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Fettleibigkeit ...

Hallöchen zusammen,

ich wollte gerne mal wissen was Ihr zu Diesem Thema denkt.
Hat der amerikanische Präsident recht in Bezug auf die Fettleibigkeit der Amerikaner? Sind die Ami%27s zu dick? Werden Sie immer dicker? Kommt er mit der Bitte weiter, die Gesundheitskosten (Warens glaube ich) helfen zu senken, in dem Sie mehr Sport treiben? Oder scheissen Ihm die Brummerikaner was?
Wie sieht es bei uns in Deutschland aus? Geht der Trend eher auf schlank, oder dick?
Wobei ich ja die politische Fähigkeit Dieses Mannes bezweifele.

Also ich werde erstmal abwarten was Ihr so schreibt. Hoffe auf rege Beteiligung.

Dat Chrüssü http://www.pro-escort.de/glage/chrissi/104.gif
(blau) Natürlich geht der trend zu den schlanken Menschen
Mag ja auch lieber schlanke Frauens-)
Aber zum Glück gibt es ja auch Männer die die knuffigen lieben:-n
(zählt sich auch dazu)
Naja keiner is perfekt aber ich denke auch das wenn man dick is,das man auch gut rüber kommen kann:-t
Naja bin natürlich nicht mit mir zufrieden ich kenne ja beides schlank und jetzt etwas knuffig:-p
Aber mir gefiel das schlanke besser
is net so einfach das überschüssige wieder los zu werden;-(
Meine Kinder sagen immer
DU SOLLST SO BLEIBEN WIE DU BIST!!!!!!!:-n
Und ich denke auch das wenn mann dick is das mann sich nicht gehen lassen sollte wie es die meisten dicken tuen:-p
Also isa wirst mich ja bald sehen und dann kannste dir selber ein Urteil bilden
HAB DICH LIEB SÜßE:-love
sylvia
hmmmmmmmmmmmmmmmmmmm.....
nunja ich würde sagen das kann man nicht verallgemeinern auf ein ganzes Volk. In jedem Volk gibt es dicke und dünne! Gegen Sport ist meiner Meinung nach generell nichts einzuwenden. Ich betreibe übrigens keinen *gg* Ich glaub auch nicht das er damit die Gesundheitskosten senken würde. Zumahl ja beim Sport auch immer wieder unfälle passieren :-x
wodurch auch wieder Behandlungskosten entstehen.
Ich denke Bush sollte sich mal andere Gedanken, als über das Gewicht seiner Bürger machen.

Burger King rulez

Gruß Sandi
Also... als Betroffener kann ich nur sagen, dass ich auf jedes einzelne Gramm stolz bün - jawoll.

Nein mal im Ernst... in dieser Hinsicht können wir eventuell noch etwas von den Amerikanern lernen - nämlich den selbstbewussten Umgang mit dem eigenen Aussehen.
Sicher gibt es Grenzen - aber ich renne ja auch nicht in Radlerhose und Muskel-Shirt rum. Im Gegenzug sehe ich aber auch keinen Grund, mich für 10kg weniger dergestalt einzuschränken, dass das Leben keinen Spass mehr macht. Und wenn es aus diesem Grund etwas kürzer dauert - wenigstens hab ichs genossen.

Essen kommt für mich gleich nach Sex, Autofahren und Minigolf - ich würde mir eher in den Fuss beissen als eine Woche "konsequent Diät zu halten", um vielleicht ein zwei Kilo abzunehmen. Die machen mich auch zu keinem schlechteren Menschen, und Weltrekorde im Sprint muss ich auch nicht mehr aufstellen.

Dass die Gesundheit unter Umständen darunter leidet, nehme ich in Kauf. Auf der anderen Seite war ich in den letzten 2 Jahren vielleicht 2x krank, und zu keiner Zeit bin ich meiner Krankenkasse zur Last gefallen. Insofern wäre eine "Umstellung" höchstens eine Investition in die Zukunft - wenn in 30 Jahren mein Kreislauf zusamenbricht und meine Knochen morsch werden.

Zum Trend... heute steht in der Berliner Morgenpost, dass 37%25 der Männer eine sportliche Brünette (hrr) erküren würden... schlank ist mit Sicherheit schick, aber bei den hiesigen Windverhältnissen muss ein gewisser Rahmen gewahrt bleiben.

