Minne
du bist reich, du bist schön,
gestern hab ich dich gesehn,
und nun sehn ich mich nach deinem süßen munde,
augen sanft wie mondenschein,
rosenblätter würd ich streun,
verse schenkt ich dir aus tiefen herzemsgrunde,
doch unerreichbar fern bist du auf ewig,
frommer wunsch wird es sein,
der mir frohr ins herz hinein,
und seitdem verfluch ich jede voll stunde
ich bin arm du bist reich,
meine hände sind nicht weich,
denn die welt ist alles andere als ein garten,
wo viel bunte blumen blühn,
rosen pfeilchen und jasmin,
und so muss ich bis zum jüngsten tage warten,
tränen brennen heiss in meinen augen,
ach was ist mit mir geschehn,
seit mein auge dich gesehn,
allezeit verfluch ich jede volle stunde
Text von "Subway to Sally"
Dies ist nur eines von vielen liedern die mir seit einer recht langen nacht vor einigen tagen im kopf umhergeistern, nachdem ich zu ersten mal die wundervolle stimme einer sehr netten chatterin vernahm, und seither noch immer dieser liebliche laut zwischen meinen schläfen verweilt.
Thema
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