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also bin neu

und für die aufklärung zuständig ggg

Kapitel 1 Das Geschlecht

Geschlecht lateinisch sexus, Erscheinungsform von Organismen („männlich” oder „weiblich”). Das Geschlecht wird in der Regel durch die Geschlechtschromosomen bestimmt, aber erst während der Entwicklungs- bzw. Reifezeit des Lebewesens durch Hormone u. a. Wirkstoffe eindeutiger ausgeprägt. Bei niederen Organismen gibt es oft keine eindeutigen Kriterien für das Geschlecht (Parasexualität; Sexualität). Hier bestimmen häufig Umweltverhältnisse das Geschlecht des Individuums.

Kapitel 2 Die Bestimmung der Geschlächter

Geschlechtsbestimmung die Entscheidung über das Geschlecht des Lebewesens, das sich aus einem Keim entwickelt. Man unterscheidet: 1. genotypische Geschlechtsbestimmung, 2. phänotypische Geschlechtsbestimmung. Bei Individuen mit genotypischer Geschlechtsbestimmung erzeugt das Männchen (Säuger einschließlich Mensch) oder das Weibchen (Vögel) 2 Sorten von Keimzellen, die hinsichtlich ihres Bestands an Geschlechtschromosomen völlig voneinander verschieden sind. Bei der Vereinigung von Ei- und Samenzelle wird über das Geschlecht des neuen Individuums entschieden. Welche Keimzellen der beiden Geschlechter sich miteinander vereinen, ist weit gehend dem Zufall überlassen. Von einer innerzelligen Geschlechtsbestimmung wird bei Insekten gesprochen, bei denen die Gene nicht über eine Sexualhormonbildung wirksam werden, sondern in ihrer Wirkung auf die Zelle beschränkt sind, in der sie auftreten. Bei Vögeln und Säugern liegt eine zwischenzellige Geschlechtsbestimmung vor, indem Gene die Sexualhormonbildung vermitteln und damit den Geschlechtstyp festlegen. Eine phänotypische oder modifikatorische Geschlechtsbestimmung liegt dann vor, wenn äußere Bedingungen (z. B. Ernährung, Temperatur, Lichtverhältnisse) entscheiden, ob ein Individuum männlich oder weiblich wird. Der Geschlechtsunterschied ist im Erscheinungsbild (Phänotyp) erkennbar, während die Erbanlagen identisch sind. Die phänotypische Geschlechtsbestimmung kommt bei vielen niederen Organismen, höheren Pflanzen und bei Wirbellosen (z. B. Bonellia) vor.

So erst mal genug Biologie morgen geht es weiter und denkt an eure Hausaufgaben!!!
Erstmal herzlich willkommen hier in Meetinx.
Zum anderen, ich glaube ich bin aufgeklärt, sollte ich was brauchen, ich kenne ein Buch das nennt sich Lexikon.

:-1001
Also ich bin da im Gegensatz zu Spider ein völlig unbeschriebenses Blatt :-x *ggg* Poste also fleissig aus deinem Biobuch!! ;-)

Ausserdem willkommen hier bei meetinx und viel Spass im Chat und auch im Forum. Bei Fragen..immer drauf los! :-)


:-MX00
Also ich bin da im Gegensatz zu Spider ein völlig unbeschriebenses Blatt :-x *ggg* Poste also fleissig aus deinem Biobuch!! ;-)

Darf ich lachen Katharina? schmunzel
Darf ich lachen Katharina? schmunzel


Ich wüsste nicht was es da zu lachen und zu schmunzeln gibt, Kai :-p Ich sage die Wahrheit und nichts als die Wahrheit!!



:-MX00
Du kannst so süß sein. Man könnte es Dir beinahe abnehmen. Aber ist ok, wenn Du das unseren Neulingen weißmachen willst. Ich weiß ja wie Du wirklich bist *hihi*
:-1001
Die armen Newbies müssen hier direkt feststellen, wie du dich über deine Mitchatter lustig machst.. sie nicht ernst nimmst.. Ich würde mal aufpassen was du schreibst Kai ;-) Verlier nicht gleich am Anfang dein Gesicht... Der Hundeblick wird nicht ziehn :-t



:-MX00
Wegen grober Fahrlässigkeit von Pinks Seite her, verlege ich unseren Streit :-t in einen eigenen thread. Wir wollen ja nicht, dass die neuen die Flucht ergreifen, nur weil Tina meint, so stillos sein zu müssen. ;-)
Na dann will ich mal die kleine Unterhaltung brechen und den/die Neuling auch mal Begrüßen :-n (Sorry wenn das Geschlecht beschrieben war ..Der Text war mir zu lang ;-))

Viel Spass hier in Meetinx ..Sind fast alle nett :-)

Dat Chrüssü
hochinteressant! Ich bin um einiges schlauer. Sollte ich mal ein Wortproblem haben, werd ich dich wohl um Rat fragen :-)
hmm willkommen hier, aber für die Aufklärung kommste genau 3 Jahre zu spät :-t

:-MX01
Karipel 3 Geschlechtschromosomen

Geschlechtschromosomen [-kro-], ein Paar oder eine Gruppe in der Struktur und (oder nur) in der Funktion von den übrigen Chromosomen abweichender Chromosomen, die in Beziehung zur Geschlechtsbestimmung stehen. Sie werden als x- und y-Chromosomen bezeichnet. x tritt entweder allein als xo-Typ (bei Bienen z. B. ist die Kombination xo männlich, xx weiblich) oder als xy-Typ auf. Bei der Kombination xy entsteht z. B. bei Säugetieren (einschließlich des Menschen) ein Männchen, bei xx ein Weibchen. Bei abnormen Kombinationen der Geschlechtschromosomen können gewisse intersexuelle Formen entstehen.
willkommen hier... :-)

und aufklärung... haben doch einige bitter nötig..:-p