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Suche Bastelanleitung

... zum "zufrieden" sein. Gebote bitte posten. Nehme auch Ware aus zweiter Hand. Preis VB.
Angebot: Glücks-Endorphine in Alufolie-Schockolade auf Lebenszeit.Liegt in einem Kühlschrank irgendwo im Nirgendwo, umgeben vom Meeresrauschen eines Hinterwäldlerkaffs, wo ständig Nichts passiert und dich die Nachbarn (welche Nachbarn?) freundlich grüßen.Dein Schatz liebt dich so sehr daß er dir Erdbeerkuchen backt, und wenn Du seine Lippen küßt bekommst Du niemals Herpes.Er teilt die Vorlieben Deines abartigen Musikgeschmacks und die Schwäche für Frank Sinatra.Auf ewig respektiert er Deine Schlupflider und selbstredend hängt in der Luft eine bedeutungsschwangere Athmos.Deine Füße sind nie kalt.Weil seine sind ja auch kalt.Und minus und minus ergibt ja zum Glück plus.Manchmal schweigt man sich an, aber wer will schon immer nur reden.Eure Urlaube verbringt Ihr in Ländern die wie gemalt klingen, aber davon bekommt Ihr sowieso nicht viel mit.Ständig seit Ihr dabei zu Lachen und furchtbar wichtige Dinge zu versäumen.Wie zum Beispiel die Uhr auf Winterzeit umzustellen.Oder den Rasen zu sprengen, verwildert ist es eh am schönsten.Überall Blumen.Manchmal schaut Ihr Euch an und seit einfach nur sprachlos.Und gegessen wird immer daheim.Ihr betet Buddha an, weil Ihr hattet beide eine furchtbar schreckliche Kindheit.Zuhause ist es spirituell wenn die anderen Hippies kommen, dann wird Euer Wohnzimmer zum Tempel.Und überall riecht es nach Gras.Gras, überall.Du verdienst genug Geld, aber nur soviel das es zum Leben braucht.Weil Geld ja zum Himmel stinkt.Ihr wollt niemals wie "die da" sein.Manchmal träumt Ihr davon abzuhauen.Für immer.Du magst seine Mutter nicht, aber du bist dankbar das sie ihn geboren hat.Das gilt auch für immer.Ihr lest euch vorm Einschlafen Geschichten vor und hört heimlich Bibi Blocksberg.Ihr werdet niemal erwachsen.
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(blau)Baba

ich sah sie niederknien mit angehaltenem Atem für das Ritual ich beobachtete wie sie sich durch diese Erfahrung auf angeblich höhere Ebenen erhoben ich beobachtete wie sie ihre Familien verließen beim Streben nach deinem Nirwana ich sah wie sie kamen und Schlange standen aus der Schweiz und Amerika wie lange wird dies dauern Baba wie lange haben wir geschlafen siehst du wie ich an deinen Lippen hänge wie bald werde ich heilig sein wieviel wird dies kosten Guru wie lange noch bis du mich komplett erlöst ich sah wie sie ihre Drogen aufgaben für einen behelfsmäßigen Altar ich hörte sie chanten Kali Kali ganz verzweifelt ich hörte sie mechanisch deine Lehren wiedergeben voller Einbildung ich sah sie so stolz mit ihren Roben und ihren Ketten aus Sandelholz ich sah wie sie Gott übersahen in ihrem eigenen Wesen ich sah ihre Blicke nach oben in der Hoffnung auf sofortige Errettung ich sah ihre Rechtschaffenheit vermischt ohne liebende Leidenschaft ich sah wie du lächeltest als die Schüler sich herunterbeugten um deine Füße zu küssen gib mir Kraft allwissender Einziger wie lange noch bis zur Erleuchtung wie lange noch bis du mich komplett erlöst?

Alanis Morissette(/blau)
Das erste Gebot spricht mich bis zu einem gewissen Punkt sehr an. Wunderschön. Aber was ist wenn man nicht die nötigen Utensilien hat, dieser Bastelanleitung zu folgen? Kann man ohne Liebe zu einem anderen Menschen und ohne einen festen Glauben an etwas zufrieden sein?
...sieh Dich um, Du wirst Millionen sehen die all dies vermeintlich nicht brauchen und glücklich sind...

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hilft es einem weiter?
... Zufriedenheit bedeutet Stillstand ... !?
@Hardcoded: Wenn ich mich umsehe sehe ich viel, aber weniger Menschen die zufrieden wirken, sondern Menschen mit Gesichtsausdrücken die man nur noch als Fresse bezeichnen kann. in unserer heutigen Gesellschaft scheint es unmöglich zu sein einfach mal eine fremde Person einfach so ohne ersichtlichen Grund anzulächeln.

