ein schatten der wandert über die ebenen, lautlos still und tödlich. schwebend durch das nichts, sich rücksichtslos nähernd, mit eisigem griffe umklammernd den letzten rest des lebens, auf der suche nach einem opfer um zu stehlen jedwede kraft der erbärmlichen kreatur die es wagte in das reich des todes einzudringen.
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ein kalter schauer läuft ihm über den rücken, um ihn herum ist nur finsternis, all seine gliedmasen sind taub.
zu erschöpft um schmerzen zu spüren und zu geniessen, zu stark um die kälte des todes nicht zu spüren. angst lähmt seine eingeweide, er denkt eine bewegung gesehen zu haben, spürt eine aufkeimende hoffnung nach rettung, nach erlösung von seinen qualen.
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sein opfer wehrlos vor ihm liegen sieht, er würde lächeln wenn er lächeln könnte, ist verwirrt über die aura der hoffnung die sein opfer umgibt, aber das ihn nicht hindert auf das wesen zuzutreten und es zu umklammern mit einer eisigen berührung, zu saugen all die kraft aus dem erschöpften körper und zu spüren für eine sekunde energie und stärke bevor das zurückfallen in die alte düstere lethargie kommt....
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seine hoffnung wandelt sich in furcht als er die wesenheit genauer bestimmen kann die sich ihm nähert...zu schwach um zu kämpfen, zu schwach um zu fliehen, zu stark um sich zu ergeben......
scheinbar endlose schmerzen durchzucken ihn....bis eine endlose schwärze ihn umhüllt und er das erste mal sich frei fühlt von den fesseln....
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der schatten wandelt ohne die möglichkeit der rast und ohne die möglichkeit jemals satt zu werden durch seine welt....auf ewig..auf immer und ewig.........
(blau)QUALkommando(/blau)
"Fürchte dich nicht,
denn ich habe dich erlöst;
ich habe dich bei deinem namen gerufen;
du bist mein,"
(Jesaya 43,1)