Hallöchen, ich wollte mal ein Thema ansprechen zu dem ich erst gestern eine Diskussion erlebt hab, die mich doch recht geschockt hat.
Ich sprach das Thema HIV-Test an, dass ich halt wenn ich mit jemandem ohne Kondom schlafen will, ich halt sicher sein möchte, dass derjenige auch wirklich negativ ist.
Zu meinem Erschrecken bekam eine junge Dame daraufhin einen Lachkrampf und meinte das wär ja total schwachsinnig.
Ich war doch recht sehr enttäuscht von dieser lockeren Einstellung einem so ernsten Thema gegenüber, mit der Zeit stellte sich heraus, dass die anderen, die noch an der Diskussion beteiligt waren, zwar etwas angemessener mit der Thematik umgingen, aber doch anscheinend nicht ganz konsequent alle Vorsichtsmaßnahmen durchziehen.
Der häufigste Kommentar war dann: "Die Einstellung find ich gut, habs aber selber noch nicht so gemacht"
In mir kam die Frage auf, ob denn tatsächlich immer noch ein Großteil der Bevölkerung davon ausgeht, dass sie selber das Thema HIV gar nicht betreffen würde .. frei nach dem Motto "klar gibt es das, aber ICH krieg das eh nicht"
Mich würde mal eure Meinung dazu interessieren ... wie wichtig ist für euch die Sicherheit sich nicht anzustecken, und achtet ihr dann auch wirklich darauf eure Vorsätze einzuhalten?
Passend dazu kann man gleich noch das Thema Kondome ansprechen:
Macht ihr "es" nur mit Gummi? Gibt es nach einer Weile in einer Beziehung den Zeitpunkt wo ihr dann doch auf Sex ohne Kondom umsteigen wollt? Wie sollte man mit dem Partner darüber reden?
Oder ist Sex mit Kondom gar nichts für euch... habt ihr Männer vielleicht gar eine Latex-Allergie oder andere Argumente gegen diese kleinen lästigen "Liebestöter"?
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