XXX
Sandi... allerdings sinkt mit dem Durschnittsgewicht der Bevölkerung die Chance auf ein diplomatisches Druckmittel wie Frau Albright. (Frau "Wenn-die-Irakis-nicht-aufgeben-werfen-wir-sie-über-Bhagdad-ab-Albright")
naja lt. Herrn Bush ist auch vorehelicher Sex schädlich für Geist und Körper :-t

*lol*

Ich denk in Amerika ist halt Fastfood viel mehr verbreitet als bei uns. Da das ja sehr fetthaltig sein dürfte, sind dann auch die Kosten für die Krankenkassen recht hoch
(hoher Cholesterinspiegel etc und die Folgen)...

*loo der zu faul ist sport zu machen aber trotzdem nie zunimmt *g*
in den industrieländern geht der trend allgemein zur fettleibigkeit hin. obs nun erwünscht ist ist eine andere frage.
Juhu meine Gebete wurden erhört endlich das Thema dicke im Forum juhu zünd stoff........fg


Also dann fangen wir mal an: Ich selber bin DICK (von einigen auch Fett genannt) und ich finde es schwachsinnig das dick oder dünn ne trend frage ist! Es gibt auch Krankheiten oder Psychische probleme weswegen jemand dick werden kann (da gibts schweren Knoschen Bau, Frust Fressen, Langeweile Fressen u.v.m)! Da kann man net nach nem Trend gehen!

Die Amerikaner allerdings sind so Fastfood Junkies das es gar net anders geht als das se dick werden! Wenn man mal in Amerika ist guckt euch da doch mal um an jeder ecke McDonald´s, Burger King und KFC an einer stelle und das fast an jeder strassen ecke!

So das zu meiner meinung!

:-1041
Also....

ich habe persönlich nichts gegen dicke. Ich war selber mal sehr sehr dick. habe jetzt insgesamt 65 kg abgenommen und ich fühle mich klasse. Aber es hilft nichts wenn dir andere sagen du musst abnehmen, dass musst du schon selber für dich entscheiden. bei mir war es eine ganz blöde Situation. Ich stand nach dem Duschen vor dem Spiegel und da hat es bei mir Klick gemacht. Ich bin zu Fett. Ich meine ich wusste dies auch schon einen Tag vorher oder so aber es hat erst in dieser Situation Klick gemacht und dann geht das abnehmen von (fast) alleine. ich meine der Gedanke reicht nicht. Ich sage nur Sport Sport Sport auch wenn es die Leute hassen aber mit der Zeit macht es richtig spass und jetzt kann ich mir ein Leben ohne Sport nicht mehr vorstellen. ich meine ich könnte noch so 5-6 Kg abnehmen aber ich fühloe mich derzeit wohl so wie ich bin.

Gruss :-1035
Das Problem in USA ist einfach,dass man Kilometerweit fahren muss um mal ein Schwarzbrot zu bekommen.Es wird das falsche im Supermarkt angeboten.Ich habe in einem Jahr USA nicht einen "Bioladen" gesehen.Und wer hat schon Lust&Zeit ewig rumzurennen,nur um sich ein wenig gesünder zu ernähren?
Man kauft halt das was da ist.
Bio? Bio ist auch net gesund zeigen ja die ganzen nachrichten Berichte wa.........fg


:-1041
Trend = Modetrend, Geschmack, Vorzug
oder
Trend = Richtung in die etwas tendiert, statistischer Trend, "bias"

?????????

http://www.froggyland.de/images/danceivy.gif
natürlich tendieren... dummerchen ;-)
frosch ... das war auch mein gedanke.. wollte nur darauf aufmerksam machen, weil manche leude hier anscheinend gedacht haben, dass genau die andere bedeutung gemeint ist. ;-)

danke fürs "dummerchen"

http://www.froggyland.de/images/danceivy.gif
det war mit nem ;-) nimm mich net so ernst bidde. *gg*
LuderBändiger, dann mal weiterhin guten Appetit. Auch wenn du selbstbewußterweise bald zu denen gehörst, die unser Gesundheitswesen fröhlich mampfend mit Milliardenausgaben belasten. Hypertonie und Diabetes olé!
Krankhaft Essüchtig sind im übrigen nur ca. 8%25 aller Übergewichtigen. Der Rest hat sich die überdrüssigen Pfunde schlicht angefressen.

