Leise scheint der Mond seine Lichter hernieder,
Leuchtet und glänzt mit all seiner Kraft;
Bedeckt von vereinzelten Wolken, langsam schweben,
Begleitet vom leisen Rauschen des weiten Meeres.
Weit und unendlich das Meer, Wellen brechen sich,
Weiße Linien zeigen sich, schäumendes Element;
Blickst Dich um und erblickst nur die weite Ferne,
Das weite Licht des unendlichen in Deinen Augen.
Niemand hier bei Dir, ganz alleine in dieser Pracht,
Der Sand rieselt über Deine Füsse, kitzelt sie leicht;
Getragen vom Winde erhaschst Du wundersame Düfte,
Die Dich an die Freiheit erinnern, die Du so lange gemisst.
Langsamen Schrittes gehst Du dem Rauschen entgegen,
Vergisst all Deine Sorgen - die Zeit bleibt Dein Begleiter;
Das kleine Knarzen der Holzplanken auf den Schiffen,
Gezeichnet vom Rad der Zeit, gealtert nach Jahren.
Du tauchst ein in das warme Wasser, wirst eins mit ihm,
Hast keine Angst, keine Furcht vor dem Ende,
Denn es wird kein Ende für Dich sein, nicht heute, nicht jetzt,
Nur an einem anderen Orte, werden wir uns wiedersehen.
Dein Körper versinkt in den Fluten des Meeres,
Leises Sprudeln zeugt von dem, was gerade geschehen;
Um nach einigen Momenten sich wieder zu verschließen,
Und zu verbergen, was vor einigen Momenten hier geschehen.
Leise scheint der Mond seine Lichter hernieder,
Leuchtet und glänzt mi all seiner Kraft;
Bedeckt von vereinzelten Wolken, langsam schweben,
Begleitet vom leisen Rauschen des weiten Meeres.
ghostwalker @May 10th 2001
For the person I have never known
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