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Wenn das Volk schrumpft: Niedrigste Geburtenrate in Deutschland seit 1946

Der demographische Niedergang Deutschland bremst das zukünftige Wirtschaftswachstum.

"Ohne Kinder hat unser Land keine Zukunft" sagt unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Wirtschaft ist wachstumsschwach und die gefühlte Stimmung im Lande miserabel. Gerade deswegen ist die Anzahl der Geburten in Deutschland so niedrig wie nie noch nie in der Nachkriegsgeschichte Deutschlands.

Erstmals ist die Zahl der Neugeborenen vergangenes Jahr unter die Marke von 700.000 gesunken. Laut aktuellen Erhebungen des Statistischen Bundesamtes kamen 2005 nur rund 676.000 Kinder in Deutschland auf die Welt. Als Vergleich dazu: 1964, in der Blütezeit des deutschen Wirtschaftswachstums, kamen knapp 1,36 Millionen Kinder auf die Welt.

Es scheint tatsächlich ein Zusammenhang zu bestehen zwischen der gefühlten Situation eines Landes und der Geburtenrate. Aber das alleine kann es nicht sein. Deutschland steht als Schlußlicht in Europa mit gerade mal 8,5 Geburten je 1000 Einwohner. Das die Türkei mit rund 19,1 Geburten pro 1000 Einwohner führend ist, mag nicht überraschend sein. Wohl aber die Tatsache, dass Länder wie Irland, Island, Albanien, Frankreich, Norwegen und Großbritannien neben der Türkei die Listen mit jeweils weit über 10 Geburten pro 1000 Einwohner anführen.

Was muß geschehen? Meiner Ansicht nach endlich mehr Hilfe seitens der Politik für Familien und Kinder. Es müssen mehr finanzielle Anreize geschaffen werden und vor allen Dingen mehr Möglichkeiten der professionellen Betreuung. Familien mit Kindern sind die Beitragszahler für die Renter von morgen. Wenn heute nichts gemacht wird, sehe ich ziemlich schwarz auch für meine Rente.

Wie seht ihr das? Wollt ihr später mal Kinder haben? Und wenn nein, warum nicht?

Quelle: Zeitung DIE WELT vom 14. März 2006
Meine Antwort ist ziemlich kurz...

Ich weiß es nicht... Wenn ich es mir leisten kann, kann ich mir vorstellen, ein Kind großzuziehen.

Picasso
Irgendwann will ich schon Kinder haben. Ein oder zwei wären schön. Da wir leider in einem sehr kinderfeindlichen Staat leben, wo man auch nie weiß, wie lange man seinen Job behalten kann, kann ich nicht abschätzen, wann die Nachwuchsplanung beginnen kann.

Eine ganz so alte Mama wollte ich jedoch nicht sein. Aber leider kann man nicht wirklich danach gehen. Auch wenn man viel Liebe zu geben hat, so wird ein Kind nicht davon satt, kann sich nicht davon einkleiden lassen und alle anderen Notwendigkeiten gekauft werden.

Mal schauen, was sich jetzt nach diesem erschreckenden Ergebnis ändern wird. Aber dies wird sicher noch ein Weilchen dauern. Bis dahin kann man ja schon mal üben. :-grins.

Liebe Grüße
Franzi
Mehr Nachkommen zu zeugen ist keine wirklich gute Lösung.
Werden heute mehr Kinder produziert, müssen morgen noch mehr produziert werden,
und diese zu ernähren.

