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Moralgeschichten

Meine Freundin und ich planen, zu heiraten. Meine Freundin ist eine Traumfrau. Da ist aber etwas, das mich beunruhigt: Ihre jüngere Schwester.

Sie ist 20 Jahre alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene T-Shirts. Immer, wenn sie in meiner Nähe ist gestattet sie mir Einblick in ihre Unterwäsche und in ihren Ausschnitt. Das macht sie bei niemandem sonst, nur bei mir.

Eines Tages rief mich die kleine Schwester an, um mit mir einen Termin abzumachen. Sie wollte über die Planung der Hochzeit und die Gästeliste sprechen. Als ich bei ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein einziges Mal vor der Hochzeit mit mir schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal. Sie sei
total scharf auf mich. Niemand würde je davon erfahren, danach würde sie wieder die brave kleine Schwester sein.

Ich war total schockiert. Sie sagte, sie würde jetzt die Treppe hochgehen. Wenn ich es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr einfach ins Schlafzimmer folgen. Oben angekommen warf sie mir ihr Höschen entgegen und verschwand im Schlafzimmer.

Ich sagte kein Wort, verliess das Haus und ging zu meinem Auto. Draussen tauchte auf einmal mein zukünftiger Schwiegervater auf, umarmte mich und sagte in Tränen: "Wir sind so glücklich, dass du unseren kleinen Test bestanden hast. Wir können uns keinen besseren Mann für unsere Tochter wünschen. Willkommen in der Familie".

Die Moral dieser Geschichte?

Bewahre deine Kondome immer im Auto auf...

powered by Sandmännchen per ICQ


Wenn Ihr auch solche Geschichten mit Moral zu bieten habt, könnt Ihr die ja gern reinposten.
*lol* genau die Story hab ich heute morgen in einer meiner pers. Dateien gefunden und wurde mir von ner Kollegin geschickt und ich hatte überlegt, ob ichs hier posten soll :-grins

(schwarz)carina
Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen...

Eine junge Autofahrerin war etwas spät auf ihrem Arbeitsweg und fuhr
nur 10 km/h zu schnell. Als sie unter einer Brücke durchfuhr hatte sie
das Pech, von einem Polizisten mit einer Radarpistole erwischt zu werden.

Der Polizist winkte sie herüber und mit dem klassischen, selbstgefälligen
Grinsen - welches wir alle so sehr zu schätzen wissen - fragte er sie:

"Wohin so schnell, junges Fräulein?"

Sie antwortete: "Zur Arbeit. Ich bin spät dran!"

"So, so" sagte er "und was arbeiten Sie?"

"Ich bin Afterstreckerin!", antwortete sie.

"Af..Afterstreckerin?" stotterte er.

"Und was genau macht eine Afterstreckerin?"

"Also", fing sie an, "zunächst führe ich einen Finger ein, dann
langsam einen zweiten, einen dritten, vierten, dann die ganze Hand.
Ich arbeite dann von Seite zu Seite bis ich beide Hände rein kriege
und dann allmählich strecke ich bis ES ungefähr zwei Meter groß ist."

Darauf der Polizist: "Und was zum Teufel macht man mit einem ca. zwei
Meter großen Arschloch, bitteschön ?"

Höflich antwortete sie:
"Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt es unter eine Brücke!"

Verwaltungsstrafe: 95,- Euro
Gerichtsstrafe: 145,- Euro

Das Gesicht des Bullen: UNBEZAHLBAR

Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen...
für alles andere gibt%27s MASTERCARD!

nicht sooo moralisch, aber auch ganz nett *gg*
(weiss)Ich stehe in der Schlange vor der Kasse, als mir eine scharfe Blondine die etwas weiter hinten steht, freundlich zuwinkt und mich anlächelt.

Ich kann es nicht fassen, dass so ein Blickfang mir zuwinkt.
Obwohl sie mir irgendwie bekannt vorkommt, kann ich dennoch nicht sagen von wo ich sie kenne.