@beast: Es bringt einen dazu nachzudenken. Mehr wollte ich mit diesem Thread garnicht (Ich bin im Moment halbwegs zufrieden ;-)). Es soll eine Art Philosophischer Thread sein. Einer stellt eine "doofe" Frage und die Anderen antworten klug.

@echo: Du hast recht, wenn man zufrieden ist... also seinen inneren Frieden gefunden hat, bedeutet das Stillstand für die innere Entwicklung dieser Person. Allerdings bin ich der Meinung das dieser Zustand ein abstrakter Begriff ist. Man kann höchstens für kurze Zeit, für einen Moment, einen inneren Frieden spüren. Es liegt anscheinend in der Natur des Menschen nach höherem oder einfach nur anderem zu streben.

Ist es Liebe, Wissen, Macht und der Glaube, der den Menschen auf seinem Weg weiterführt? Oder ist es einfach nur der Trieb, seine Gene weiterzugeben und auf diese Art zu erhalten? :-x
[...]Gesichtsausdrücken die man nur noch als Fresse bezeichnen kann[...]

Das ist ein typisch deutsches Problem, egal auf welchem Flugplatz Du in Deutschland landest, Du mußt nicht wissen wo Du bist. Du kommst aus dem Gate siehst die Gesichter der Menschen und weißt schlagartig Du bist wieder in Deutschland. Der Mißmut bis teilweise Haß in den Augen ist nicht mehr zu überbieten. Meine Schwester lebt seit ca. 7 Jahren im Ausland und ist viel in Europa unterwegs. Ich konnte ihr das erst auch nicht glauben. Aber wenn man die Menschen um sich mal genau beobachtet ...

[...]Einer stellt eine "doofe" Frage und die Anderen antworten klug.[...]

... hmmm hier ???
Frosch, ich denke wie Du zufrieden wirst hängt ganz von Deinen Zukunftvorstellungen ab.Was den Einen zufrieden stellt, muß bei dem Anderem noch lange nicht funktionieren.Unser Kindheit beeinflußt uns da sicherlich sehr, welche Träume wir haben, was wir uns wünschen.
Ich persönlich habe den Eindruck heutzutage wird Zufriedenheit hauptsächlich durch Geld und Macht gesucht.Ob das die wirkliche Zufriedenheit ist, stelle ich nicht in Frage wenn die Menschen das "zufrieden" stellt, bitte.Ich habe eine andere Art der Zufriedenheit.Nur ist das Schwierige sie auch langfristig über Wasser zu halten.Je mehr man erlebt, je länger man an seinen Träumen arbeitet, desto anfälliger wird man zu fallen.Da gehört jede Menge Kraft zu auch tatsächlich noch den Glauben daran festzuhalten.Oftmals gibt man dann auch voreilig auf, wenn die Kraft fehlt.Durch verschieden Einflüsse kann es aber auch durchaus sein das einem im Laufe des Lebens Dinge völlig unwichtig geworden sind, die einem vormals ziemlich wichtig waren.Wenn man erkannt hat daß es einem nicht in der Macht liegt bestimmte Dinge zu verändern.Viele Menschen haben ihren Glauben an Gott oder finden ihn in anderen Religionen.Wenn diese Menschen etwas haben was sie in schwierigen Zeiten unterstützt gibt das neue Energien, während bei Anderen eben solch eine Unterstützung fehlt.Ich vermute das schlimmste wäre tasächlich wenn Jemand den Glauben an Allem verloren hat.Widerum andere Menschen finden ihre Zufriedenheit weil sie wissen das sie Menschen gefunden haben, die ihnen Vertrauen schenken, die sie lieben dürfen und von denen sie letztendlich auch verstanden und akzeptiert werden (wie natürlich auch umgekehrt).Auch wenn sich viele der eigenen Träume und Wünsche nicht erfüllen sollten, haben sie immer noch eine Stütze.Das ist meiner Meinungnach ziemlich wichtig, um zufrieden durchs Leben gehen zu können.Ein "Patentrezept" für Zufriedenheit wird es wohl aber nicht geben.Das hängt ganz stark von der Person ansich ab, von den eigenen Vorstellungen, von den Idealen, den Einflüssen der Umwelt und wie schon eben genannt wohl auch von der Vergangenheit.
Vieleicht ist Zufriedenheit auch der Einklang von physischem und psychischem Gleichgewicht.Nicht übermäßig, aber doch immer im "gesundem" Rahmen.Den unteren Text habe ich mal gefunden, finde ihn recht interessant.

bis dahin,
Melanie
Was ist Glück und wie können wir es erreichen?