Nizax -Mahlzeit-
feines thema.

wo sind denn die ursachen für eine verfettung der gesellschaft zu suchen? richtig! im wohlstand der heutigen industrienationen. so fing es in deutschland mit dem wirtschaftswunder der fünfziger jahre an, die wohlstandswampe wurde in, statt einmal im monat einen fetten schweinebraten nun einmal die woche, wenn nicht sogar öfter.
ähnliche wege beschritten wohl auch die amerikaner, jedoch schon ein wenig früher, da ihr land nicht von den irrungen und wirrungen eines hitzigen krieges gebeutelt war.

schauen wir nun mal auf die heutige gesellschaft, warum wird sich ein fetter leib angefressen? wohlstand ist wohl immernoch einer der gründe, obschon sich unsere gesellschaft mittlerweile in eine wegwerfgesellschaft verwandelt hat.
ein wichtiger faktor wie ich finde, ist jedoch die momentan existente fast-food-generation: döner, burger, pommes, tiefkühlpizza - dass solcherlei "fraß" nicht gesund ist, dürfte mittlerweile bekannt sein, offensichtlich ist aber, dass es fett ist, fette saucen auf ölbasis (majonaise) sind meines erachtens nach, nur die spitze des eisberges.

wer sich also davor hüten will, ein teil der wohlstandswampe zu werden, sollte es tunlichst vermeiden sein geld in den rachen von amerikanischen multimillionendollarkonzernen zu werfen, sollte es vermeiden mehmet die neue s-klasse zu finanzieren und sollte es ebenso vermeiden, sich von bunten bildern der werbewelt beeinflussen zu lassen.
letzten endes also alles eine ausgeburt des teuflischen kapitalismus, der uns förmlich dazu zwingt fett zu werden.

an dieser stelle tut sich mir die frage auf: warum wird eigentlich nicht für gemüse geworben?

gruß,

stego

P.S.: entschuldige mich im vornherein für etwaige unschlüssigkeiten...
Ich kenn keine Ami%27s persönlich (noch nich:-p), aber natürlich hört man, dass die Ernährung dort nicht ganz gesund sein soll- mal vorsichtig ausgedrückt. Aber wem kann man%27s verdenken? In der heutigen Zeit ist McDonald%27s, Burger King, Pizza Hut &Co dermassen eingebürgert, dass es doch schon komisch ist, wenn man nicht bei den FastFood Ketten essen geht. Allerdings kommt es auf einen selber an, ob man täglich fette Burger ißt oder ob man doch lieber einen Salat nimmt - auch wenn er von McDonald ist (der ist wirklich ganz lecker gg).
Mich persönlich erschreckt es, wenn ich Kinder sehe, die an extremen(kein Babyspeck oder Pummelchen) Übergewicht leiden und somit in ihrer Art und Weise des Kindseins eingeschränkt werden. Nicht nur das- natürlich wirkt sich das auf den Wachstum der Knochen, die Gesundheit allgemein etc. aus. Ich denke, da ist es die Pflicht der Eltern zuzuschauen, dass ihr Kind gesund aufwächst.
Wenn ich Erwachsene sehe, die übergewichtig sind, dann stört es mich persönlich eher weniger. Ich könnte so nicht leben, da ich es selber spüre, wenn ich ein paar mehr Kilo%27s drauf (wobei ich eigentlich ein normales Gewicht habe) habe und mich dann selber nicht mehr wohlfühle. Aber es sind eben Erwachsene, die selber für sich verantwortlich sind.
Ich selber war nie dick, aber ich habe eine Freundin, die grade jetzt 20 Kilo abgenommen hat. Sie ist superglücklich, fühlt sich zufrieden wie nie und hat eine wahnsinns Ausstrahlung bekommen, die einfach daraus resultiert, dass sie wirklich mit sich im Reinen ist. Irgendwann hat%27s bei ihr Klick gemacht, wo sie sich selber gesagt hat, dass sie was verändern und gesund leben möchte. Das ist supertoll und ich hab total Respekt vor ihr :-).

ein kleines Anekdötchen am Freitagabend :-p
:-e
Hiho Pholx,

kommen wir doch mal zum Kernpunkt der Sache, das ganze Gesundheitsgequatsche der Ernährungswissenschaftler ist freundlich gesagt für den Biber. Bis vor ein paar Jahren haben die Herren Vollkorn gepredigt, heute weiss man das Vollkorn im Überdruss auch mal Magenkrebs verursacht, abgesehen davon das unser Kauapperat für solche Kost nicht gebaut ist.

