Die Demokratie (griechisch δημοκρατία, von δήμος, démos Volk und κρατία, kratía Macht, Herrschaft, Kraft, Stärke) - ursprünglich von Aristoteles abwertend im Sinne von »Herrschaft des Pöbels« gebraucht, bezeichnete zunächst die direkte Volksherrschaft. Heute wird »Demokratie« zumeist als allgemeinerer Sammelbegriff für Regierungsformen gebraucht, deren Herrschaftsgrundlage aus dem Volk abgeleitet wird.
So fängt die Beschreibung der Demokratie in Wikipedia an, aber was genau können wir uns nun darunter vorstellen? Was bedeutet Demokratie für uns, für jeden Einzelnen? Ist es die Möglichkeit wichtige Entscheidungen mit zu treffen? Oder vielleicht das Recht darauf alle vier Jahre unsere Regierung zu wählen, ist es vielleicht sogar unsere Pflicht? Oder ist das ganze nur ein großer Schwindel um ein Mysterium, was niemand so Recht begreifen wird, sozusagen der D-Punkt unserer Gesellschaft?!
Außer Frage steht unser Recht ab dem 19. (bei bestimmten Wahlen dem 17.) Lebensjahr zu festgesetzten Terminen in ein kleines Wahllokal zugehen und dort unsere Stimme abzugeben, die darüber zu entscheiden hat, ob unser nächster Kanzler (pardon, es könnte ja auch eine Kanzlerin geben) nun aus einer sozialen, demokratischen (excuse moi, das sind sie ja alle) oder aus einer christlich, (nein, ich werde den Fehler nicht noch einmal begehen) wasauchimmer Partei kommt. Darauf können wir uns natürlich jetzt tierisch was einbilden, uns vor den Fernseher hocken und hoffen, dass die blöde Kuh bei Günther Jauch keine Millionen gewinnt, denn wir hätten sie ja viel eher verdient, schließlich haben wir die richtige Partei gewählt!
Thema