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gestern habe ich mich daran erinnert wie schön es damals war jede einzelne faser seines körpers in der bewegung zu spüren, wenn man vor anstrengung völlig angespannt ist, wenn alles um einen herum verschwimmt zu einem nebel, zu einer weichzeichnung. die eleganz im ausdruck. wenn man eins ist mit der musik, mit dem zähler in seinem kopf. mit dem rhythmus, der einen immer weiter vorantreibt. wenn man seine knochen zum takt wippt, wenn man den kopf in der pirouette dreht und man weià doch man darf nicht nachdenken in welcher geschwindigkeit man sich um die eigene achse windet, weil dann der zauber verfliegt, verschwindet, ... die regeln verfolgst du instinktiv, aber nur die technik bringt dich dazu nicht zu taumeln. und du drehst dich wie ein kreisel immer wieder, immer wieder um dich selbst herum, du wippst im takt, du schwebst im takt.
wenn die schwere metalltür hinter mir zufiel, wusste ich genau dass ich jetzt in meiner eigenen kleinen welt zuhause bin, ich bin sicher vor der welt. einmal in der woche, in dem kleinem saal der immer etwas nach bohnerwachs und schweià roch. nein schweià war es nicht, es war diese magie von verschiedenen gerüchen, die man sich manchmal wieder herbei wünscht. gerüche sollten sich wie die erinnerungen in dosen verschlieÃen lassen, wenn man eine nase voll nehmen möchte, müÃte man dann nur tief hineintauchen. und ihn kurz wieder einfangen, den augenblick, ...
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die tänzerin erst tanzt sie nach rechts, dann tanzt sie nach links, dann bleibt sie in der mitte. dann tanzt sie nach links und wieder nach rechts, sie hat so ihre schritte. dann hebt sie den arm, dann senkt sie das haupt, voll schmerz sind ihre züge. dann hebt sie das haupt, dann senkt sie den arm, sie tanzt die %27fromme lüge%27. dann geht sie zurück und dann geht sie vor, sehr schön ist dieser vorgang. dann reiÃt sie sich hoch und dann fällt sie hin, und dann fällt auch der vorhang. [heinz erhardt]
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