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[ themenladen* #01 ] Kunst und Wirklichkeit

(booty)Nadel, Kunst und Wirklichkeit
von Dieter Brunner, Städtische Museen Heilbronn


Wie kaum ein anderes Material – selbst im Vergleich zu Keramik oder Glas – ist die Wolle , durch Handarbeit in Form gebracht, für die Kunst nie ein Thema gewesen und galt lange Zeit als ungeeignet. Zu häkeln ist aber nicht nur ein Angriff auf die Kunst, sondern als Vorgang geradezu paradox in einer Zeit der Massenfabrikation. Textile Arbeiten sind heute idyllische Reminiszenzen; in Handarbeit werden nur noch Freundschafts- und Verwandt- schaftsgeschenke oder Überflußartikel für wohltätige Weihnachtsbazare hergestellt.

Patricia Waller verwendet Material und Technik ganz bewußt, in aller Radikalität, gleichsam als "nette" Provokation. In ihren Kunstobjekten artikulieren sich Ablagerungen aus Kunst und Wirklichkeit, Gegenwart und Vergangenheit, Idylle und Wohlbehütetsein. Sie erzählen uns von der Spießigkeit und von den Tabus unserer Zeit und von vielem anderem mehr. In aller Freundlichkeit schildert Patricia Waller die Perversionen und Dämonen der Gegenwart. Die Ironie ist aber nicht Thema ihrer Kunst, sondern sie dient ihr bestenfalls als Einstieg. Ist den Dingen zunächst durch die liebevolle Handarbeit die Schärfe genommen, so kommt diese spätestens zurück, wenn man sie mit den Inhalten auseinandersetzt: die Spaßigkeit verwandelt sich alsbald in Beklemmung.

Immer näher an die Realität heranzugehen und mit ihr zu hantieren, hat eine lange Tradition in der Kunst; das Readymade steht gleichsam als eine von allem Artifiziellen bereinigte Essenz dieses künstlerischen Konzepts. Patricia Wallers Readymades sind immer verfremdet, wenngleich dies erst auf den zweiten Blick ersichtlich wird. Solche Verfremdungen erweisen sich als Methoden des Bildersturms, als Akte der Zerstörung und Entweihung. Waller führt somit das dadaistische Prinzip, eine Sache, noch ehe sie sich etabliert, wieder vom Thron zu stoßen fort, dabei macht sie auch keinen Halt vor ihren dadaistischen "Vätern".

© 1997 Dieter Brunner
aus: Needleworks I, Katalog Patricia Waller, Heilbronn 1997

[Mehr über Patricia Waller und Ihre Kunst findet man auf der eigenen homepage unter:]
http://www.patriciawaller.de

Was ist Kunst?Ist Kunst eine Darstellungsform die Realität zu zeigen, wie sie wirklich ist? Was ist Wirklichkeit.Was darf Kunst, wo steckt man die Grenzen?

Kennt Ihr Grenzgänger, Kunstbeutel oder Könner die Euch schockiert, imponiert, fasziniert haben?Wie definiert Ihr Eure Sicht der Kunst im Heute?Ist Kunst wichtig?Was kann die Kunst?

(font2)*Der Begriff %27Themenladen%27 entnommen aus dem Lied %27Themenläden%27 der Gruppe %27Die Sterne%27.(/font2)(/booty)
Was ist Kunst?Ist Kunst eine Darstellungsform die Realität zu zeigen, wie sie wirklich ist? Was ist Wirklichkeit.Was darf Kunst, wo steckt man die Grenzen?

Kennt Ihr Grenzgänger, Kunstbeutel oder Könner die Euch schockiert, imponiert, fasziniert haben?Wie definiert Ihr Eure Sicht der Kunst im Heute?Ist Kunst wichtig?Was kann die Kunst?


Viele Fragen, die gar nicht so leicht zu beantworten sind - chicita (Administratorin im "Hier und Jetzt" (url)www.chicita.de/wbboard/main.php(/url)) stellte sie mir auch schon desöfteren, ich bin ihr bis heute eine Antwort schuldig geblieben, weil mir auf die scheinbar klare Frage "Was ist Kunst?" keine rechte Antwort einfallen wollte/will (oder es war mir zu mühsam :-p). Jetzt will ich es endlich einmal versuchen ...

