Antwort
Hi,
die Klassifikation von selbstverletzenden Verfahren hat ein sehr breites Spektrum. Meist passiert es in einer bestimmten Entwicklungsphase und in bestimmten Freundeskreis, die (wie ich davon mal ausgehe) fast jeder hinter sich hatte (auch ich). In erster Linie kann es bei Jugendlichen oder Menschen, die gerade das Erwachsenenalter erreicht haben, eine vorübergehend depressive Phase erreicht haben, die allerdings auch mal Monate anhalten kann, und möglichst jemanden aus dem (anderen) Freundeskreis finden sollte, um sich helfen zu lassen.
Anzeichen bzw. auch Ursachen können folgt sein in extremeren Fällen: Verwirrtheitszustände, epileptische Anfälle, Lähmungserscheinungen, Unempfindlichkeit und Stumpfheit (Dysästhesie), Verwirrungszustand mit Wahnideen und motorischer Unruhe (Delirium), psychotische Symptome, Angstzustände und Suizidalität. Gerade bei den extremeren Fällen braucht der/die Betroffene Hilfe, sich behandeln zu lassen.
Daß man bei soetwas darüber nicht reden kann als Betroffener, das ist schon normal. Als Beispiel gäbe im Vergleich Alkoholiker, die sich auch Schaden hinzufügen, aber sich nicht helfen lassen wollen bzw. drüber zu reden.
:-103