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Hubble-Teleskop bringt Theorie von der Quantelung der Zeit ins Wanken

"Das Hubble-Weltraumteleskop hat von vier Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxien Bilder aufgenommen, die schärfer sind als es die gängigen Hypothesen zur Quantelung der Zeit erlauben. Diese Bilder bringen zudem die Urknalltheorie in Schwierigkeiten."

"Behalten Lieu und Hillman diesmal Recht, dann bringen sie mit ihrem Ergebnis nicht nur die Quantengravitation sondern auch die gängige Urknalltheorie in Schwierigkeiten. Lieu erläutert: "Die Urknalltheorie nimmt an, dass die Quantensingularität, aus der unser Universum entstand, im Augenblick der Schöpfung unendlich dicht und heiß war. Um das zu vermeiden, beriefen Theoretiker sich auf die Planckzeit. Wenn der Augenblick der Schöpfung selbst ein Quantenereignis war, lässt sich die unendlich große Dichte und Hitze vermeiden. Aber wenn die Zeit auch unterhalb der Planckzeit kontinuierlich fließt, dann muss man die Urknalltheorie mit etwas unendlich großem in Einklang bringen.""

http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=138938

Das ist für mich seit langem die interessanteste Meldung (aus der Wissenschaft, wohlbemerkt) - bin mal gespannt, wie sich diese Entdeckung weiterentwickelt. Und weil es euch vielleicht auch interessiert, gibt%27s diesen Thread ;-)

*Gruß* Abalone

Ich habe mir die Foren-Beschreibungen noch einmal angesehen und bin nicht der Meinung, daß dies ein Thema für das "Battlefield" ist - werde zukünftig "harmlose" Themen hier platzieren :-)