Es ist schon spät,
es ist bereits dunkel.
Hier ist es besonders dunkel.
Ich bin an einem Ort,
der mich beunruhigt,
der mich wahnsinnig macht.
Heute macht er mich besonders traurig.
Ich halte einen wunderschönen Strauss Rosen in der Hand.
Mein Gesicht ist mit zarten,
nassen Tropfen überströmt.
Der eisige Wind,
der mir ins Gesicht schlägt,
lässt die Tropfen gefrieren und erstarren.
Ich laufe immer weiter,
gegen den starken Wind,
der mich versucht davon abzuhalten.
Ich erreiche den Ort zu dem ich gelangen wollte.
Mein Herz rast.
Irgendetwas droht mir den Hals abzuschnüren.
Vor unerbitterlicher Trauer und zerissenem Herzen
stürze ich zu Boden.
Mit letzter Kraft schreie ich
" WARUM "
doch mein Schrei erstickt in einem Meer von Tränen.
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