Narben der Seele
Ein leerer Raum,
Eine dunkle Ecke,
Keiner da der mich hält,
Keiner da der mich quält,
Die Tür geht auf,
Licht bricht herein,
Ich werde wieder klein,
Keiner da der mich hält,
Dafür um so mehr jemand der mich quält
Nicht mit Schlägen und auch nicht mit Tritten
Sondern mit Worten,
Härter und schmerzhafter als jeder Schlag,
Treffen sie mich hart,
Einmal mitten ins Gesicht,
Einmal in die Magengegend und nicht zu letzt
Ein kräftiger Schlag gegen mein Herz.
Meine Seele ist verwundet,
Doch merkt man das nicht
Nur die Narben,
Die überseh und vergess ich nicht
Thema
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