Antwort
Mh...haben ja gestern darüber kurz gesprochen und ich habe mir schon noch ein paar Gedanken gemacht und voreallem die Beiträge nocheinmal genauer gelesen.
Ich rede nicht mit meiner "Vagina" wie sich fachlich korrekt (?) heißt.
Ich finde auch nicht das ich sozusagen "vagina-gesteuert" bin, wie man das sonst halt von einem Mann so gerne und leicht sagt (schwanz-gesteuert). Sicher denken viele die mich vom Chat her kennen ich sei so, weil ich öfters sage ich habe viel Sex (was ja auch zutrifft), doch ich erzwinge diesen nicht, ich führe nicht bewußt eine Situation herbei in der ich Sex habe, ich mein so auf Teufel-komm-aus.
Entweder es ergibt sich oder nicht!
Jedoch denke wenn sich bei einem Mann der Penis "meldet" ist das nicht der Penis der da spricht, sondern der Instinkt der den Mann auffordert sich quasi fortzupflanzen, der den Mann daran erinnert was >>wiklich wichtig ist im Leben <<!
Vielleicht äußert sich das in einem Monolog den man ja dann, wie das Wort schon sagt, mit sich selbst führt!
(Vernunft und Instinkt stehen im Gegensatz!)
Der instinkt (Beispiel Stego) sagt er soll im Bett bleiben, der Verstand sagt er muß aufstehen.
Und selbst bei der suche nach potentiellen Geschlechtspartnern wird der Instinkt quasi "wach" und versucht das Unterbewußtsein zu beeinflussen, so das Mann vielleicht auch mal quasi hilflos mit einer "Latte" (eregierter Penis) vor einer Frau steht, die er an sich nicht attraktiv findet. Im Unterbewußtsein findet er sie doch anziehend (Geruch, Intellekt, etc) und sie währe die ideale Parternin bei der Fortpflanzung, da sich die Gene ideal ergänzen würden,auch wenn beide im Zusammenleben nich einen Tag harmonieren würden.
Vielleicht sollte "Mann" wirklich auf seine innere Stimme hören, seinen Penis zu Wort kommen lassen.
Zum Beispiel ob dieser zufreiden ist in der Wahl der Geschlechtspartner, oder in der Häufigkeit des Geschlechtsaktes.
Sicherlich könnte sich daraus eine Verbesserung der "Lebenssituation" ergeben, weil die innere Stimme doch öfters vieles besser weiß was der Mensch braucht, was er vermisst, oder was er verabscheut!
Zu der Manensgebung ist zu sagen, ich nenne "sie" so wie es in der jeweiligen angebracht ist. Bei meinen Frauenarzt würde ich nie "pussy" oder "Fotze" oder ähnliches sagen- wobei letzteres ein derart unschöner Begriff ist, das ich ihn eigentlich nicht gebrauche!-sondern ich verwende die biologischen-fachlichen Begriffe "Vagina" oder auch "Scheide".
Aber ich finde beim Sex wäre es merkwürdig diese Begriffe zu benutzen, da gibt es noch den Ausdruck aus Kindertagen, der immer irgentwie niedlich aber auch vernünftig klingt: "Muschi" (woher stammt dieser Begriff eigentlich?
Nachforschungsbedarf!!!!).
Ansonsten gebe ich ihr keine Namen, mein Arm oder mein Bein bekommt ja auch keinen!
Aber es ist schon lustig zu sehen was für Namen sich Menschen ausdenken, weil ihnen die herkömmlichen vielleicht zu offensichtlich sind! (Wer will schon von seinem Penis in der S-Bahn berichten, oder so!)
Aber ich denke jeder sollte so mit sienem Körper umgehen wie er es für richtig hält.
Manche kommen besser mit ihm klar, andere nicht!
Liebe Grüße an alle die das hier lesen!