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[ Hot Spot ]: Schule und/oder Ausbildung zu Ende - was jetzt?

Wieder neigt sich ein Schuljahr dem Ende, Azubis beenden ihre Lehrzeit und Studenten machen Examen. Tausenden stellt sich jetzt die Frage: was nun? Habt Ihr euch bereits Gedanken über Eure Zukunft gemacht? Seid Ihr schon am planen, habt eventuell schon etwas Festes, oder wartet Ihr erstmal den Abschluss ab?

Berichtet doch mal über Eure Zukunftspläne! Vielleicht kann man diesen Beitrag nutzen, um sich auszutauschen und gegenseitig Tipps und Tricks (Jobsuche, Weiterbildung, Bewerbung etc.) zu geben und sich weiterzuhelfen.



Viel Spass beim Diskutieren wünschen Euch im Namen von meetinX


:-MX00 und :-1048


Habt Ihr ein Thema, das Ihr gerne mal im HotSpot diskutieren möchtet? Dann schreibt an HotSpot@meetinx.de
Anregung: Verschieben nach Job & Future. ;)

Viel Spass.
Hatte gestern meinen letzten Prüfungstag und ab heute Ferien

ab der nächsten woche mache ich (hoffentlich) ein 8 wöchiges Praktikum , da ich anfang september in höxter "Technischen Umweltschutz" studieren möchte.
und das geht 4 Jahre
bin dann vier jahre von daheim wech :-) aber auch :-(

DieMiss

:-1098
(thinkpink)@ MissGrisu: In welchem Bereich machst du denn das Praktikum, Umweltschutz? In welcher Art Firma bist du und was genau möchtest du später mal machen?

@ froggy: Danke für die Anregung, aber da dies ein HotSpot ist, bleibt er erstmal hier :)(/thinkpink)


:-MX00
Bei mir ist noch gar gar gaaaaar nichts zu Ende. :-aua Bei mir fängt der ganze Prüfungsdreck erst im September an und im Januar 2004 bin ich dann fertig. :-motz

:-lach
Ich warte im Moment auf meine Abinoten .. dann hab ich ab September Zivildienst, und dann will ich Wirtschaftsingenierwesen in Karlsruhe studieren, vorausgesetzt die nehmen mich. Also im Moment nur Langeweile und Nixtun :-/
... viele hier kennen meine Einstellung zur "Jugend von heute" und oft wurde mir bewiesen, daß es keine Regel ohne Ausnahme gibt aber in den letzten Monaten hab ich das Gefühl das die Ausnahmen immer weniger werden

Ich hab in den vergangenen Jahren einige Schulabgänger (10. und 13. Klassen) als Fahrlehrer erlebt. Viele davon auch in den "letzten" Ferien. Erschreckend fand ich bei fast allen, dass keiner sich Gedanken über seine Zukunft macht. Kaum einer hatte Träume oder Ziele wo er mit 30 oder 40 mal stehen will.

Rein sachlich ist jedem klar was er/sie tun wird, aber wo sind die Träume geblieben und wo die Visionen über eine mögliche Karriere?

[der Chef hat mich aus meiner Vision geweckt - Fortsetzung folgt]
Nachdem ich im April meinen Abschluss an der akademie gemacht habe, arbeite ich grad als Praktikant in einer kleinen Werbeagentur. Das wird bis August gehen - danach möchte ich mit Tina bis Ende des Jahres nach London gehen und dort ein Praktikum in einer großen Agentur machen. Für nächstes Jahr ist auf jeden Fall ein fester Job geplant, ich denke in einer mittelständischen Agentur. Mal schaun, was sich das so ergibt.

Was ich auf jeden Fall noch verwirklich möchte (egal wann) - einige Monate in New York :-herz oder Miami leben und arbeiten (am besten beides nacheinander gg) oder auf Neuseeland in einer ganz bestimmten Agentur :-beg arbeiten. Japan interessiert mich auch brennend s-) Das sind auf jeden Fall noch Ziele, die ich fest eingeplant habe :-)

:-e
Erschreckend fand ich bei fast allen, dass keiner sich Gedanken über seine Zukunft macht. Kaum einer hatte Träume oder Ziele wo er mit 30 oder 40 mal stehen will.