Ich mag Kinder, aber eigene will ich nicht.
Ein Freund hat eine anderthalbjährige Tochter,
es ist sehr schön und auch interessant zu sehen, wie Sie aufwächst und sich entwickelt.
Und das reicht mir.
Im Prinzip wäre ich sogar für sowas wie eine Geburtenkontrolle bzw. vielmehr einen Führerschein zum Kinderkriegen. Wenn man sich überlegt, wie viele von den geborenen Kindern sogenannte "Unfälle" sind und völlig ungewünscht auf die Welt kommen und dann in ärmlichen bis asozialen Verhältnissen aufwachsen müssen, ohne Liebe und Zuneigung zu erfahren, da dreht sich mir der Magen um. Von wie vielen toten Babies und Kindern mussten wir in letzter Zeit in den Medien lesen? Getötet durch die eigene Mutter und/oder Vater. Motive: Überforderung, Armut oder der eigene Egoismus, auf nichts für jemand anderen verzichten zu wollen (ganz abgesehen von den weiteren abartigen, psychischen Abgründen, die sich in solchen Leuten auftun). Wenn ich bedenke, wie schlecht es vielen, vielen Kindern in Deutschland geht, legt sich meine Messlatte an moralischen und materiellen Aspekten, selbst ein Kind zu bekommen, noch viel höher. Ich will meinem Kind was bieten, ein schönes Kinderzimmer, saubere und schöne Kleidung, Essen das schmeckt und nicht nur irgendwie satt macht, alle Möglichkeiten sollen diesem Kind offen stehen - aber dafür muss ich bzw. müssen wir erstmal die Voraussetzungen schaffen - und das sind nur die materiellen. Persönlich möchte ich mich noch weiter entwickeln, reifen und bewusster leben, bevor ich einen Menschen in die Welt setze, der sich an mir orientieren wird. Außerdem muss ich zugeben, dass ich bzw. wir selber erstmal wirklich (vieles er)leben wollen. Um uns dann - irgendwann - voll und ganz einem anderen Leben zu widmen.

Was das Argument der Rente angeht - ich denke, das ist mittlerweile nur noch gesellschaftlicher Anstoß, der Wunschdenken beinhaltet. Staatliche Rente wird es in absehbarer Zeit nicht mehr geben. Die Kassen sind leer. Und Millionen Menschen ohne Arbeit. Weiß jemand wie viele Menschen bzw. Familien in Deutschland vom Staat leben? Und dann sollen noch mehr Kinder geboren werden, die ebenfalls vom Staat finanziert werden sollen? Das ist doch ein Teufelskreis. Überall soll gespart werden und im sozialen Bereich wird die Kohle teilweise rausgehauen, als wüchse sie auf Bäumen! "Ihr setzt die Kinder in die Welt und wir sponsoren sie?!?" Ist das der Sinn?

Ich denke, wird den Menschen in Deutschland endlich mal wieder etwas wie eine Perspektive geboten; einen Job, eine Ausbildung etc. ergibt sich das mit der Familienplanung von allein. Wenn die Menschen optimistischer in die Zukunft schauen können und Existenzen gesichert sind, werden auch (davon bin ich ziemlich überzeugt) wieder mehr Kinder geboren werden.

Und, natürlich, wenn es speziell den Frauen schmackhafter bzw. leichter gemacht wird. Ich meine damit Anspruch auf einen Platz in Kindertagesstätten etc., damit Beruf und Familie (im besten Falle) unter einen Hut gebracht werden können. Andererseits für die alleinerziehenden Mütter ist das oftmals die einzige Chance. Der Staat verlangt, dass eine Mutter mit Vollendung des 10. Lebensjahres des Kindes VOLLZEIT arbeiten geht, aber eine Möglichkeit ihr Kind unterzubringen wird ihr nicht geboten (dass das von Fall zu Fall unterschiedlich ist und dass das noch andere Aspekte wie eine vorangegangene Scheidung und Verdienst des Ehemannes etc. pp. eine Rolle spielen ist mir bewusst, es ist auch nur ein Beispiel).

Unser Staat ist erschrocken über diese Tatsache und dennoch hat er sie selbst verursacht!
hmhm.. s-)

suche gut aussehende paarungswillige weibchen für wiederholten zeugungsakt im dienste der gesellschaft :-p
lol, dumpfbacke :-aua
Natürlich möchte ich Kinder haben. Für mich ist das ein Stückchen Lebensinhalt: Erfahrungen, Werte und Liebe weitertragen und sich intensiv um jemanden kümmern zu können, dabei zu wissen, dass man dadurch selbst wachsen kann und letztendlich natürlich ein Stückchen von sich selbst auf dieser Welt zu halten.