Gesund essen ist nicht kompliziert sondern Zeitaufwendig und teurer als das Leben aus dem Tiefkühlfach, frisches Gemüse und andere Zutaten in entsprechender Qualität kosten ein vielfaches dessen was man für Tiefkühlprodukte investieren muss...

Neben den Unmengen an Bargeld den die strahlende, einem mit Namen kennende, Kassiererin im Supermarkt abknöpft, dem t€uro Problem im allgemeinen, und dem Unmut in diesem Moment im speziellen kostet die Zubereitung frischer Kost Unmengen an Zeit. Oft genug gehen 2 Stunden für ein Essen drauf, für 4 Personen kochen oder für eine macht da Zeitlich keinen wirklichen Unterschied. Singleunfreundliche Mengen usw. Die Liste der Gründe warum sich unsere Gesellschaft aus der Retorte ernährt liesse sich beliebig fortsetzen.

Zugegeben, in der Mischung liegt wohl das Geheimnis, denn auch ich esse gern fettig Pizza oder hin und wieder nen Burger. Aber auch Salat mit Rührei und Brot sind gutes Essen, wie viele von Euch essen noch so? *gg*

Was Bush und seinen Apell angeht finde ich die "Ihr zahlt Geld und Eure sozialen Ansprüche sind uns zu teuer..." Appelle recht bezeichnend für die heutige Zeit, soziale Sicherheit gegen bares, nur solange etwas übrig bleibt natürlich, ich bin gespannt wann bei uns das erste 5 jährige Kind stirbt weil die Krankenversicherung nicht bereit ist die Transplantation zu zahlen. Ein Staat der "Speed" und unbegrenzte Möglichkeiten propagiert sollte für sein Handeln gerade stehen und die Folgen tragen, präventive Aufklärung und entsprechende Sortimenständerungen im Supermarkt würden Wunder wirken...

Ich hoffe niemanden gelangweilt zu haben, Essen ist eines meiner Hobby´s, daher auch der "Ranzen" ;-) :-t :-love


http://www.chathard.de/MeeTiNX/HaRDCoDeD.jpg
Naja die frage ist nur immer ob Dicke die abgenommen haben sich wohl fühlen weil se sich jetzt keine beleidigungen anhören müssen oder weil se sich persöhnlich damit net wohlgefühlt haben, wobei ich sagen muss wie soll man sich auch als Dicker wohlfühlen wenn man nur beleidigt wird ;-)

Schaut einige Chatter mal an die auch net ohne sind vor allem einen!


:-1041
Hm, eigentlich ein Thema, das mich doch auch interessiert. Ich meine, ich habe jetzt nicht direkt das Statement von Bush gehört, aber kann mir bei dem Kerl alles vorstellen.

Ich war schon öfters in den Staaten und muß gestehen, daß ich eigentlich (fast) nur 2 Extremen begegnet bin: den Fetten und den Dürren. So ein "normaler" ist mir eigentlich nicht über den Weg gelaufen. Es stimmt schon, daß an jeder Ecke ein BurgerKing, ein Mac Doof oder ein Taco Bell (mein Favorit) ist, aber man muß ja nicht da essen. Klar, es ist nett fuer die Mittagspause und sie haben in den Großstädten auch fast rund um die Uhr offen.... In den Supermärkten gibt es eine riesige Auswahl an frischem Gemüse und Obst... ich denke aber es ist eine Einstellungssache.

Ich habe es auch 1995 geschafft, als ich 2 Monate in Canada gewohnt habe, 16 Kilo zuzunehmen. Ganz schön heftig. Wenn ich mir vorstellen würde da zu leben.... ich will lieber nicht wissen, wie ich dann aussähe.... Und trotzdem habe ich sie wieder abgenommen, hier....

