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WICHTIG!! .. vom 17.04.03

Öhm sorry, habe grad in einem anderen Forum einen Beitrag über eine Person gelesen, die dringend einen Knochenmarkspender sucht... Habe das hier reingepostet... Jetzt habe ich kurz danach einen weiteren Link getestet, der aussagte, dass die Personen zwar existieren, aber sich jemand einen ganz üblen Scherz erlaubt hat...
Find das irgendwie nicht witzig... Da will man mal was Gutes tun...:-aua
Löscht den Beitrag bitte...
Clubbi
Hallo Julchen,
Knochenmarkspender über Mails und Foren zu suchen, hat immer einen "negativen" Beigeschmack. Weil kaum ein Mensch kennt seine Typisierung. Dies hat - entgegen der Infos in den Mails - in erster Linie nichts mit der Blutgruppe zu tun. Genauere Infos erteilt entweder das DRK oder die Deutsche Knochenmarkspender-Datei (http://www.dkms.de). Ich bin dort registriert und wenn jemand mit meiner Typisierung Knochenmark brauchen würde, werde ich kontaktiert. Wer hierzu weiter Infos haben möchte, kann mich gerne kontaktieren.
Und Infos über Hoax%27s, Viren, Kettenmails usw. gibt es bei http://www.hoax-info.de
Liebe Grüße & noch schöne Ostern!
:-1048
huhu waterangel!
find ich klasse von dir. musste das nun sagen, denn mein kleiner cousin (10) hat leukämie. ich bin recht froh, wenn ich immer höre, dass sich leute in der knochenmarkspender-datei eingetragen haben. danke :)


coca
irgendjemand hat schon mal hier den link gepostet, aber ich greife das mal gern auf :-shy

http://www.hoaxinfo.de
[...]dass sich leute in der knochenmarkspender-datei eingetragen haben.[...]


... als ich das machen wollte hieß es ich (!!!) solle 50 Euro zahlen damit die entsprechenden Untersuchungen gemacht werden können. Ich bin z.B. Bluspender aber von Spendewilligen auch noch die Untersuchungen selbst bezahlen lassen finde ich dann schon ziemlich dreist.
echolon.. hmmm.. diese untersuchung sind ziemlich zeitaufwenidig und kosten auch sehr viel. leider übernimmmt die kosten nicht die krankenkasse oder sonst wer. sich typisieren zu lassen ist eine gute tat. und mit den kosten es geht nunmal nicht anders. ich mein, viele leute spenden immer - mal hier mal da. aber wenn dann gleich zwei sachen auf einmal kommen [also typisierung & kosten] nee, nee dann heißt es gleich "dreist". also, ich kann%27s nicht verstehen.
schließlich können die erkrankten auch nichts dafür, und wenn nun alle so denken wie du.
ich bin sowieso der meinung, dass diese typiesierung gleich nach einer geburt eines kindes gemacht werden soll, damit es sofort in der datei landet. und 50€ wird doch wohl jeder mal zur verfügung haben, oder etwa nicht?


coca

ich bin froh, dass es auch noch anders denkende gibt. bei einer aktion hier im norden kamen rund 4888 menschen, die sich typisieren lassen und insgesamt ca. 8 800€
gespendet haben. danke. :)
Ich bin auch eingetragen, aber aufgrund einer beispiellosen Aktion eines Arztes der ein Kind an meiner alten Schule hatte. Er hat allen Schüler die sich freiwillig gemeldet haben umsonst in seiner Praxis das Blut abgenommen. Das Geld für die Kosten war duch Spenden gedeckt.
das es teuer ist ist schon klar, und das die Kosten irgendjemand tragen muß auch, aber warum bitte derjenige der sich als Spender registrieren lassen will ?

Auf gut deutsch heißt das doch nichts anderes als "Nett und wunderbar das Du helfen willst, aber Du darfst erst helfen wenn Du dafür zahlst"

P.S. ... vor ca. 3 jahren hab ich jeden Monat einen Betrag an meine Krankenkasse bezahlt von dem ne kleine Familie einen ganzen Monat leben kann ... vielleicht hätte man ja davon mal 100 DM nehmen können ... aber dafür leben wir wohl doch im falschen Land
Macht es einen Unterschied ob man Geld oder Blut spendet? Im Grunde ist es die gleiche Geste.
... aber wenn man von dem zukünftigen knochenmarkspender verlangt auch noch geld zu spenden um überhaupt erstmal in die Datenbank aufgenommen zu werden finde ich das einfach dreist.
Ich schliesse mich Echolon%27s Beitrag an. Ich kann und will dann nicht einsehen, wenn ich mit Knochenmarkspenden helfen will, dafür noch irgendwelche Kosten übernehmen zu müssen.
Mit so etwas müsste man sich am Ende nicht wundern, dass es an Spendern mangelt.
Dabei wäre eine Aktion seitens Krankenkasse und Ärzteverband für einen gewissen Zeitraum sehr angebracht.
Soviel ich weiss, kostet der Aufwand nach ständiger Spendersuche (finanziell & zeitlich) recht viel mehr als eine 50 Euro-Untersuchung.

Rettet Leben, und vorher zahlt Ihr dafür. Der Slogan passt zu der Gesundheitspolitik.