicherste Altersvorsorge. Wenn sie erstmal abgezahlt sind.. g

Vielen Danke für die Beiträge, vielleicht kommen ja noch ein paar Meinungen hinzu.(/thinkpink)


:-MX00