Und eine Sache zu dem tiefgefrorenen Gemüse... das hat meist mehr Vitamine als "frisches" Gemüse. Da es direkt schockgefrostet wird nach der Ernte. Das, was in dem Gemüseregal im Supermarkt liegt, ist meist nur noch die Schale. Weil lange Transportwege das Vitamin schon aufbrauchen.

Also Fazit: ich finde es gut, daß wenn es eine Regelung gibt. Wer mehr als 20%25 Übergewicht (die 20%25 bitte nur als fixtive Zahl sehen!!!!) hat, muß mehr in die Krankenkasse zahlen. Ich finde eine Messung mit dem BMI (Body Mass Index) oder dem Fettgehalt sehr gut. Alles hat Vor- und Nachteile. Aber die Fettleibigkeit ist und bleibt ja auch ein Risikofaktor.

Der Trend in Deutschland teilt sich. Immer mehr machen Diäten und Sport wie bekloppt, die anderen futtern sich zu Tode. Also irgendwann wird es wohl (gesamtheitlich betrachtet) nur noch dick oder dünn geben.

Sport alleine bringt auch nichts, wenn ich mich ungesund oder zu fetthaltig ernähre. Man könnte den Übergewichtigen auch eine Art "Kur" auferlegen (im Gegenzug dann keine höheren Gebühren), daß sie beim Essen überwacht werden, Sport machen müssen und sich sonst gesund ernähren sollen.

Aber das ist ein verdammt langer und harter Weg, weil viele Fragen sich dann wieder auftun... die ich hier nicht erläutern will :-p

:-winke
:-1048
waterangel dir ist bewusst das es menschen gibt bei denen es genetisch bedingt ist wieviel sie wiegen?

gesund ist eine ausgewogene ernährung. wenn man zuviel von etwas bestimmten zu sich nimmt, dann ist es niemals gut für den körper!
ausserdem wirken manche stoffe im körper nur im zusammenspiel mit anderen stoffen. deswegen bringen tabletten, die den körper mit den nötigen stoffen versorgen sollen oftmals garnichts. Der körper kann sie garnicht verarbeiten.
wenn der körper sie verarbeiten kann, dann sind sie oft überdosiert. schon der "vitamindrink" am morgen soll einen ja zu 100%25 mit den nötigen mineralien und vitaminen versorgen. wer%27s glaubt.

auf der anderen seite sollte man die entwicklung des menschen betrachten...

...heutzutage lebt ein mensch fast doppelt so lange wie vor einigen jahrhunderten. er ist grösser und schwerer geworden. das alles liegt an der ernährung, denn sie ist heutzutage reichhaltiger ist als früher.
durch die globalisierung gibt es alles was die erde bietet beim supermarkt nebenan.
den wohlstand der gesellschaft lässt sich an der durchschnittsgrösse und gewicht des volkes ablesen.
von daher gesehen können wir froh sein das wir das problem haben.

edit: rechtschreibfehler.. weils so spät ist.. da kann ichh nicht mal mehr anständig formulieren :-g
Also zu dem thema sag ich erst mal......ich bin selber dick....und bei mir is das vererbt....ich kann halt nicht so richtig abnehmen....naja aber belassen wir es dabei
ich selber hab nix gegen dicke und auch nich gegen schlanke...jeder sollte sich wohl in seiner haut fühlen das is die hauptsache was andere da denken is einfach nebensache. aber die allgemeinheit sollte oftmals etwas tolleranter bzw verständnisvoller sein....naja aber da kann man nix ändern...

:-1020
naja... ich will mal nicht hoffen das hier jemand im chat was gegen dicke menschen hat. es ging ja auch mehr um bush statement. ist es sinnvoll die menschen zu mehr sport aufzufordern um die gesundheitskosten zu senken?
sicher ist es sinnvoll, sport ist immer gut für den körper, solange man nicht übertreibt. die frage ist nur ob tatsächlich die kosten dadurch gesankt werden, denn sportunfälle müssen ja auch behandelt werden. tatsache ist das die amerikaner anscheinend immer mehr ver"weichlichen". vielleicht will bush ja nur das vorurteil vom fetten amerikaner loswerden.

chrissi wollt doch noch was schreiben? :-x