Rein sachlich ist jedem klar was er/sie tun wird, aber wo sind die Träume geblieben und wo die Visionen über eine mögliche Karriere?


Echo, ich bitte Dich.Träume werden heutzutage gerne uneingeschränkt und sofort in den Boden gestampft.Ich selbst kann gut nachvollziehen wenn manch Einer einfach keinen "Bock" hat, sich bestimmten Regeln zu beugen.(sprich:Schule-Ausbildung-2,3 Jahre arbeiten-Heiraten-Kinder-Rente-Tod)Das Vorausplanen in die ferne Zukunft halte ich heute für realitätsfremd.Klar, man kann sich Maßstäbe setzen, aber wie schon oben erwähnt haben es besonders Jugendliche heutzutage nicht gerade einfach und es wird immer schlimmer.
Zum Anderen finde ich es erschreckend wenn Jemand so erpicht darauf ist unbedingt "Karriere" zu machen.Das zeigt mal wieder das wir unter unserer tollen Leistungs-Gesellschaft alle schön stramm stehen.Das ist etwas was mir gar nicht gefällt...

später mehr...
also ohne scheiß denke ich werde ich das praktikum bei einer "Müllfirma" machen

gg
natürlich nich ummüll einzusammeln sondern denke mal im büro
da dies ja auch mit umweltschutz zu tun hat

also es gibt eine ganze reihe von sachen die ich dann später machen kann als beruf

in ingenierubüros oder Anlagenhersteller
. abwasser und abfallbehandlung
. sanierungskonzepte für belastete gewässer und böden
. hochwasserschutz
. gewässerrenaturierung

bei verbänden/ industrieunternehmen
.betrieb von anlagen zur luft und wasserreinhaltung
.abfallwirtschaft
.betriebs und umweltschutzbauftragte

oder bei kommunen / verwaltung
.genehmigung und überwachung umwelttechnischer anlagen
.umsetzung von umwelt und naturschutzkonzepten
gg


da mein vater selbstständig ist in der branche habe ich vor erst mal ein paar jahre so zu arbeiten und später mal wenn es klappt und die fa noch besteht sie übernehmen und in seine fussstapfen treten
gg

DieMiss

:-1098
... da ich gestern so unsanft aus meinen Gedanken gerissen wurde hier die Fortsetzung.

Ich setze Karriere nicht gleich mit finanziellem Erfolg oder gleich mit diversen Machtgelüsten. Karriere bedeutet für mich, dass ich in dem was ich tue gut bin, andere mich akzeptieren (und auch ein wenig bewundern) und mein Wort Gewicht hat. In meinem Job als Fahrlehrer hab ich genau das geschafft. Karriere ist für mich einen ständige (persönliche) Weiterentwicklung und _nicht_ das schnelle Geld. Persönliche Freiheiten sind mit weitaus wichtiger.

Da ich nun als Fahrlehrer viele junge Menschen kennengelernt hab denke ich meine Einschätzung ist nicht ganz falsch, wenn ich behaupte, das nur ein sehr geringer Teil mit dem Abschluß der Schule weiß was er wirklich beruflich tun will. Paradoxerweise sind diese meist diejenigen, die nach der 10. von der Schule ab sind und eine Ausbildung begonnen haben. Viele der Abiturienten die ich kennengelernt hab wußten in der 13. noch nicht mal was sie danach tun wollen.

Kurz gesagt glaube ich, daß die persönliche Reife in der Altersgruppe von 16 bis 21 unheimlich differenziert ist und das unsere Gesellschaft dem keinerlei Rechnung trägt. Verantwortung und entsprechende Handlungen (im Beruf aber auch Führerschein oder z.B. Wahlrecht) werden an das Alter gebunden ohne auch nur im geringsten die Person selbst zu beurteilen.