Was ist Glück?Wir nutzen dieses Wort in mehrfachem Sinne. Einmal ist Glück etwas, das uns ohne eigenes Zutun unerwartet und zu unserem Vorteil trifft, wie zum Beispiel Kartenglück im Spiel. Daneben ist Glück auch etwas, das dem unerwarteten Entgehen eines unabwendbaren Unglücks entspricht. Die Gefühle, die wir in solchen Fällen verspüren, unterscheiden sich deutlich von der dritten, weit häufiger benutzten Bedeutung, die nun näher untersucht werden soll: Hier ist mit Glück ein Zustand, genauer gesagt ein Empfinden gemeint, wie wir es beispielsweise nach einem lang gehegten und nun endlich erfüllten Wunsch erleben. Es gäbe unendlich viele Beispiele, durch die das von Dichtern und Philosophen verherrlichte Glücksempfinden zu beschreiben wäre. Wir wollen es hier erst einmal durch eine Analyse entzaubern, damit wir es im vollen Umfang verstehen lernen - und um dann seinen Zauber neu und intensiver genießen zu können:

Glücksempfinden ist ein Gefühl. Nach psychosophischer Einsicht ist jede Gefühlsregung eine Meldung als Sprache des Unterbewußtseins an das Bewußtsein, wie das momentan Erlebte die Lebenserhaltung und Lebensentfaltung (normalerweise im Vergleich mit bereits Erlebtem) beeinflußt oder wohl beeinflussen wird. Demnach kann es im Prinzip nur 2 Gefühle geben, ein positives und ein negatives. In der Psychosophie werden diese beiden Pole mit Freude und Angst definiert, welche sich situationsbedingt in den unendlichen Nuancen ihrer Intensitäten zwischen den kurzzeitigen Ausnahmesituationen der nackten Panik und dem überschäumenden Glück bewegen.

Glücksempfinden ist ein sich selbst verbrauchendes Gut, das wir nur über einen begrenzten Zeitraum genießen können. Das Glücksempfinden ist demnach auch abhängig von unserer Aufmerksamkeit, von unserer Einstellung zu einer gegebenen Situation sowie ihrer persönlichen Wertung durch uns selber. Daraus ist erklärbar, weshalb wir weder auf Dauer und weshalb Menschen in einer vergleichbaren Situation nicht gleichartig glücklich sein können: Solange wir unsere Aufmerksamkeit auf das uns beglückende Ereignis richten und es genießen, so lange - und nur so lange - fühlen wir uns glücklich. Lenken wir unsere Aufmerksamkeit danach auch auf andere - meist profanere - Ereignisse in unserem Leben, wertet das Unterwußtsein diese, wir fühlen entsprechend und schon ist das Glücksgefühl logisch erklärbar verschwunden. -

[Auf die Begründung, weshalb wir bei erneuter Aufmerksamkeit nicht mehr eine gleich hohe Intensität des Gefühls spüren und weshalb das Glücksempfinden mit fortschreitender Zeitdauer in seiner Stärke / Energie abnimmt, wird an dieser Stelle aus Platzgründen verzichtet, ist aber innerhalb der Psychologie auch für die Angst bis zur Panik dargestellt.]

Daß gleiche Situationen nicht alle Menschen gleich glücklich machen, ist ein Teil banaler Lebenserfahrung: Der junge Schüler, der zum ersten Male die Vier- Meter-Marke im Weitsprung schaftt, ist eventuell einen Moment lang glücklich; die gleiche Weite wertet der Weltrekordler für sich aber ganz anders.

Wir sprechen davon, daß wir unser "Glück machen" wollen. Wir meinen damit meistens unbewußt, daß wir uns nach intensiven Glücksgefühlen sehnen, die wir selber verursachen wollen. Diese Sehnsucht ist naturgegeben, denn jedes Leben in der Natur strebt nach seiner bestmöglichen Entfaltung in seiner Umwelt. Dieses Optimum aber wird uns in der Sprache des Unterbewußtseins als Glücksgefühl an das Bewußtsein gemeldet. Glücksempfinden kann man demnach als ein Zeichen momentaner Lebenserfüllung verstehen. Wichtig ist auch, daß wir das Glücksempfinden gern selber verursachen wollen. Die Lebenserfahrung zeigt jedoch, daß gerade dieses uns selber und anderen Menschen nur selten gelingt. Ich meine, daß dieses Mißlingen zu einem erheblichen Teil daran liegt, daß der Einzelne meistens gar nicht recht weiß, wie er sein Leben bewußt und vorsätzlich Glück verursachend gestalten könnte. - - -

