ChatKult Communitypowered by Next 1.0.12
ChatKult FORUM · Next 1.0.12
Forenübersicht » [ Love & Life ] » Vorteile durch Geschwistern?

Vorteile durch Geschwistern?

Hi.
Habe vor kurzem während bei der Arbeit Gedanken gemacht, über ein bestimmtes Thema.
Ich stelle es mal so dar:
Ein junger Mann hat eine Beziehung mit einer Frau, die praktisch fast tadellos verläuft. Irgendwann kommt beiden der Gedanke, daß sie zusammenziehen und -leben wollen, um deren Alltag näher kennenzulernen. Für jeden Menschen ist es eine größere Herausforderung, den bestimmten Situationen gewachsen zu sein. Entweder es geht einwandfrei, oder es läuft unter gewissen Umständen einigermassen oder es scheitert und eine Trennung wird wohl übel in Sicht sein.
Der Gedanke, was mir vor kurzem kam, ist nämlich, daß rein theoeritsch das Zusammenleben länger halten könnte, wenn man Geschwister hat. denn normalerweise ist dann der-/diejenige besser "vorbereitet", denn immerhin kennt er/sie ja die Macken der Gemeinschaft; die teils nervige Last, die auf einem zukommt und besonders im Konfliktfalle jede Lage zu meistern oder einfach eine Arbeitsteilung im Hause.
Meiner Meinung nach hält eine Beziehung und das Zusammenleben zwei Partnern länger, wenn man davor schon Erfahrung mit den Geschwistern hatte. Geschwisterlose Menschen werden da eher Probleme haben, da es praktisch Neuland für sie ist.
Wie denkt Ihr denn darüber, scheint da etwas Wahres dran zu sein? Schreibt einfach Eure Erfahrungen rein. :o)
hält eine Beziehung und das Zusammenleben zwei Partnern länger, wenn man davor schon Erfahrung mit den Geschwistern hatte.
froggy, Du Ferkel.

ReneeW
*ggg*

<<<<< findet seinen bruder (zensiert) :-p

:-1003
Renee, das war mir klar, daß Du mit so nem Kommentar antwortest. gg
mhm...also ich könnt mir das schon vorstellen....naja, vielleicht hält die Beziehung nicht unbedingt länger, aber menschen mit geschwistern verhalten sich da vielleicht doch etwas anders wenns zu problemen kommt und es darum geht einen gemeinsamen weg zu finden und haben es in mancher hinsicht vielleicht schon leichter, was ein zusammen leben betrifft :).
froschi? hast du geschwister?
weißt du was das für ein krampf ist?
da ist ein/e fremde/r mit dem/der man zusammen zieht wohl nicth zu vergleichen......
http://www.froggyland.de/images/mx/dynamiteduck.gif
Ducki, sicher habe ich Geschwister: ein Bruder und eine Schwester.
Fakt ist, daß bei vielen Menschen, die ich kenne (u.a. auch meinen Bruder) eine erstaunliche lange Beziehung inkl. Zusammenleben haben. Der Apekt, der mir dabei irgendwann auffiel (weil vorher halt einfach nichgt bemerkt hatte), daß diejenige, die Geschwister hatten, durchaus in der Lage waren, über einen sehr langen Zeitraum (von 4 bis 10 Jahre ode länger) halten konnten. Anders als die, die keine Geschwister hatten: Umgerechnet waren die nur imstande einige Monate zusammenzuleben, und es folgte danach eine Trennung, obwohl die Beziehung schon einige Zeit dauerte.
Gib doch zu, an sich gesehen wäre das ein interessanter Aspekt zur Entwicklung des Menschen.

Geschwister an sich können nicht immer lästig sein, zugegeben, manchmal könnte ich auch mal meine Schwester erwürgen, aber im nachhinein bin ich echt froh, sie als Schwester zu haben.
hab auch einen jüngeren Bruder und möcht ihn nicht missen.....find das schon klasse, so ist man irgendwie nie alleine und wirklich langeweile kommt da auch nicht auf....gg
da ist ein/e fremde/r mit dem/der man zusammen zieht wohl nicht zu vergleichen......


werde mich meiner meinung zu Ducky halten, denn ich habe 3 Schwestern und eine Beziehung wo 5 Monate gehalten hat also finde ich das ein bisschen übertieben, Denn sonst hätte meine Beziehung läbger halten müssen, da sie aber ne fremde war wusste ich nicht wie sie auf manch sachen reagiert.


