Sieh in meine Augen
Und du wirst nichts darin erkennen
Du willst es immer noch nicht glauben
Hast mir zugeführt Wunden die so tief brennen
Deine Lügen waren mein Genickbruch
Geheuchelt hast du, armseliger Hund
Wie oft hab ich leis geweint, dich verflucht
Bis mein Herz war vor Tränen Wund
Kein Mitleid das ich noch empfinde
Wenn ich dich jetzt leiden sehe
Steckt nun dein Kopf in der Lügenschlinge
Sieh nur mit welchem Lachen ich vorüber gehe
Gleichgültig bist du mir
Einerlei wie nur einer zuvor
Gestillt hast du dein Lustbegier
Bevor sie wieder Leben schwor
Belogen und Betrogen
Des Meister%27s schönste Falle
Hab ich deine Wort einst schwer gewogen
Gedanken an dich schmecken wie süßliche Galle
So wertlos, so egal du mir bist
Spürst du die Kälte die aus meiner Stimme spricht
Kein Mitleid um dein Seelenheil
Mit dem es ist nun vorbei
Jetzt spürst du wie es ist
Mit falschen Fäden zu spinnen
Und der Lüge große List
Mit belegter Stimme zu besingen
Siehst du mein Lächeln im Gesicht
Ja mein Leben geht weiter
Deines nicht
Bin ich seitdem um einiges gescheiter
Nie mehr möcht ich weggeben was man Lebe nennt
Auch wenn man sich oft die Finger verbrennt
Auch wenn man sich fast verkohlt daran
Leben hält mich weiter in in ihrem Bann
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