Vielleicht ist dies das Herrlichste, nach dem wir streben können, ein Leben voller Frieden, der verschwommene Bereich zwischen erträumtem und wahrem Leben - doch ich muss feststellen, dass ich selbst an diesen Worten zweifle.
Ich glaube, irgendwo auf der Strecke sind wir übers Ohr gehauen worden. Ich denke, der Preis, den wir für dieses goldene Leben zu zahlen haben, ist die Unfähigkeit, voll und ganz an die Liebe zu glauben; statt dessen haben wir uns eine Ironie zugelegt, die alles, was sie berührt, versengt. Und ich frage mich, ob diese Ironie der Preis ist, den wir dafür zahlen, dass wir Gott verlohren.
Irgendwo ist da wahrscheinlich immer noch was, aber in welchen Spalten mag das wohl versickern....
Sollte man sich darüber so seine Gedanken machen?
Manchmal glaube ich, es ist das einzige, worüber man nachdenken sollte....
mo
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