Zunächst: ich habe weder Kunst studiert, noch war ich in der Schule von diesem Fach begeistert (hatte es in der Kollegstufe abgewählt), noch habe ich mich bis heute ernsthaft mit dem Kunstbegriff beschäftigt - für mich selbst schon, aber ohne irgendwelche dicken Schinken oder intellektuelle Ausschweifungen darüber zu lesen. Und ich würde mich auch nie selbst als Künstlerin bezeichnen, ich sehe mich nur als Person, die gern schreibt/Grafiken erstellt. Dennoch wage ich es jetzt mal, mich zum Thema "Kunst" zu äussern *tief Luft hol*

Für mich gibt es heute zwei große Leitsätze:

1. Kunst = Form + Inhalt

2. Kunst ist subjektiv.

Auf diese beiden Punkte werde ich im Laufe der Ausführung noch eingehen. Jetzt will ich zunächst noch anmerken, dass es für mich keine klar definierte Formulierung für den Begriff "Kunst" gibt. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass eine klare Absteckung von Grenzen den Tod der Kunst bedeuten würde, denn für mich ist gerade die Überschreitung von Grenzen ein essentieller Bestandteil der Kunst. Ihre Grenzen sind "verwaschen". Als einzige "Kontrollinstanz" würde ich das Gewissen ansehen. Wobei dies gerade in der heutigen Zeit immer weiter in den Hintergrund zu treten scheint - oder ist es hier wieder eine Sache der subjektiven Einschätzung, gar der vorherrschenden Weltanschauung? Hm ... (ob es in der Vergangenheit auch schon besonders krasse Kunstformen gab, weiss ich nicht, lasse mich da gerne aufklären - ich meine dabei >= 100 Jahre zurückliegendes).

Kunst ... hat zunächst einmal rein materialistisch-ökonomisch-industriell betrachtet keinen Nutzen. Ihre Wirkung liegt allein im sinnlich-emotionalen Bereich. (weiss)"Ist Kunst eine Darstellungsform die Realität zu zeigen, wie sie wirklich ist?"(/weiss) Jein. DIE WIRKLICHKEIT kann sie nicht zeigen - wir können uns dem Ding an sich nur nähern, doch es nie gänzlich erfassen. Kunst zeigt eher die Wirklichkeitsauffassung des Kunstschaffenden - er ist es, der uns seine Sicht der Dinge darbietet. Damit wären wir bei meinem Punkt 2 angekommen - "Kunst ist subjektiv". Wobei sie dies auf zwei Weisen ist - einmal von der Warte des Kunstschaffenden und auch von derjenigen des Betrachters aus. Der Künstler transportiert seine Weltsicht - aber ob sie auch so, wie vom Künstler gedacht, beim Betrachtenden ankommt, ist fraglich. Denn der Betrachter wird wiederum automatisch SEINE Sicht der Dinge in die Interpretation verweben.
Ich zitiere Sam_Naseweiss: "Jeder Mensch ist einsam, wir haben nur die Illusion, wir wären es nicht. Aber unser Inneres ist jedem anderen Bewußtsein verborgen. Es entzieht sich der unmittelbaren Schau. So hängen wir an den Fenstern unserer Kathedralen und schauen nach draußen, drücken unser Gesicht an die Scheiben und suchen den Kontakt mit dem, was wir in den anderen Kathedralen, die wir draußen erblicken können, zu sehen glauben oder zu sehen hoffen. [...] Wenn wir auch nie die Kathedrale eines anderen betreten können, so können wir sie doch einem anderen beschreiben und begreiflich machen." Das tut die Kunst - der Künstler öffnet seine Pforten, gibt Einblick in sein Inneres - der Betrachter versucht das Gesehene im Rahmen seiner Möglichkeiten zu verstehen.
Allerdings geht die Kunst einen Schritt weiter - sie ist nicht reine, einfache Kommunikation zwischen zwei Individuen à la "Wie geht es dir? - Mir geht es gut." Das hätte eine Ausgrenzung anderer Betrachter zur Folge, doch Kunst will JEDEN erreichen. Daher wählt die Kunst eine abstrakte Form der Mitteilung, spricht nicht klar, sondern verschlüsselt - und bietet so einer Vielzahl von Betrachtern die Möglichkeit, einen Zugang zur Aussage zu finden. Und sie schafft es dadurch auch, auf kleinstem Raum eine unglaubliche Fülle von Gedanken zu präsentieren. Das macht für mich das Faszinierende an der Kunst aus - ihre Vielschichtigkeit auf so begrenztem Raum.