Dennoch frage ich sie: "Entschuldigung, kennen wir uns?"
Sie erwidert: "Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke sie müssten der Vater einer meiner Kinder sein!"

Ich erinnerte mich zurück an das aller einzige mal als ich untreu war..
"Um Gottes Willen! Bist Du diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend auf dem Tischfussballtisch vor den Augen meiner Kumpel genommen habe, während Deine Kollegin mich mit nasser Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke in den Arsch schob?"

"Nein" erwidert sie kalt. "Ich bin die Klassenlehrerin von ihrem Sohn."
Also stehen drei junge Herren vor dem Tore Petrus und erbitten um Einlass.....

Petrus öffnet die Pforte und sprach, dass er keinen Platz mehr habe, es sei denn man ist unter besonderen Umständen ums Leben gekommen.....

Daraufhin fragte Petrus die 1ste Person, welcher daraufhin antwortete:

" Also ich kam heute nachmittag von der Arbeit in die Wohnung und wußte gleich, dass meine Alte fremd gegangen war.Ich durchsuchte die gesamte Wohnung, sämtliche Schränke und Ecken.Aufeinmal sah ich auf dem Fensterbrett zwei Hände, holte einen Hammer und schlug zu, so dass der Kerl 3 Stock tief abstürzte und überlebte. Daraufhin bin ich in die Küche, habe den Kühlschrank geholt und diesen hinter her geschmissen.Dabei verfing ich mich im Kabel, stürzte mit runter und starb."

Petrus gewährte der 1sten Person Einlass und fragte den 2ten Herren wie er denn gestorben sei.

" Also ich arbeite beruflich als Dachdecker, wie auch heute als ich mich auf dem Dach befand, aufeinmal 2 Stockwerke tief abstürzte und mich gerade so an einem Fensterbrett festhalten konnte.Da kommt so ein Idiot, haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab und überlebe. Da wirft der Typ dann noch einen Kühlschrank hinterher und voll auf mich drauf."

Petrus gewährte auch dieser Person den Zutritt in sein Reich und fragte nun die letzte Person was denn passiert sei.

" Also meine Geschichte fängt so an. Ich saß im Kühlschrank...........


und die Moral von der Geschicht, setzt dich niemals in den Kühlschrank nich.......:-grins
Ein Bauer kaufte sich ein Pferd. Nach einem Monat wurde das Pferd krank.
Der Bauer holte einen Tierarzt. Dieser untersuchte das Tier und
meinte: "Das Pferd hat sich mit einem gefährlichen Virus infiziert. Hier
die Medizin, die Sie ihm 3 Tage lang verabreichen sollen. Danach komme
ich und untersuche es nochmal. Wenn das Pferd immer noch krank ist,
müssen wir das Tier einschläfern.

Dieses Gespräch hat eine Sau mitgehört, die im gleichen Stall wohnte.
Nachdem ersten Tag war das Pferd immer noch krank. Die Sau kam zu ihm
und meinte: "Mein Freund, bemühe Dich, steh auf!". Am zweiten Tag das
Gleiche - die Sau hat versucht, das kranke Pferd zu überzeugen: "Komm,
steh auf, sonst musst du sterben!". Am dritten Tag wurde die Medizin
erneut verabreicht, jedoch wieder erfolglos. Der Tierarzt meinte dann:
"Wir haben keine Wahl, das Pferd muss eingeschläfert werden, sonst
infizieren sich noch andere Tiere".

Die Sau hat alles gehört, rannte zum Pferd und schrie: "Komm doch, steh
auf, der Tierarzt ist da, jetzt oder nie!!!".
Plötzlich stand das Pferd auf und lief aus dem Stall.
Der Bauer war außer sich vor Freude: "Was für ein Wunder! Das müssen wir
feiern! Lass uns die Sau schlachten und heute ein Grillfest veranstalten!

Die Moral: Misch dich nie in Sachen ein, die dich nichts angehen!