Es fehlen die Worte
Um zu sagen was mich bedrückt.
Zuviel stürmt auf mich ein
Meine Gedanken sind entrückt.
Es bedrückt mich diese und jenes
Und keine Lösung fällt mir ein.
Ich brauche einen Retter
Doch bin ich ganz allein.
Ein Zuhörer würde genügen
- ein freundliches Gesicht.
Doch schaue ich zu meinen Freunden
Finde ich dieses nicht.
Wo ist die Seele die meiner nah ist,
die mich kennt und mich versteht?
Ich suche sie schon mein ganzen Leben
Und werde nicht aufgeben bis sie neben mir steht.
Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig wie ich das Gedicht schlußendlich betiteln soll. Was meint ihr dazu?
Lyth
Thema
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