http://www.froggyland.de/images/mx/marlboroman.gif
Meiner Meinung nach kommt es nur auf die Erziehung der Eltern an,ob jemand zu einem Zusammenleben fähig ist oder nicht.Liegt es nicht in der Erziehung der Eltern ihren Kindern die notwendigen Werte dazu zu vermitteln,so werden diese Personen es späterhin auch schwerer haben sich anzupassen und mit jemandem zusammenzuwohnen - dies betrifft Einzelkinder als auch Kinder mit Geschwistern.

:-e
Oh...huppsa gg:-x
Hi, danke für die doppelte gleiche Antwort @ Melanie.
Melanie, Erziehung spielt fast überall eine Rolle, und es wäre auch zu einfach. Von denen ich kannte, hatten nicht unbedingt eine leichte Kindheit (was Erziehung betrifft), doch gerade deswegen wurde ich schon darauf aufmerksam, wie dann das Zusammenleben funktionieren könnte. Will noch damit sagen, daß jeder Mensch unterschiedlich mental entwickelt ist, von daher geht jeder anders mit Probleme um. Ich denke, Geschwister ist eine zusätzliche Sicherheit in fast allen Fällen, sei es denn im Todesfall oder Dinge für%27s Alltag, und gehe davon aus, daß gerade diejenige besser umgehen kann, und zwar durch diese Lebenserfahrung.
MM, was waren denn die Trennungsgründe?
Ich stimme da Melanie mal zu..An der Erziehung liegt einiges. Geschwister spielen sicherlich auch eine grosse Rolle, was das "miteinander umgehn" betrifft. Ich denke man lernt da schon eineges fürs Leben. Aber ich hab viele in meinem Bekanntenkreis, die sind mit ihrem Freund/Freundin zusammengezogen und kurze Zeit darauf waren sie schon nicht mehr zusammen (oder sind gar nicht erst zusammengezogen, da schon vorher Schluss war- Typ hat nasse Füsse bekommen). Da waren halt welche bei mit und ohne Geschwister. Ich denke, dass einfach die Reife eine sehr grosse Rolle spielt. In meinen Augen ist Zusammenziehn schon ein ziemlich entscheidender Gang. Sollte halt gut bedacht sein..



:-MX00
Wie schon erwähnt: die Erziehung ist die Basis, ohne sowas geht%27s erstmal nix. Doch die Erziehung beinhaltet nicht alleine das Sozialverhalten in der Familie bzw. Gemeinschaft, sondern das macht letzendlich das Zusammenleben, und da kommt den dem Falle die Geschwister ins Spiel (oder bei geschwisterlosen Menschen sind es der beste Freund/in). Wenn man etwas hat, dann halten meist die 2 Varianten her, vorrausgesetzt natürlich man versteht sich eigentlich gut. In der Rolle spielt eine besondere Variante des Vertrauens eine Rolle: Vertrauen, die man einfach nicht jeden gibt, sondern Vertrauen, die schon fast zu intim sind. Es geht hier um den Unterschied vieler Menschen, die einen Lebenslauf haben, und fast vor einer "Herausforderung" sind, und was die daraus machen. Ach, hier gibt es Tausende von Facetten, die einem einfallen können, nur das macht es nicht unbedingt einfacher.
Tina, natürlich gibt es keine Garantie für eine Beziehung, sind sie z.B. nicht mehr zusammen, dann lieben sie sich nicht mehr oder es war doch nicht so, wie die es sich vorgestellt hatten. Ich sehe als ein typisches Gesellschaftsproblem an, die zum größten Teil aus Weicheiern besteht, und gerade wenn es bei einer entscheidenen Sache soweit ist, dann ziehen sie sich zurück. Also muß man davon ausgehen, daß nie Liebe im Spiel war, sondern nur die Einbildung, jemanden geliebt zu haben.
Stichwort Reife: Wann ist ein Mensch reif genug oder überhaupt reif? Wenn er "vollkommen" ist, oder wenn er einfach nur noch vernünftig ist, und dennoch ein kleiner Rebell in ihm steckt?
Reife wäre praktisch der Abschluß einer Entwicklung, und das wäre ein fataler Fehler. ;o)