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Der Darwin Award

Heute, als ich eigentlich genug zu tun hatte, aber die Motivation fehlte, blätterte ich die PRINZ durch, um einige interessante Veranstaltungen im geliebten Ruhrgebiet zu finden.
Allerdings stieß ich auf einen Artikel, der mich einerseits zum schmunzeln, andererseits zum grübeln brachte:

DIE DUMMEN STERBEN AUS
Im Regelfall ist der Tod so alltäglich wie unspektakulär.
Manchmal aber führt Dummheit zu wirklich unterhaltsamen Entleibungen. Der "Darwin Award" hat es sich zur Aufgabe gemacht, jedes Jahr die witzigsten unfreiwilligen Selbstmorde zu küren. And the winners are...


Wenn Charles Darwin heute auf www.darwinaward.com surfen könnte, er hätte einen Heidenspaß. Der schlaue Charles ist bekanntermaßen der Vater der Evolutionstheorie, welche besagt: Nur der Starke überlebt. Auf dieser Internetseite werden Leute ausgezeichnet, die den Tücken der modernen Zivilisation nicht gewachsen sind. Also die Schwachen, besser die Schwachsinnigen. Mit einem Streichholz in einen Benzinkanister zu leuchten, um zu gucken, ob er leer ist, oder zu wenig Porto auf eine Paketbombe zu kleben und das zurückgekommene Päckchen selbst zu öffnen- solche Aktionen helfen nach, dass Darwins Merksatz schneller als erwartet Anwendung findet. Und wer es geschafft hat, sich auf so dämliche wie einsichtige Weise von der Möglichkeit auszuschließen, seine "Idioten-Gene" weiterzugeben, hat die Chance auf den "Darwin Award". Eine zweifelhafte Ehre. Aber was soll`s? Wir haben was zu lachen, und die Teilnehmer stört%27s nicht mehr - schließlich sind sie im Regelfall tot. So tot wie jene Spaßvögel in den folgenden Geschichten....

viel Spaß - leicht skurril, aber dennoch amüsant!

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Den längeren gezogen
“Darwin-Award“-Gewinner 1997

“Endlich mal was erleben”, dachte sich der 22-jährige Imbissverkäufer aus Reston, USA, wohl. Aber für die NASA war er zu blöd, für Hollywood nicht hübsch genug. So versuchte er seinen Kick beim Bungeespringen. Selbst ist der Mann, und kurzerhand klebte er einige Bungeeseile mit Tape, dass sie ein wenig kürzer werden, als der 21 Meter hohe Eisenbahnviadukt, von dem er sich stürzen wollte. Dann befestigte er die Konstruktion an seinen Füßen, das freie Ende des Seils an der Brücke. So stürzte er sich Kopf voran in die Tiefe und schlug wenige Sekunden später auf dem Pflaster auf. „Das von ihm zusammengestellte Sei war im voll ausgedehnten Zustand viel länger als der Abstand zwischen Brücke und Boden“, stellte der Polizeibericht später trocken fest.

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Dicke Bohnen, dicke Luft
“Darwin-Award“-Gewinner 1993

“Immer gut lüften”, haben uns schon unsere Mütter eingebläut, “das riecht besser und halt den Kopf frei”. Diesen gut gemeinten Ratschlag hätte auch der übergewichtige Zeitgenosse in folgender Begebenheit befolgen sollen, doch statt der Fenster öffnete er immer wieder eine Körperluke, die für das genaue Gegenteil von frischer Luft sorgt. Hinzu kam eine fatale Leidenschaft für Bohnen- und Kohlgerichte. Eines Tages wurde der Mann tot in seinem Bett aufgefunden. Das Schlafzimmerfenster war verschlossen, die Polizei fand keine äußerlichen Anzeigen für Gewalteinwirkung, dafür aber eine Menge Methan in seinem Blut. Er hatte sich mit seinen Ausdünstungen schlicht und einfach selbst erstickt.
Merkt euch das Kinder und denkt an den Rat eurer Mütter!

fg.. das passiert meinen Chef irgendwann auch noch... gg:-t

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Jagdhund jagt Jäger

Nach der „Mann beißt Hund“-Formel für angehende Nachrichtenreporter könnte diese Geschichte einem Journalistenhandbuch entsprungen sein. Doch sie ist wie alle anderen wahr und schildert eine deutsche Nominierung für die „Darwin Awards“. Der Hund ist der beste Freund des Menschen, spricht der Volksmund. Mag sein, aber dieser Kamerad entpuppte sich als hinterhältig. Ein Jäger aus Urnach im Schwarzwald wurde tot neben seinem Auto aufgefunden. In dem saß der Hund und betrauerte laut heulend sein Herrchen. Der 51-jährige war durch einen Kopfschuss erledigt worden. Die Tatwaffe war schnell gefunden. Sie lehnte in dem halb geöffneten Fenster des Wagens. Der Vierbeiner hatte aus Versehen mit seiner Pfote den Abzug der geladenen Waffe bestätigt. Da hat Rex wohl mehr von seinem Herrchen gelernt, als diesem lieb sein konnte.

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Falls euch noch mehr dieser Geschichten interessieren:
www.darwinaward.com

Viel Spaß beim Lesen ;-)

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no reason to live but I like it that way!
nenene ... meine frau wieder ... #fg ... und sich immer wieder wundert ... was es alles im netz gibt .. ggg
das mit dem rex .. können die das nicht mal in diese nervige serie einbauen ???? #fg
wär doch n tolles ende für die 1.566.463.187.624.578ste Staffel... :-t

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könnte man dann nicht den rex auch im frauenknast mitspielen lassen ??? #gggg