Die Sache Geburtenrückgang und leere Rentenkassen lassen sich kurz und knapp abhandeln:

- Schwedenmodell einführen (berufstätige Frauen mit Karriereambitionen bei Kinderwunsch fördern [Fortzahlung von 80%25 des Lohnes], Kitaplätze kostenlos anbieten, höhres Kindergeld etc.)
- gesetzliches Verbot von Abtreibungen
- Lockerung der Adoptivbürokratie

- schrittweise Umstellung von staatlicher Rente auf Privatvorsorge, mittels prozentualer Aufteilung der Beträge in Staats- und z.B. Riester oder Fondskassen- jahrweise einerseits aufsteigend und andererseits natürlich absteigend
Bei einem
- gesetzliches Verbot von Abtreibungen


wird eine
- Lockerung der Adoptivbürokratie

auch notwendig sein.
WortSpielKind schrieb:
Bei einem
- gesetzliches Verbot von Abtreibungen


wird eine
- Lockerung der Adoptivbürokratie

auch notwendig sein.
freilich ;) Muss ja alles gut durchdacht sein :-p
mhm... da frag ich mich, was besser ist fürs Kind, wenns unerwünscht ist, dass es `"einfach" nicht auf die Welt kommt oder es kommt auf die Welt und wird sofort in ein Kinderheim abgeschoben und kann nur hoffen, dass es irgendwann adoptiert wird...

ohne persönliche Wertung
michelle schrieb:
freilich ;) Muss ja alles gut durchdacht sein :-p
Eine flächendeckende Einführung von Babyklappen nicht zu vergessen. :-p
Das mit dem Führerschein fürs Kinderkriegen kann ich nur befürworten!! Immerhin muss man diesen auch machen, um Auto fahren zu dürfen oder um fliegen zu dürfen, zum segeln, um operieren zu können, für alles muss man eine Prüfung ablegen, aber Kinder kann "jeder Depp" in die Welt setzen. Wo das endet sehen bzw. hören wir ja immer öfter in den Nachrichten! Es gibt einfach zu viele Kinder, die ihr Leben lang die Narben auf ihre Seele nicht loswerden, nur weil ihre Eltern "sie einfach bekommen durften"

Ich hab mich vor Jahren bewusst gegen ein Kind entschieden, im Moment weiß ich einfach nicht, ob ich eins haben möchte! Ich denke, zuerst sollte das Umfeld stimmen und da ich mit mir selbst nicht wirklich im Reinen bin wäre es für das Kind sicher eine Zumutung mich als Mutter zu haben ;-)

(irgendwie eine krasse Meinung...aber so bin ich wohl)
mini_mel schrieb:
Das mit dem Führerschein fürs Kinderkriegen kann ich nur befürworten!! Immerhin muss man diesen auch machen, um Auto fahren zu dürfen oder um fliegen zu dürfen, zum segeln, um operieren zu können, für alles muss man eine Prüfung ablegen, aber Kinder kann "jeder Depp" in die Welt setzen. Wo das endet sehen bzw. hören wir ja immer öfter in den Nachrichten! Es gibt einfach zu viele Kinder, die ihr Leben lang die Narben auf ihre Seele nicht loswerden, nur weil ihre Eltern "sie einfach bekommen durften"
Klingt das nich ein bisschen unrealistisch? Unfälle passieren nunmal- wie soll das zukünftig verhindert werden? Möchtest Du, dass sich in Sachen Verhütung jemand bei Dir einmischt?

Und was soll mit diesen "Unfällen" denn passieren? Sollen sie alle ausgelöscht werden, nur weil die Eltern ein bestimmtes Zertifikat nicht besitzen?