Und das wiederum führt mich zu Punkt 1 - "Kunst = Form + Inhalt". Versäumt es ein Gemälde/ein Gedicht, mir mehr mitzuteilen als das, was ich sehe/lese, so verliert es für mich den Anspruch darauf, Kunst zu sein. Ein Inhalt ist zwar nach wie vor vorhanden, doch fehlt es dem Werk an Tiefe, an Form. In der modernen Kunst hingegen passiert (zumindest für meinen Geschmack ;-)) häufig das Gegenteil - ich empfange nur noch die Form, der Inhalt aber verschliesst sich - oder ist gar nicht vorhanden? Da fällt es mir schwer, noch von Kunst zu sprechen. Erst das Zusammenspiel beider Komponenten - dem Gehalt und der Darbietung - lässt ein Kunstwerk entstehen. (auch wieder ein Aspekt der Subjektivität des Kunstbegriffs - was ein Kunstwerk ist, wird oft sehr unterschiedlich bewertet - daher gebe ich auch sehr wenig auf Kunstkritik ;-))

(weiss)"Was darf Kunst, wo steckt man die Grenzen?"(/weiss) Schwierig. Wie ich zuvor schon erwähnte, gibt es für mich nur eine Kontrollinstanz in der Kunst: das Gewissen. Dies ist jedoch eine sehr unsichere Sache - scheint die Schmerzgrenze des Gewissens doch stark davon abzuhängen, wie man die Welt versteht. Ein Materialist sieht die Werke einer Iris Schieferstein ((url)www.iris-schieferstein.de(/url) - sie erschafft Kunstwerke aus toten Tieren), den transgenen Hasen eines Eduardo Kac ((url)www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/sa/14022/1.html(/url)) oder die "Körperwelten" eines Gunther von Hagens ((url)www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/sa/15506/1.html(/url)) sicherlich mit anderen Augen als es ein Christ tun wird. Vielleicht wird heute das Gewissen eher durch die Gesetzgebung abgelöst - alles, was nicht gegen geltende Gesetze verstösst, ist erlaubt - auch wenn es den "guten Geschmack" bei weitem übersteigt. Aber das ist alles eine leidige Definitionssache und so verdammt subjektiv *seufz* ;-)

(weiss)"Ist Kunst wichtig?Was kann die Kunst?"(/weiss) Ich halte Kunst für wichtig, in der Vergangenheit, heute und auch in Zukunft - sei es nun als Kritikäusserung an herrschenden gesellschaftlich-politischen Zuständen oder als Zurschaustellung des eigenen Selbst - solange ein Kunstwerk mit dem Betrachter spricht, hat es eine wichtige Funktion, egal ob nun als Aufrüttler oder "nur" als Sensibilisator (*lol* Gibt es das Wort?).


Pfuh, mehr mag mir jetzt nicht dazu einfallen *g*
Also ich finde es ja wirklich faszinierend, was man mit einem einfach Stück Wolle alles zaubern kann. Als ich eben mal aus purer Neugier auf der Homepage der Dame war, war ich wirklich erstaunt darüber, was sie alles zustandebekommen hat.

Die Frage nach "Was ist Kunst" kann ich für mich selber nicht beantworten. Für mich ist Kunst immer noch mit den klassischen Objekten wie Malerei oder Bildhauerei verbunden. Dennoch, und das muß ich besonders im Bezug auf diese interessante Art der Interpretation sagen, bin ich fasziniert von jeglicher Art und Weise, wie Menschen ihr Inneres und ihr Gefühlsleben durch die Kunst aller Art anderen Menschen zugänglich machen wollen.

