Denke selbst das "vergeben " (was ja indirekt heißt ich muss
es nachvollziehen, vl. auch verstehen können, warum was wie passiert ist) kann ein ziemlich langer Prozess werden.Ich für meinen Teil kann bestimmte Dinge einfach nicht akzeptieren/annehmen, was aber meist daran liegt dass ich es nicht akzeptieren
will.Das heißt widerum dass ich mich auch mit mir selbst auseinandersetzten muss, meist liegt das "Problem" in einem Selbst und nicht unbedingt in dem Verhalten des Anderen.

Dann fragt man sich warum man es selbst überhaupt soweit hat kommen lassen oder
es hat zugelassen.
Das Vergessen ist noch schwieriger, ich kann `s nicht.Früher oder später wird man doch wieder erinnert.Ablenkung ist hier alles.Manche Menschen können sehr gut innerlich mit einem unangenehmen Thema abschließen und führen trotzdem ein schönes, unbeschwertes Leben.Dazu zähle ich mich nicht.Vielleicht wird dieser Lernprozess auch ein Leben lang anhalten?!
Die Sache mit dem Reden halte ich auch für sehr wichtig.Blöd nur wenn andere Menschen, die dies nicht erlernt haben, so überhaupt nicht können.Entweder findet man sich damit ab (wie gesagt nicht gerade meine Stärke) oder man versucht dem Anedern trotzdem entgegenzukommen oder aber sich von dem Anderen zu entfernen, wenn es gar nicht anders funktioniert.
>>Tragik
Das ist das Schwerste: sich verschenken
und wissen, daß man überflüssig ist,
sich ganz zu geben und zu denken,
daß man wie Rauch ins Nichts verfließt.
S.Meerbaum-Eisinger<<
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(font2)(schwarz)... man hat eigentlich immer nur alleine versucht etwas zu ändern und zu bewirken... und das ist eigentlich die tatsache die schmerzt(/schwarz)(/font2)

ja.