Meist ist es doch so, dass viele sich noch ein paar Jahre mehr auf der Schulbank rumdrücken weil se keinen Ausbildungplatz gefunden haben oder keinen finden wollten. (meine Freundin hat 3 Angebote dankend abgelehnt, sage also bitte keiner es gibt keine). Im Bereich der Studenten ist es nicht anders, wer von denen ist denn wirklich davon überzeugt das Richtige zu studieren?

Andersrum hab ich auch einige Menschen kennengelernt die ich persönlich als sehr stark, selbstbewußt und zielstrebig einschätze. Alle diese haben in den letzten Jahren ihren Weg gemacht und wenn ich die mal zufällig treffe ist da immer dieses leuchten in den Augen und dieses sprühen von Energie und ein Hauch Hektik, weil das Leben viel zu kurz ist um alles zu erreichen was man will.

Ich persönlich hab mir irgendwann mit ca 20 (da war die Wende in der Ex-DDR) vorgenommen, daß ich mit 40 nicht mehr arbeiten gehen muß um zu überleben sondern weil ich ein Bedürfniss danach hab etwas zu erreichen. Leider hatte ich damals die falsche Partnerin und ich hab mit den falschen Leuten zusammengearbeitet. Inzwischen hab ich hauptsächlich mit Leuten zu tun die die gleichen Träume und Visionen haben und auch wenn ich es nicht mehr schaffen werde wenn ich 40 bin, werde ich erreichen was ich mit vornehme.
Ich setze Karriere nicht gleich mit finanziellem Erfolg oder gleich mit diversen Machtgelüsten. Karriere bedeutet für mich, dass ich in dem was ich tue gut bin, andere mich akzeptieren (und auch ein wenig bewundern) und mein Wort Gewicht hat. In meinem Job als Fahrlehrer hab ich genau das geschafft. Karriere ist für mich einen ständige (persönliche) Weiterentwicklung und _nicht_ das schnelle Geld. Persönliche Freiheiten sind mit weitaus wichtiger

Bin ich absolut mit dir einer Meinung Echo - naja, außer das mit dem Fahrleher, was ja nicht auf mich zutrifft :-grins

Wollte ja nochwas dazu schreiben: Ich persönlich möchte in meinem Job glücklich sein und kreative Aufgaben zu lösen haben die mich fordern. Was nützt es wenn man Chef einer Firma ist, viel Geld verdient aber absolut keine Lust auf die Arbeit hat? Nenee, dann doch lieber Spaß am schaffen :-)

:-e
Ich setze Karriere nicht gleich mit finanziellem Erfolg oder gleich mit diversen Machtgelüsten. Karriere bedeutet für mich, dass ich in dem was ich tue gut bin, andere mich akzeptieren (und auch ein wenig bewundern) und mein Wort Gewicht hat

Für mich wäre Karriere die Verbindung von beidem, wobei ich lieber finanziellen Erfolg hätte .. wobei finanzieller Erfolg gleichzeitig DIE Motivation im Job schlechthin wär

Dann zu der Situation der Jugendlichen, was mich genau betrifft:

1. Denke ich, dass die aktuelle Arbeitsmarktlage viele verunsichert, dies trifft besonders auf Jugendliche in der Berufsausbildung zu. Ich habe bekannte, die 30-40 Bewerbungen geschrieben haben, und nur Absagen erhielten ..

2. Die zukünftigen Studenten .. vielleicht hast du dir das Angebot der Studiengänge mal angesehen .. sind sicher einige tausend .. dazu kommt, dass die Unis an sich die Studiengänge anders ausrichten .. und was bringen Träume und Visionen die sowieso nix werden .. Leute aus meine alten Klasse wollten Manager werden, und sind nun Arbeitslos .. und auch sollte man alles sehr realistisch betrachten, abheben bringt dabei einfach nichts ..

