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(weiss)-(/weiss)
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Freitag
18.April 2003
HAROLD UND MAUDE
von Colin Higgins
19.00 - 21.20 Uhr
HAROLD UND MAUDE
von Colin Higgins
Das viele Geld seiner Familie bedeutet dem 20-jährigen Harold ebenso wenig wie all das, was andere normalerweise in seinem Alter tun. Harolds Vorlieben und Hobbies sind eher morbider Natur: Immer wieder zelebriert er seinen Selbstmord, und das in allen erdenklichen Spielarten, am liebsten besucht er Beerdigungen und seine Traumautos sind Leichenwagen. Ein völlig neues Lebensgefühl begegnet ihm erst mit der anarchischen, lebenslustigen Maude, die in einem phantastisch ausgestatteten Eisenbahnwaggon voller Plunder und Erinnerungsstücke lebt und gerne Autos Fremder "ausleiht". Maude ermuntert Harold zu einer unbekümmerten Individualität, gemeinsam veralbern sie Gesellschaft und Polizei und vereiteln den Versuch der Mutter, Harold durch die Vermittlung seines Onkel Victor in die Armee zu stecken. Zwischen Maude und Harold entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte - auch wenn es da einen kleinen Altersunterschied geben mag - Maude steht kurz vor ihrem 80. Geburtstag ...!
oder...
Sonntag
27.April 2003
TRUE DYLAN
von Sam Shepard
20.00 - 22.00 Uhr
Deutschsprachige Erstaufführung
TRUE DYLAN
von Sam Shepard
(font2)Stück in einem Akt, wie es sich an einem Nachmittag in Kalifornien wirklich ereignete(/font2)
Dass Rockmusiker die Helden der Heutzeit sind, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Bob Dylan ist mehr. His Bobness ist eine Legende. Sam Shepard ist Dramatiker (u.a. The Unseen Hand), außerdem Schauspieler (u.a. Homo Faber), Drehbuchautor (u.a. Paris, Texas), Rockmusiker (u.a. bei Dylan) und ebenfalls eine lebende amerikanische Legende.
An einem Nachmittag treffen sich die beiden in einem Haus an der kalifornischen Küste. Shepard interviewt Dylan: über die Idole ihrer Jugend, welche Musik sie beim Einschlafen hörten und welcher Film dabei in ihrem Kopf ablief. Sie versuchen das "Geheimnis" von James Dean zu ergründen und das der Frauen und der Kellnerinnen. Was als Interview beginnt, wird immer merkwürdiger und entwickelt sich zu einem Dialog über Einsamkeit, Haltlosigkeit und Obsession eines Musikers, seine Liebe zur Musik, gepaart mit der ganz speziellen Lustlosigkeit gegenüber dem, was man gemeinhin Welt nennt.
"Musik ist wirklich wichtig, besonders im Theater - sie gibt dem Ganzen eine völlig andere Wirkung, weil nichts Gefühle besser vermittelt als Musik, auch nicht das beste Theaterstück. Das liegt in der Natur der Musik: Man spielt eine Note, und sofort erhält man eine emotionale Reaktion - man braucht sie nicht erst über sieben Szenen vorzubereiten." (Sam Shepard)
...mit
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(weiss)&(/weiss)before that,...
http://www.bo-server.net/digicamview/img/kortumpark_01.jpg
kussi,
[M.]
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