verborgen in tiefen der schatten, lauernd und auf die ewigkeit wartend, den tiefen schmerzen fühlend, das pochen, das drücken, das reissen......starrend auf die umgebung, nicht wagend sich zu bewegend....
erstarrt für die ewigkeit, riechend...lautlos riechend....warten auf die ewigkeit......
vergessen der umgebung, vergessen des selbst, vergessen des eigenen daseins, vergessen der gedanken nur das warten auf die ewigkeit, die furch des versagens aller sinne...doch das loslassen.....nicht möglich ist.....spürend den wind im gesichte, doch niemals sehend. geistlos, und nicht körperlos, denn die schmerzen immer spürbar sind.
die konzentration auf den schmerze...das versinken in ihm......immer noch wartend auf die ewigkeit.......tiefer hineingleiten in den schmerz, der schmerz sein, den schmerz bringen, den schmerz bewegen....und schmerz zu geben....
bis die ewigkeit kommt......
(blau)QUALkommando(/blau)
in der nacht ohne morgen.
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