weisst du was es heißt zu leben...
die welt um sich im körper zu erleben...
ohne das man glaubt daneben zu stehen...die seele schweben zu sehn...
weisst du wie es ist zu lachen
lachen über so kleine, ganz unwichtige sachen
so dass dein herz für einen moment
einfach so in die höhe springt....
weisst du wie es ist so ganz allein
das leben nicht mehr nur dein
wenn man dich tötet
und du trotzdem noch lebst
betäubt vom schmerzen neben dir stehst
wenn du verfluchst
die dinge die geschehen
dinge die du niemals wirst verstehen
oder gar aktzeptieren....
die ungezähmten wilden tiere
die dir deiner selbst beraubt
schreie in der nacht so taub
steif liegst du dann auf dem kalten boden
rührst dich nicht aus angst vor dem morgen
willst ganz tot sein, nicht nur schweben
willst einfach aufhören mit diesem leben
ängstlich haben sie dich gemacht
mit gewissen auf viel schmerz bedacht
ihr grinsen du noch so gut vor dir siehst
dich ekelst, vor dir selber fliehst
der himmel so schwarz wie deine seele
zerissen...zerstört...ohne gewissen
schließt dich ein
lässt niemanden mehr in dein herz hinein
willst ihre stimme nicht mehr hören
möchtest den tod auf sie beschwören
doch du bist zu schwach
kein morgen mehr für dich erwacht
du bist allein
du lebst nicht mehr
doch bist du nicht tod
nein, was du bist ist viel mehr
und so irrst du durch deine welt
wie ein igel hast dud ich eingepellt
jedem der dir zu nahe kommt
wird spüren deinen spitzen dorn
den du hast zu spät bekommen
nun regiert der tod dein leben
doch du bis nich voller hass
du fühlst nichts mehr, bist so betäubt
dein leben man dir n ahm und keiner es reut
tränden weinst du schon lange nicht mehr
zuviele nächte, die last ist so schwer
dein körper nur noch hülle ist
weit weg von dem ort wo du nun bist
schwarze rosen es um dich schneit
eine stimme die nach dir schreit
doch du hörst sie nicht, bist zu weit fort
zu dunkel und düster dieser ort
ma nahm dir das leben doch schenkte man dir nicht den tod.....
mine..mali
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