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Scherben

Vor ihr die Scherben
Zerbrochen ihr Ich
Sie sagt sich so oft:" Es hat keinen Sinn!
Ich schaffe es einfach nicht!"

Leis schleicht die Zeit um sie herum
Nur Kerzen die ihr Licht spenden
Sie will nicht reden, bleibt wieder stumm
Wirre Gedanken die ihre Seele lenken

Das Salz auf ihrer Wange
Brennt sich tief in ihre Seele ein
Das Gefühl der Freiheit vermisst sie schon lange
Frei von ihren Zwängen spinnt sie ihren Käfig aus feinem Lein

Am Ende ihrer Kräfte
Verloren im Wind
Verwehrt sie die roten Säfte
Die ihr Leben bring%27

Blutgetränkt ihr weisses Kleid
Mit der Klinge in der Hand
Will sie nicht weiter kämpfen, ist zum sterben bereit
Um nicht zu verlieren ihren Verstand

Entsetzen in ihren so verlorenen Augen
Als der Schmerz sie erreicht
Will nicht kämpfen, kann an nichts mehr glauben
Niemand hört wie ihre Seele schreit

Langsam beginnt sie die Scherben zu kehren
Hasst ihr Ich mehr denn je
Will sich gegen nichts mehr wehren
Im Blutrausch kam ihr Licht, sie ist tot, zu spät

©by Minensie
http://www.eyesofchaos.com/gallery/4.jpg

Gefällt mir wirklich gut:)
Besonders die wirren Gedanken sind mir (zu) vertraut*g*
[Almi läßt grüßen;)]



lost

by the shadows of the night i go
i move away from the crowded room
that sea of shallow faces masked in warm regret
they don%27t know how to feel they don%27t know what is lost

lost in the darkness of a land
where all the hope that%27s offered is
memories of being taken by the hand
and we are led into the sun
but i don%27t have a hold on what is real
though we can only try
what is there to give or to believe

i want it all to go away i want to be alone
sympathy%27s wasted on my hollow shell
i feel there%27s nothing left to fight for
no reason for a cause
and i can%27t hear your voice and i can%27t feel you near

lost in the darkness of a land
where all the hope that%27s offered is
memories of being taken by the hand
and we are led into the sun
but i don%27t have a hold on what is real
though we can only try
what is there to give or to believe

i wanted a change knowing all i could do was try
i was looking for someone

SARAH MCLACHLAN
uiuiui schö ;o)

text klau ggg

gracias

mine
weiche scherben

(weiss)heute nacht will ich es wissen
heute nacht werd ich sie küssen
heute werde ich bei ihr sein
mit ihr sitzen im mondenschein

ich werd ihr schwören meine liebe
weiß ich um die schmerzlichen hiebe
die sie bekam aus jähzornigkeit
ich bin für sie da, zum sterben bereit

folgen werd ich ihr
sie ist scheu wie ein tier
verkriecht sich am tag
und nur die nacht sie vermag(/weiss)

still hört man schritte
leises weinen, eine bitte
blind sieht man tränen
aus angst sich zu sehnen

und er läuft geschwind
hinter dem weißem kind
das so unberührt und still
die ruhe der nacht nur will

doch sie ist geschickt
hat ihr spinnennetz gestrickt
in das ein jeder gefangen wird
der zu nahe kommt, der stirbt

nur ihn hat sie nicht gehört
und leis sie ihre worte schwört
seicht küsst das moos ihr haar
sie spürt es wieder ganz nah


komm schneller, zier dich nicht
komm zu mir, ich bitte dich
ich warte schon so lang darauf
das die welt meine seele verkauft

ich will mich opfern, hörst du mich
ich will zu dir, verwehr mich nicht
lass mich dir zeigen das ich würdig bin
sieh mich an, ich bin kein kind


doch unerhört ihr betteln
hart des lebens weiche ketten
stumm sieht der mond zu ihr herab
verwehrt den kuss der ew%27gen macht

verzweifelt wendet sie sich ab
legt nieder all ihre last
birgt aus dem kalten moos
einen kalten kristall in ihrem schoss

was das auge nun sieht
wird für die des jungen zuviel
bestürzt eilt er aus seinem versteck
schüttelt sie, die vom blut bedeckt


(weiss)was, wie kannst du dies tun
wie kann deine seele mit soetwas ruhn
wieso hebst du die hand gegen dich selbst
mein liebstes, wer hat dich so entstellt(/weiss)

erschrocken ihr blick
doch kam er zu spät
ein schwaches lächeln sie ziert
ihr körper bebt, vom leben friert


woher wusstest du...
wie kamst du dazu...
keine angst es tut nicht weh
die scherben sind weich wie schnee

sie streicheln mich zart
und nicht wie sonst jede hand hart
sie küssen mich schwach
nacht für nacht

aber sag, wieso, was tust du hier
woher wusstest du das versteck des tier%27s
dabei war ich so darauf bedacht
das nur der mond mich bedeckt sacht

und nun lieg ich hier in deinen armen
und mein körper beginnt sich zu wärmen
verzeih, es ist zu spät
sie sind weich, es tut nicht weh...


©by Minensie
02.05.2002
...seufz...

Ich lese Deine Texte immer wieder gern... sie sind so intensiv.

Und auch mir kommt das alles sehr vertraut vor ;)

GoodGirl
danke ;o)

und weil das thema langsam langweilig wird nochwas zu scherben ;o)

weiche scherben II (auch wenns nix mit dem ersten zu tun hat...)

sanft schneiden sich die scherben
durch ihr gesicht
dessen züge blutrot werden
und jeder blick sticht

mit jedem versuch
die kristalle abzuschütteln
strömt noch mehr blut
über ihre seelenstückchen

stumme worte im geiste hallen
die nach ruhe schreien
und langsam die tücher fallen
die der stimme kraft verleihen

und als sie die scherben berührt
die ihr gesicht bedecken seicht
sie den zauber dieser spürt
denn sie sind weich

02.05.2002

©by minensie