vor allem bekommen wir von den medien alles vordiktiert,
etwa in der art: wir sind die guten die anderen sind alles blödmänner.
kommt mir irgendwie bekannt vor, damals in der ddr.
und die deutschen medien labern fröhlich hinterher was der ami vorsülzt.
sind wir wircklich so blöd?
endlich mal etwas vernünftiges, wollte mich selber auch schon zu dem punkt medien äußern.
fangen wir einfach mal an, gut der staat afghanistan an sich ist unter keinerlei umständen ein staat der die menschenrechte schätzt geschweige denn akzeptiert. Afghanistan, und damit auch die regierung der taliban wirkt auf den zivilisierten mitteleuropäer und amerikaner geradezu barbarisch. warum? in den medien kursieren bilder von gepeinigten frauen, massakern, hingerichteten kindern und männern usw.
jeder schreit nun nach vergeltung und der herstellung menschenwürdiger zustände, jahre lang, hat es niemanden interessiert was in afghanistan vorgeht, nun auf einmal sucht man punkte um die afghanen zum volk des teufels zu machen.
was passiert jedoch, wenn es im land des weißen teufels hoch her geht!? kein hahn kräht danach, um es überspitzt auszudrücken.
schüler schießen einander gegenseitig tot, unschuldige menschen werden bei massakern geradezu hingerichtet, frauen werden zu hunderten tagtäglich vergewaltigt, überhaupt der kriminelle tatbestand des mordes und der vergewaltigung, gehört in den usa zur tagesordnung. mag hier die regierung nicht vordergründig hauptschuldig sein, aber im grunde genommen ist sie es doch aufgrund der recht eigenwilligen gesetzgebung im bezug auf schußwaffen, falls es jemand noch nicht verstanden hat, ich rede von den vereinigten staaten. es gibt mehrere punkte in denen sich die usa und eine menge anderer staaten dermaßen mit afghanistan auf eine ebene stehen, so dass es mich wundert warum noch nicht gegen die usa, china, russland oder sonstwen interveniert wurde.
Die Medien implizieren uns also durch ihre ach so objektive berichterstattung ein bild der glorreichen amerikanischen moral- und gesetzeshüter, so dass wir es nicht für nötig halten ihre aktionen zu verurteilen, bzw. zu missbilligen.
der taliban / afghane jedoch wird als feind der menschheit schlechthin abgebildet, er würde jedem etwas zu leide tun wollen, wenn er denn nur könnte. Das problem, dass hier zwei völlig verschiedene weltanschauungen aufeinander treffen, beachtet niemand.
vergleichbar ist das ganze mit der feindbildschaffung im dritten reich. ideologische gleichschaltung auf der ganzen linie, nahezu jeder hat die selbe meinung wie ein george w. bush, und warum!? aufgrund der ach so objektiven berichterstattung unserer medienverteter.
und auch hier wieder ansatzweise eine parallele zum 3. reich!
Stego