Bitte keine Ethikspiele...
:-love hahaha
mini_mel schrieb:
Das mit dem Führerschein fürs Kinderkriegen kann ich nur befürworten!! Immerhin muss man diesen auch machen, um Auto fahren zu dürfen oder um fliegen zu dürfen, zum segeln, um operieren zu können, für alles muss man eine Prüfung ablegen, aber Kinder kann "jeder Depp" in die Welt setzen. Wo das endet sehen bzw. hören wir ja immer öfter in den Nachrichten! Es gibt einfach zu viele Kinder, die ihr Leben lang die Narben auf ihre Seele nicht loswerden, nur weil ihre Eltern "sie einfach bekommen durften"
Solche Aussagen hört man eigentlich ansonsten nur von ganz rechts oder ganz links.. irgendwie dreht sich mir grad der Magen ein wenig um.. ich schreib lieber später was dazu ;)
Vielleicht redet Sie auch von sich selbst, aus der Sicht des Kindes.
Es besteht zumindest die Möglichkeit.
Und so betrachtet, finde ich die Aussage nicht besonders extrem links oder rechts.
Ich auch nicht... im Gegenteil. Das mit dem "Führerschein fürs Kinderkriegen" stammt ja von mir, demnach kann ich Mel nur zustimmen. Ich halte es keineswegs für unrealistisch, sondern für fortschrittlich!
Die Umsetzung eines sogenannten Führerscheins fürs Kinderkriegen ist meiner Ansicht nach nicht in die Praxis umsetzbar. Es müssten genaue Regelungen und Punkte für Richtig und Falsch vergeben werden, die aber nicht immer eindeutig zu definieren sind. Oder setzen sich diese Regeln zusammen aus dem, was die Politiker daraus machen?

Wie definiert man zum Beispiel die Antwort, ob man sein Kind schlagen sollte oder nicht? Die Meinungen gehen hier weit auseinander und auch wenn in unserer Gesellschaft immer wieder irgendwelche Personen auftauchen, die es unter Strafe stellen möchten, wenn ein Kind von einem Elternteil eine gescheuert bekommt, so sind auch viele Teile der Bevölkerung durchaus dafür in bestimmten Situationen dem Kind durch körperliche Züchtigung zu zeigen was geht und was nicht. Ich persönlich wurde von meinen Eltern noch nie geschlagen aber ich kenne Bekannte und Freunde, die durchaus mal die eine oder andere Ohrfeige in der Kindheit bekommen haben. Und auch sie sind normale Mitbürger geworden ohne irgendwelche Schäden etc.

In vielen Belangen bzgl. dem Umgang mit Kindern gibt es sehr viele Meinungen und Ansichten aber nicht unbedingt ein Richtig oder Falsch. Ist es richtig, seinem Kind die Religion vorzuleben oder es selber entscheiden zu lassen? Ist es richtig, früh über Sexualität zu sprechen oder nicht? Da sind so viele offene Fragen und ich bin mir sicher, dass dies zu einer Katastrophe führen würde, wenn in Deutschland solch ein "Führerschein" erstellt werden würde.

Das wäre eine Kontrolle der Bevölkerung wer sich "vermehren" darf und wer nicht. Die gebildeteren Gesellschaften hätten damit wohl eher kein großes Problem als die Unterschichten. Die Klassengesellschaften würden sich mehr denn je herauskristallisieren. Und mal ganz ehrlich: Wenn ich mir ansehe, was bei dem Einbürgerungstest in Hessen mit den 100 Fragen herausgekommen ist, bin ich froh, dass es sowas wie den "Führerschein fürs Kinderkriegen" nicht geben wird.

