Ein kleines Werk,
vergessen,vergeben.
Der Sand
zeichnet eine Wolke aus Sternen
in den Himmel,
und nachts wenn es dunkel wird,
erscheint auf einmal die Sonne.
Wenig ist manchmal viel,
und Tage des Donners
vergehen im Schmerz des Nichts.
Heiß glüht es in dieser Welt,
ein Gefühl,
was bestimmt ist näher zu sein,
als alles andere.
Schleichend und still,
lieb und sanft,
begehrend und wissend.
alles wird sich ändern,
und doch,
bleibt alles dort wo es ist.
Glücklich,herrschend,
sitzt es auf dem Baum des Lebens,
wacht über uns,
begleitet uns.
Wenn die Sonne untergeht,
wissen wir alle,
es kommt ein neuer Morgen.
Wie eine Sternschuppe,
wird das Leben an uns vorbeiziehen.
Heiß,innig,schnell und doch so schön.
*schulterzuckend lächelt*
Lupinchen :)
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