Das war mein Kommentar als absoluter Laie im künstlerisch/philosophischen Bereich ;-)

:-ghost
Wenn ich wüßte, was Kunst ist, würde ich es für mich behalten.

Pablo Picasso


Wenn er%27s schon nicht kann.. Mir fällt es sehr schwer eine Definition für Kunst zu finden. Die Frage wurd mir schon des öfteren bei Tests und Klausuren gestellt und ich hab vergeblich versucht eine halbwegs gute Antwort darauf zu finden. Kunst ist für mich nicht ausdrücklich Erklärbar. Kunst ist wahnsinnig vielfältig. Malerei&Architektur, Reden&Schreiben, Theater&Tanz, die Kunst verschiedene Handwerke zu beherrschen..etc. Kunst kommt von Können und jeder, der eine besondere Fähigkeit hat, kann sie kunstvoll um- und einsetzen. Trotzdem ist nicht alles Kunst, was jemand mit seinen Talenten anfängt. Kunst ist sehr subjektiv. Was der eine als Kunst empfindet, wirkt auf den anderen abstossend. Das, was diese Patricia Waller macht, ist für mich keine Kunst. Es sieht nett aus, eine witzige Idee, gutes Geschick - aber es spricht mich nicht an. Kunst darf denke ich mal alles, ob man es dann noch als Kunst ansieht oder eher verabscheut, weil nicht vertretbar, ist eine andere Sache. Kunst ist definitiv wichtig im Heute, ohne Kunst wäre unsere Welt irgendwie fad und trist. Ich mag Kunst und ich mag Design. Ist Design eurer Meinung nach eigentlich auch Kunst?
Ist Design eurer Meinung nach eigentlich auch Kunst?


Gute Frage!:-n Für mich ist Design [Gestalten von Dingen, Gegenständen] mehr das Handwerk, die planmäßige Ausführung von/unter bestimmten Vorgaben.Es gibt Richtlinien, wie z.b. Gestaltungsgrundregeln,(Typographie, Farbwahrnehmungen, etc.) die man zu befolgen hat oder wenn man ganz clever ist diese durchbricht und seine eigenen aufstellt.:-p (Wie z.B. David Carson http://www.davidcarson.com | http://www.davidcarsondesign.com :-beg)Werbung würde ich daher auch nicht als %27Kunst%27 bezeichnen, sondern als Gestaltung.Wenn z.B. gesellschaftkritische Aspekte auftauchen und das Ganze über den Tellerrand hinausschwimmt würde ich von Design mit %27künstlerischen Aspekten%27 sprechen.So gesehen sehe ich Werbung sprichwörtlich aber als eine Kunst für sich.;-)
Schwierig wird es, wenn die Werbung versucht zu provozieren und die eigentliche Intention über das Ziel hinausschiesst.Ich glaube da ist der potentielle Käufer manchmal überfordert gewesen.Zum Beispiel die 90er Jahre: Benetton-Werbung.Kennt die noch Jemand?( Sich küssende Nonne&Priester, 2 sich besteigende Pferde,hiv positive, Soldatenfriedhof..)Gab damals viel Wirbel darum.Mittlerweile ist Benetton wieder in harmlosere Gefilde abgedriftet.;-)

Ist Werbung Kunst?

Text zu Design&Kunst
http://www.brock.uni-wuppertal.de/Schrifte/AGEU/Design.html


(font2)2 Anzeigen der damalige Benetton-Kampagne(/font2)
http://hometown.aol.de/MELLE0815/themenladen01/benetton01.jpg
http://hometown.aol.de/MELLE0815/themenladen01/benetton02.jpg
Kunst würde ich als Sprache bezeichnen, die versucht Situationen, Emotionen in allen erdenklichen Arten&Weisen umzusetzen.Ob es da so etwas wie ein %27schlechtes Gewissen%27 der Kunst gibt (hier kommt die eigene Schmerzgrenze zum Zuge), bezweifel ich.Heutzutage gibt es kaum etwas, was es nicht gibt.Gibt es überhaupt noch etwas was wirklich provoziert?
Zunächst mal: David Carson ist ein Gott :-beg Und er ist für mich ein Künstler. Er beherrscht in meinen Augen die Kunst der Typographie wie kaum ein anderer.