my2cents
bei mir ist es zwar schon über 2 jahre her, aber ich habe im januar 2001 meine ausbildung zum technischen zeichner erfolgreich abgeschlossen. das mir die ausbildung nicht egal war, erkennt man im nachhinein daran das ich in einen 1500-mann-betrieb übernommen wurde und nach 12 monaten einen unbefristeten arbeitsvertrag bekommen habe. bis letztes jahr november war ich in diesem betrieb bis mich die gesetztesgebung zum zivildienst eingezogen hat, den ich bis jetzt noch absolviere.
es hat aber auch etwas gutes: es war immer ein traum von mir medizin zu studieren. durch meinen zivildienst hatte ich aber genau in diesen gewünschten bereich einblick, da ich im OP des Klinikums Fulda bin. die arbeit is genial und die leute einfach super. aber studieren möchte ich es jetzt nicht mehr. nicht weil ich es plötzlich eklig finde oder sowas. nein, eher weil mir jeder arzt davon abrät. und ich hatte viele lange gespräche mit den ärzten darüber gehabt.
aber evtl. bleibt ja noch mein 2.-traum: psychologie.
aber bis sich die möglichkeit dazu ergibt, werde ich nicht tatenlos auf meinem hintern sitzen. im september bin ich wieder in meiner ausbildungsfirma zurück und werde dort auch erst mal bleiben. nächstes jahr werde ich meinen techniker anfangen. und danach fachabitur maschinenbau in richtung konstruktion und entwicklung. und vielleicht studiere ich auch in diesem gebiet. ich bin der zukunft gegenüber nicht abgeneigt. mal gucken was sie zu bieten hat.

aber ich werde nicht zusehen wie eine chance nach der anderen an mir vorüberzieht. sobald sich mir eine bietet werde ich sie am schopfe packen, so wie bisher immer.

wünsche euch alles gute für eure zukunft! macht was drauß! sie wird nicht nochmal kommen und was ihr jetzt versäumt könnt ihr später nur schwer bis gar nicht nachholen.

http://Proxis-Oxis.de/pictures/prox.jpg
(thinkpink)@messiah: Ich rate dir die Zeit bis zu deinem Zivistart sinnvoll zu nutzen, z.B. um ein Praktikum zu machen. Dadurch wird nicht nur deine Langeweile behoben, sondern du erfährst und lernst sehr viel für dein Studium und deinen späteren Berufswunsch. Ausserdem wird es sich toll in deinem Lebenslauf machen, wenn du bereits ein wenig praktische Erfahrung mitbringst. Gerade bei der momentanen Arbeitslage musst du jede Chance nutzen. Ein paar Monate Leerlauf könnten im übrigen auch negativ auf deinen späteren Arbeitsgeber wirken, da solltest du vorsichtig sein.

@MissGrisu: Hören sich gut an, deine Pläne! Wünsch dir viel Erfolg :-)

@Echolon: Ich stimme dir zu. Leider denken viele Jugendliche heute viel zu locker an ihre berufliche Zukunft. "Mal gucken, werd schon was finden", "weiss noch nicht", "nee da hab ich keinen Bock drauf" etc. Denke diese Sprüche spiegeln die Einstellung vieler (zukünftiger) Schulabgänger wieder. Trotzdem gibt es aber auch diejenigen, die das Problem der momentanen Schwierigkeiten erkannt haben und machen sich ernsthaft Gedanken über ihre Zukunft. Nur leider - und das ist nachvollzuiehbar - resignieren viele, nachdem sie eine Absage nach der anderen kassiert haben. Man sagt so leicht "wer arbeit will, der findet auch", aber so einfach ist das auch nicht mehr. Es sei denn man schraubt seine Vorstellungen zurück und hofft auf bessere Angebote. Das heisst auch, dass man seine Visionen mit ein wenig Spielraum aufstellen sollte, denn Traumjobs sind rar.

@Booty: Hast recht mit dem was du schreibst bzgl. der Karriere- es muss nicht der Erfolg sein, die super Karriere, die dicke Kohle.. Trotzdem muss das Geld aber irgendwie stimmen, denn ohne ist es schwierig und wird auch immer schwieriger. Dieser Druck, unter den man gestellt wird, hat schon so manch einen kaputt gemacht. Schwachsinn, denn Arbeit und Geld hin oder her, ein wenig Leben muss schliesslich auch dabei sein. Wozu sein Leben lang ackern, wenn man am Ende möglicherweise an einem Herzinfarkt stirbt?


