Mein Tipp fahrt nie nach Potugal
(es sei denn ihr seid Masochisten)
Also viel Spaß mit den Portugiesinnen
Die Portugiesin
Einer alten portugiesischen Sage zufolge wurde die Heulboje dadurch erfunden, daß man einfach eine Frau ins Wasser warf. Das klingt zunächst ein bißchen seltsam und befremdlich, klärt sich aber spätestens dann auf, wenn man es mit Portugiesinnen zu tun bekommt. Sind Frauen schon im allgemeinen etwas wehleidig:
»Buhäää, meine Brüste sind zu klein« (gell mel??)
»Buhäää, mein Hintern ist zu groß«
oder umgekehrt oder alles gleichzeitig, erfährt dieses Problem auf dem westlichen Teil der iberischen Halbinsel eine gewisse Steigerung. Normalerweise genügen überzeugend vorgebrachte Bemerkungen wie
»Nein, deine Titten sind nicht zu mickrig! (= unter dem Mikroskop bei 1500-facher Vergrößerung kann man sie durchaus erkennen)«
oder
»Nein, dein Arsch ist nicht so riesig wie du glaubst! (= durch ein umgedrehtes Fernrohr gesehen, nimmt er nicht einmal den gesamten Horizont ein)«, um eine Frau wieder zu beruhigen. Nicht so bei der Portugiesin. Ständig ist sie am Flennen. Laufmaschen oder eingerissene Fingernägel bekommen dabei leicht den Charakter von Naturkatastrophen. Ganz zu schweigen von Flecken im Kleid oder abgebrochenen Pfennigabsätzen! So müssen die Sirenen im Zweiten Weltkrieg bei Luftangriffen geklungen haben. Scheint sie sich etwas beruhigt zu haben, geht es beim Blick in den Spiegel wieder von vorne los: »Buhäää, meine Wimperntusche ist zerlaufen!«
Wagt sich der Mann an Entgegnungen wie
»Du hättest das Kleid ja vorher ausziehen können«,
»Warum hast du die Absätze auch angesägt?«
oder
»Du solltest die Augen eben nicht mit Tonnen schwarzer Farbe zukleistern!«
kann er mit einem Höllendonnerwetter nicht unter drei Tagen rechnen. Unter dem Ansturm dieser Klagelieder beginnt man sich schließlich die Haare auszuraufen und in Amokläufen und Gewaltorgien etwas Dampf abzulassen. Was nach randalierenden Skinheads aussieht, sind in Portugal lediglich Ehemänner.
Um das ständige Gemecker überhaupt ertragen zu können, muß man sich zwei bis drei, besser vier Kugeln Ohropax in jedes der Lauschlöcher stopfen. Zudem sollte man sich angewöhnen, ständig verständnisvoll zustimmend zu nicken (wie diese nickende Hunde in den Autos der 60er Jahre).
Kommt man schließlich zum Stich, schützt einen das Ohropax zusätzlich vor dem Platzen der Trommelfelle. Portugiesinnen schreien beim Sex nämlich wie die Lämmer auf der Schlachtbank. Scheint ihnen keinen Spaß zu machen. Was soll%27s!
Moderne Heulbojen sind einem portugiesischen Herrenwitz zufolge Frauen, die man bei eingeschaltetem Vibrator ins Wasser wirft...
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