DIE GRIECHIN z.B.
Griechinnen kommen fast ausschließlich in der ausgebeulten Amphorenform vor und gelten als eher schwierig. Fragt man den Sextouristen, bekommt man meist folgende Antwort:
»Da dachte ich, ich hätte die Alte soweit und plötzlich dreht die sich um, und guckt mich nicht einmal mehr von hinten an.«
Hier handelt es sich um ein kulturelles Mißverständnis. Die Griechin ist unter Männern aufgewachsen, die ausschließlich Analverkehr bevorzugen und die ganze Zeit dummes Zeug daherquatschen. Trotzdem rangieren Frauen in der Gesellschafthierarchie erst weit hinter Männern, Knaben und willigen Schafen.
Der erfahrene Phäake notiert jetzt kurz seine Absteige auf einem Zettel (wer des Griechischen nicht mächtig ist, nimmt statt dessen eine der Visitenkarten, die in allen guten Hotels vorsorglich herumliegen), stößt die Griechin in der bewußten Gegend kurz von hinten an, wobei er ihr den besagten Zettel zusteckt und trinkt dann in aller Ruhe seinen Retsina aus. Nach einer angemessen Frist wird er sie schon sehnsüchtig wartend in der Hotelhalle vorfinden.
Um einen Kulturschock zu vermeiden, sei auch hier der Analverkehr empfohlen. Gefährlich wird es, wenn man die Griechin in übertriebener Geltungssucht in die Techniken des Vaginalverkehrs einführt. Nicht selten passiert es hierbei, daß der eingeschlafene Tourist von der eilig herbeigerufenen Verwandtschaft mit vorgehaltener Waffe geweckt wird, um ihn zur nächsten Kirche zu schleppen. Die Ehe mit einer sexsüchtigen Griechin hat aber noch keiner lange überlebt (Stimmts TULA?????) gggggggg
Und nächste Woche die Schwedinnen! gggggg
Thema
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