Die Gesellschaft braucht keine Kontrollmechanismen für die natürlichste Sache der Welt. Sie braucht Kontrollmechanismen für Entwicklung, Förderung und Vorbeugung. Diese Mechanismen müssen ausgebaut werden. Kinder mehr gefördert und auffällige Familien stärker sanktioniert werden. Ein Kind fällt nicht 3mal im Monat die Treppe herunter und ist überall grün und blau!
Dass das nicht umsetzbar ist, ist klar. Wer will sich denn anmaßen darüber zu entscheiden, wer Kinder bekommen darf und wer nicht?! Wenn man unseren Politikern diese Entscheidung überlassen würde, wäre es wahrscheinlich wirklich bald nur noch ein Privileg für Besserverdiener. Das ist auch nicht der Sinn, der hinter meinem Gedankengang steht.


Ich führ das bei Gelegenheit weiter aus... hab grad leider keine Zeit mehr. Chef ruft.
WortSpielKind schrieb:
Vielleicht redet Sie auch von sich selbst, aus der Sicht des Kindes.
Es besteht zumindest die Möglichkeit.
Und so betrachtet, finde ich die Aussage nicht besonders extrem links oder rechts.
Aus der Sicht des Kindes müsste man in diesem Fall sowieso alles betrachten; ändert aber nichts an ihrer ziemlich extremen Einstellung.

Ich finde ghostwalker hat schon ganz recht: abgesehen von einem kleinen Grundkatalog (keine Schläge, warmes Zuhause, Bildung, genug zu Essen etc.), der ja sowieso rechtlich verankert ist, steht es einfach niemanden zu darüber zu entscheiden, wie man ein Kind erziehen muss und wer dazu in der Lage ist.

Politisch gesehen macht es Sinn gewisse Anreize für berufstätige Eltern zu setzen- also praktisch ein Belohnungssystem zu entwickeln, durch welches eine kleine Verschiebung des Kinderkriegens in bestimmten Gesellschaftsschichten zustande kommen würde.
Aber mehr als das veletzt die Grundrechte eines jeden Einzelnen.

Theoretisch oder praktisch betrachtet- aus eigener Sicht oder Sicht des Kindes: es ist durchweg Blödsinn!
du musst es ja wissen s-)
mini_mel schrieb:
du musst es ja wissen s-)
Wo bleibt dann deine Argumentation... rumbrüllen kann jeder.. und komm mir nicht mit "ist halt meine Meinung".. du musst es ja wissen s-)

:-)
[...]irgendwie dreht sich mir grad der Magen ein wenig um.. ich schreib lieber später was dazu ;)


"Wir" warten immer noch auf Deine angekündigten Argumente. :-p
doppelpost doppelpost
Theoretisch oder praktisch betrachtet- aus eigener Sicht oder Sicht des Kindes: es ist durchweg Blödsinn!


Läutest du damit das Ende der Diskussion ein? Oder darf hier jeder weiter seine Meinung vertreten?

Toleranz wär angebracht. Auch bei solchen Themen. Und Meinungen anderer abwerten ist nicht gerade ein Paradebeispiel für Toleranz, liebe Michelle.

Schönes Wochenende noch! :-)
carina schrieb:
Läutest du damit das Ende der Diskussion ein? Oder darf hier jeder weiter seine Meinung vertreten?

Toleranz wär angebracht. Auch bei solchen Themen. Und Meinungen anderer abwerten ist nicht gerade ein Paradebeispiel für Toleranz, liebe Michelle.

Schönes Wochenende noch! :-)
kA ob ich das tue.

Ich habe aber Argumente für meine Äußerungen gebracht und greife niemanden mutwillig an.
Es wird nunmal die Freiheit der Mensche eingeschränkt indem man deren Grundrechte antastet. Da braucht man auch nicht um den Brei herum reden oder es aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten; denn es ist ein Fakt.

Keine Ahnung, wie weit man mit Toleranz gehen muss. Aber wenn das für mich bedeutet mich bei eindeutig schwachsinnigen Ideen, die umgesetzt jeden Einzelnen betreffen würden, zurückzuhalten: ja, dann bin ich intolerant... und zwar aus Überzeugung :-)