Werbung dagegen ist für mich allgemein gesehen keine Kunst. Es gibt durchaus Kampagnen, die sehr künstlerisch sind und somit Kunst beinhalten, aber Kunst.. nein eher nicht. Schwierig. Toscanis Benetton Werbung z.B. war alles andere als Kunst. Pure Provokation mit dem Ziel die Firma und ganz nebenbei auch sich selbst in aller Munde zu bringen. Solche Aktionen kann heute auch niemand mehr bringen - es war schon da und würde nie an den damaligen "Erfolg" herankommen. Vielleicht war doch ein wenig Kunst mit im Spiel, die Kunst Aufmerksamkeit zu erregen!? ;) Hm, ob es heute noch etwas gibt, was wirklich provoziert? Mehr Provokation in der Werbung, als Bohlen und seine "Anstecknaddl" fällt mir grad nicht ein. Daran sieht man übrigens sehr schön, dass Werbung (in Kampagnen wie dieser) keine Kunst ist, nicht im Geringsten.

Design ist da schon eher Kunst. Jedoch sind die Geschmäcker da sehr verschieden. Industriedesign wie z.B. von Philippe Starck find ich toll. Eine sehr kreative, moderne, zeitlose Kunst.

Eigentlich könnte man sagen, dass Kunst entsteht, wenn jemand etwas besonders gut kann, seine Talente geschickt einsetzt, etwas entwickelt und sich vielleicht sogar über die Vorgaben und Richtlinien hinweg wagt. Ist natürlich wieder nur sehr subjektiv zu bewerten. Aber kann Kunst auch unbeabsichtig entstehen? Aus dem Zufall heraus?


:-MX00
Zunächst mal: David Carson ist ein Gott :-beg Und er ist für mich ein Künstler. Er beherrscht in meinen Augen die Kunst der Typographie wie kaum ein anderer.


:-beg

Aber kann Kunst auch unbeabsichtig entstehen? Aus dem Zufall heraus?


wenn ich so einige dinge betrachte, die allgemein als %27kunst%27 bezeichnet werden, befürchte ich das fast.:-grins
aber das ist pesönlicher geschmack und mein eigenes problem.

joseph beuys habe ich erst gar nicht verstanden, nachdem ich mir ein buch über ihn gekauft habe, habe ich seine idee dahinter verstanden, wenn ich mich auch nicht als grosse anhängerin bezeichnen würde.;-) aber interessant ist es allemal, nur braucht man dazu auch manchmal eine offene art und sollte sich manchmal nicht blenden lassen.
zum thema provokation: hab neulich über einen künstler gelesen, der jetzt moemntan ganz %27trendy in der szene%27 ist (auch soetwas scheint es zu geben..fg).ein junger typ, sexy, erfolgreich, der bilder malt, die an das dritte reich erinnern, mit den blondgelockten kindern, situationen.mal schauen ob ich mehr über in herausfinde.
Ist Kunst nicht vielleicht der wahrnehmbare Ausdruck eines Gefühls, dass ein Mensch für sich erlebt und festhält? :-shy
http://my.so-net.net.tw/carl0726/sand.wmv (~18 MB)

Koreanische Sandspiele... Kunst? :-)
zum thema provokation: hab neulich über einen künstler gelesen, der jetzt moemntan ganz %27trendy in der szene%27 ist (auch soetwas scheint es zu geben..fg).ein junger typ, sexy, erfolgreich, der bilder malt, die an das dritte reich erinnern, mit den blondgelockten kindern, situationen.mal schauen ob ich mehr über in herausfinde.


(font2)bitte lesen:(/font2)
http://www.taz.de/pt/2003/09/27/a0149.nf/text

"Alle wollen den Führer sehen" Norbert Bisky
http://www.deutsche-bank-kunst.com/art/07/assets/images/allewollndenfuehr.jpg

http://hometown.aol.de/MELLE0815/what.gif