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Dämonen der Nacht

Dämonen der Nacht

Dunkle Schatten
Dämonen der Nacht
Wächter der Träume halten mich wach

Gierig fressen sie sich tief
Bis der Schmerz die Nacht zerriss
Ein Schrei, laut und stumm
Verhallt im Nichts

Dunkle Schatten
Dämonen der Nacht
Ich habe wieder zu sehr nachgedacht

Gedanken, Erinnerungen
Sie rauben mir den Schlaf
Schleichen sich tiefer und tiefer
Halten mich wach

Dunkle Schatten
Dämonen der Nacht
Was habt ihr bloß aus mir gemacht

Ich fluche, ich schreie in die tiefe Nacht

Dunkle Schatten
Dämonen der Nacht
Jetzt seid ihr wirklich erwacht

Wie weit wollt ihr gehen
Wie weit könnt ihr in der Dunkelheit sehn
Könnt ihr riechen mein blutendes Herz
Hört ihr von Weitem den großen Schmerz

Dunkle Schatten
Dämonen der Nacht
Ihr habt mich zum Rande der Hölle gebracht

Ohne Skrupel, ohne Pein
Erst holt ihr mich
Dann lässt ihr mich allein

Todesschreie umringen mich
Das Licht der Hoffnung
Es leuchtet nicht
Bin allein, bin verlassen

Dunkle Schatten
Dämonen der Nacht
Plötzlich bin ich erwacht

Augen, die das Grauen gesehn
Starren mich an
Durchbohren mich
Nein, nein, so etwas gibt es nicht

Ich schließe die Augen
Sie brennen so sehr
Von zu wenig Schlaf gezeichnet
Von zu wenig Licht getrübt

Dunkle Schatten
Dämonen der Nacht
Nun habt ihr es geschafft
cool:-)

http://pc.exit.mytoday.de/dio/Izual.gif
%27blind angel%27
Gefällt mir... ;-)

Lilith http://www.smily.at/smily/smily453.gif
so wie versprochen Malibosa, das lied über kane

"Ein wahnsinnig’ älterer Gott suchte sich zu schaffen
Eine Rasse sterblich’ Wesen als Abbild seiner Heiligkeit.
In närrisch’ Wahn der Künstler überschätzt sich
und beschloß
In diese sterblich’ Bilder göttlich Perfektion zu legen;
Blind vergessen, daß ein Wesen so geschaffen,
Auch verkörpert seines Vaters Größenwahn.
Groß war seine Mühe, zyklopisch füllt sein Schaffen
diese Welt;
Zum Gelächter der Gefährten über dies närrisch’
Unterfangen
Bedeckt das Antlitz der Erde er mit seiner strahlend’
Kreatur
Und blickt in Zufriedenheit auf sein Idiotenwerk.

Bald mehrt des Narren Schöpfung über alle Länder sich,
Widert die vor ihnen durch ihr göttlich’ Treiben an,
Zufrieden mit ihrer wurmhaft’ Existenz zum Vergnügen
ihres Gottes,
Der in seiner geistlos’ Freud nun mit seinen Puppen spielt.
Doch in eine dieser Puppen wächst der Aufruhr, nicht
länger zu kriechen durch göttlichen Dung,
Kein Maggot, eine Schlange war dieser Abkömmling
närrisch’ Schöpferwillens.
Und in seiner teuflich’ Wut oder blinden Lügen seines
Schöpfers
Macht er sich zum eigenen Herrn, höhnt dem namenlosen
Gotte
Und mit seinen eigenen Händen tötet er den Bruder-
seines Gottes Spielzeug.
Nun packt Verzweiflung den verwirrten Geist dies’
wahnsinnig’ älteren Gottes,
Denn er sah nun all die Fehler seiner vielgelobten Kinder
Und erkennt sich selbst als den Schöpfer dieser Bilder.
Und rasend verflucht zu ew’ger Wanderschaft er den
Rebellen, gibt die Augen ihm des Mörders, daß alle
sollen seh’n das Mahl des Kane."

aus:“Kane der Verfluchte“ Karl Edward Wagner

http://pc.exit.mytoday.de/dio/Izual.gif
%27blind angel%27
hey das klingt ja jut!

mmmhhh... muss ich mal lesen wirklich wahr *ggg*

grußilie

mali