Die Gestaltung von Glück ist Teil der Lebenskunst: Sofort damit beginnend, können wir Glücksmomente länger festhalten, indem wir sie ganz bewußt genießen. Dieses gelingt uns - und das sei gerade in der immer schnellebiger werdenden Zeit besonders herausgehoben - wenn wir unsere ungeteilte Aufmerksamkeit möglichst lange bei der Glück spendenden Situation belassen. Als fortgeschrittenen Lebenskünstler sehe ich den Menschen an, dem es gelingt, sein ganzes Handeln auf die Bestimmung jeden Lebens auszurichten, die aus psychosophischer Sicht lautet:
"Die harmonisierende Bestimmung erfüllt das Leben, wenn es die nur ihm eigenen Stärken und Schwächen innerhalb der von ihm nicht veränderbaren Grenzen möglichst vollständig und zu gegenseitigem Nutzen genau der Umwelt darbringt, welche ihrerseits ihm bestmögliche Erhaltung und Entfaltung ermöglicht."

[Hinweis: Die Psychosophie basiert auf der Einsicht in das Urgesetz jeden Lebens in der Natur, aus dem sich der Sinn jeden Lebens ableitet, was wiederum zwangsläufig die vorgenannte Bestimmung jeden Lebens ergibt und wird schließlich ergänzt durch die daraus abgeleitete Definition der Hauptaufgabe des menschlichen Lebens.]

Je häufiger es uns gelingt, unser Leben bestimmungsgemäß zu leben, desto häufiger ist die Wahrscheinlichkeit intensiven Glücksgefühls. Dieses ist jedoch entsprechend den Einsichten der Psychosophie nur möglich, wenn wir die uns treibenden Bedürfnisse, aber auch die uns hemmenden Widerstände exakt kennen. Wenn es uns gelingt, letztgenannte in uns unterstützende, deshalb uns zusätzlich treibende Kräfte zu verwandeln, bekommen wir aufgrunddessen die verbesserte Chance, unser Leben optimal gestalten.

Zusammengefaßt kann man also sagen, daß Glück die Steigerung der Freude ist; aber beide sind nur zeitlich begrenzt zu genießen, weil ihre Energie mit der Zeit abnimmt. Was bleibt uns aber danach? - Zufriedenheit. - Sie könnte man analog der Definition von Gesundheit als Abwesenheit von Krankheit definieren: Es ist jener Zustand, in dem uns weder Angst noch Freude vom Unterbewußtsein gemeldet werden. Es droht demnach aktuell keine Gefahr, aber wir befinden uns aber auch nicht in einer Situation, in der wir uns so ausreichend entfalten, daß wir uns darüber auch nur im Mindesten freuen könnten. Sollten wir uns nun also gegenseitig Glück, Freude oder Zufriedenheit wünschen? Letztgenannte ist der Minimalwunsch, aber im Hinblick auf die Abwesenheit von Angst schon ein echter Gewinn.- Deshalb wünsche ich pragmatisch Glück, Freude UND Zufriedenheit. Für Menschen, die gerade in unsicheren Zeiten häufig oder gar konstant von Ängsten geplagt werden, wäre die Zufriedenheit das erste anzustrebende Teilziel. Es sollte in der Folge häufiger in Freude münden und später gar immer wieder im Glück.

Eine ideale Vorstellung und Leitschnur in der Psychosophie lautet, daß wir sofort beginnend versuchen sollten, unser tägliches Leben aktiv verursachend so zu gestalten und zu nutzen, daß wir uns quasi von Freude zu Freude hangeln können. Versuchen Sie einmal, einen Tagesablauf so zu planen, daß Sie - auch in den unabwendbaren Pflichten! - immer wieder einen Punkt finden, an dem Sie innehalten und sich zumindest ein wenig freuen können und genießen Sie diese Freude dann auch ganz bewußt! - Das Ergebnis wird Sie überraschen! Wenn daraus zeitweilig auch Glücksgefühle entstehen können, ist es um so besser. Mit diesem übergeordnet allgemein formulierten Ziel wird unsere Aufmerksamkeit auf das uns meistens unbewußt Wesentliche gelenkt, nämlich auf die Selbstentfaltung innerhalb der uns treibenden persönlichen Bedürfnisse. So beginnen wir plötzlich, auch das kleine Glück überhaupt wahrzunehmen und zu genießen. Ausgeschlossen ist damit eine rein persönliche Lustbefriedigung als Selbstzweck und - ausdrücklich damit verbunden! - zum Schaden anderer Menschen. Sie würde irgendwann - also nicht nicht immer in direkt anschließend wahrnehmbarer Folge - uns letztlich selber schaden.