Ich kann nur nochmal wiederholen, dass ihr immer die Augen und Ohren offen halten solltet, ob euch nicht vielleicht ein Praktikum für die Ferien winkt, ein Workshop, Kurse etc. Bildet euch weiter und lernt nicht nur das, was euch in der Schule vorgesetzt wird. Ihr lernt für eure Zukunft! (Ich weiss den Spruch bekommt man immer aufgedrückt, aber da ist schon etwas sehr Wahres dran) Je vielseitiger, desto mehr Wissen, desto mehr Qualifikationen, desto besser!(/thinkpink)


:-MX00
Für nen Praktikum isses nun zuspät .. ich bräuchte eins, dass ab nächsten Monat anfängt, und dann nichtmal einen monat lang geht .. und das findet man nichtmehr. Und fürs Studium werd ich da sicher nicht lernen, da ich schon zwei Praktika gemacht habe, und man da eher als Sklave anstatt als zukünftiger Mitarbeiter o.ä. gesehen wird ;)
[...]und man da eher als Sklave anstatt als zukünftiger Mitarbeiter o.ä. gesehen wird [...]


also zum Thema Praktikum hab ich auch so ein paar Erfahrungen sammeln dürfen.

Im Rahmen meiner Umschulung bin ich auch gerade im Praktikum und zu 99%25 wird daraus ein fester Job. (100%25 sind es wenn ich mein erstes Gehalt hab)

1. ich mußte meinen Chef ziemlich bequatschen mich als Praktikant überhaupt zu nehmen weil meine Vorgänger mehr Scheiße gebaut haben als Nutzen gebracht.

2. hab ich gerade die Aufgabe einen neuen Praktikanten zu meiner Unterstützung zu suchen. Was ich da so erleben durfte reicht von "Ich muß immer pünktlich Feierabend machen weil ich nach Hause zu meinem Hund (???) muß" bis zu zu Leuten die die große Klappe hatten und sich in der Netzwerkadministration umfassend auskennen aber dann nicht in der Lage waren ohne Maus ne Diskette zu formatieren.

Nicht jeder hat das Glück seine Kenntnisse gleich immer umfassend unter Beweis zu stellen aber zu viele tragen bei Bewerbungsgesprächen verdammt dick auf und erfüllen danach oft die in sie gesteckten Erwartungen nicht. Im Angestelltenverhältnis würde das eine Kündigung in der Probezeit nach sich ziehen bei Praktikanten werden die dann meist zum Kaffeekochen verdonnert.
(thinkpink)Messiah, man muss das Praktikum nicht zum nächsten Ersten anfangen. Alles Verhandlungssache, wenn du ihnen erklärst, dass du etwas für den und den Zeitraum suchst. Und wenn du erzählst, was für Qualifikationen du bereits durch deine beiden Praktika hast, wirst du denk ich mal gute Chancen haben, dort für einen Monat auszuhelfen. Gerade im Moment werden Praktikanten gesucht, da an Festanstellungen gespart wird. Und by the way, Praktika sind heute nicht mehr nur Kaffee kochen und Kopieren. Wenn du zeigst, dass du mehr willst und mehr kannst, wirst du auch andere Arbeiten zugeteilt bekommen (Spreche aus Erfahrung). Versuchs doch einfach mal! Mehr als fragen kannst du nicht. Vielleicht sogar in der Firma, wo du bereits eins absolviert hast?


:-MX00
bin grad im 2.lehrjahr. nächstes jahr august binsch dann endlich fertig. im herbst diesen jahres hab ich zwischenprüfung. was ich danach mache, weiß ich noch net. vielleicht werd ich übernommen, vielleicht ziehts mich ja auch inne andere stadt. mal schauen, was die zukunft bringt.

bye and big kisses
:-1101