Eine wichtige Möglichkeit das eigene Leben glücklicher zu gestalten, ist die Partnerschaft. In sie legen wir zumindest anfangs aus gewichtigen, aber häufig - oder in der Regel? - uns unbewußten Gründen sehr große Hoffnungen auf die gegenseitige Erfüllung vielfältiger Bedürfnisse. Diese Bedürfnisse überhaupt zu erkennen und unsere derzeitige Einstellung zum Partner im Vergleich zum Zeitpunkt des Kennenlernens zu überprüfen, neu einzurichten und eventuell die Liebe neu zu wecken, bietet riesige erste Chancen zu selbst verursachtem Glücksempfinden. Aber zu dem für uns so wichtigen Stichwort Liebe ist wohl doch mindestens ein eigenes Kapitel angebracht.

[Klaus Michael]
>>Das Glück ist ein Zustand der Ruhe,der weder Vergnügen noch Schmerzen hervorbringt.<<
-Gaston de Levis


Glück ist sicherlich auch etwas was uns näher zur Zufriedenheit bringt.Wenn Glück auch nicht ewig währt, sind es doch die Glücksmomente die uns zufrieden machen.Weil wir sie in unseren Erinnerungen festhalten.Und manchmal haben wir vielleicht noch den Glauben daran diese Momente könnten sich wiederholen.

http://www.netportal.de/images/content/pflanzen/orchideen/orchidee.jpg
frosch dich meinte ich gar nicht :-x ... vieleicht raffe ich mich doch noch auf hier was zu schreiben .. g
@Beast: Ah. Konnte man so verstehen. :-)

@Echolon: Hmmm. Naja, ich hab die Frage extra so formuliert das sie naiv klingt. Eingentlich gibts ja keine dumme Fragen. Nur dumme Antworten. *g*

@miss: So. Nun hab ich es geschafft den Text mal ganz durchzulesen.
Also, ich bin definitiv auch der Meinung, dass Glück, Freude und Zufriedenheit bei jedem Menschen andere Gründe zur Entfaltung haben. Wenn man jedoch heutzutage Medien konsumiert, bekommt man immer den Eindruck als ob Geld, Macht und Liebe zu einem Partner zur Zufriedenheit führt. (Es gibt auch anderes wie zum Beispiel Erkenntnis in Faust) Und das wollte ich einmal in Frage stellen.

- Geld verschafft Sicherheit im Leben, ist aber nicht notwendig um zu Leben.

- Macht verschafft Vorteile im Leben, ist aber auch nicht notwendig um zu Leben.

- Bei Liebe wird es schon schwieriger. Ich habe das Gefühl das uns heutzutage verhemend versucht wird einzureden das Liebe das Mittel zum Glück und der damit verbundenen Zufriedenheit ist.

Für mich selber würde ich sagen trifft dies auch zu, jedoch kenne ich Personen die andere Prioritäten haben, die meinen das sie das nicht brauchen um Zufrieden zu sein.

Naja...

:-x
wenn man jetzt einmal davon ausgeht man lebt um zu lernen (siehe Erkenntnis) und das stellt uns zufrieden,ist das doch wunderbar.Uns wird doch "nur" in einem bestimmtem Rahmen vorgeschrieben wie wir zu leben haben.(Gesellschaftsregeln, Knigge, Politik.*g*) aber was wir letztendlich mit unserem Leben anstellen und wie weit wir uns anpassen, liegt meiner Meinung nach an unserem eigenem Vermessen.Wer sagt uns das wir Jenes und Solches so und so machen müßen?Wenn man mal bedenkt daß man ja nur ein Leben zur Verfügung hat um glücklich zu sein/werden o. zufrieden, machen wir doch ständig ausschließlich Dinge die man von uns verlangt.
Bleibt die Frage nach dem Warum.
Angst?
Ausgrenzung?
Du meinst die Liebe in einer Partnerschaft?Ja, das wird besonders in den Medien deutlich (Werbung, etc.)
Ganz ohne Liebe (sprich: Nähe, Wärme, Geborgenheit) geht es ja auch nicht, ohne Partnerschaft kann man /wenn man das will schon leben.
:-x
hmmmm.. *denk*
mal hochschiebt.
-
Ich glaube zufrieden kann ich erst im Sterbebett sein, wenn ich auf ein hoffentlich erfülltes LEben zurückschauen kann. Denn...

Egal wie hell die Sonne scheint. Irgendwo ist immer ein klein wenig Schatten.