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Und immer wieder...

Wie jeder Tag anfängt, so fängt bei mir momentan auf dem Weg zur Arbeit ein 30 minütiges Sprint auf der Autobahn. Das meistgenutzte Netz mit der A Nummer Deutschlands unterm Tag, reger Verkehrsbetrieb, so daß man denkt, irgendwo in Deutschland gibt drastische Lager- oder Schlussverkäufe, wo alle hin wollen.
Nein, das ist eine ganz simple Verkehrsteilnahme aller Autofahrer: sei es denn auf dem Weg zur Arbeit, oder zu Verwandten geschweige zur heimlichen Geliebten, saisonbedingt sind es auch Urlauber, oder wichtige Speditionstransporte, fast für alle scheint jede Fahrt besonders wichtig zu sein.
Auch für mich: mein Vorteil davon ist, einfach Zeit zu gewinnen trotz Umweges von 20 km, die aber immerhin ca. 30 Minuten eingespart wird. Also Benzin ade, und ich kann max. 20 Minuten länger schlafen. Doch auch wird es mal das Pech erscheinen, auf dem Weg zur Arbeit in einem sehr ärgerlichen Stau reinzugeraten, ca. 90%25 aller Staus wären vermeidbar und sind somit unnötig (Beispiele: Unfälle, Baustellen, falsche Verkehrsführung etc.)
Ich bin ehrlich, in den meisten Situationen ist der A-Netz für mich ein rotes Tuch, aber auch nach jeder Fahrt werde ich jedes Mal an Erfahrungen reicher; die Erfahrung basiert eindeutig auf das Erlebniss, wie viele Verkehrsteilnehmer den totalen Dachschaden haben und ich mich bis jetzt immer wieder fragen mußte, wie diese Individuen überhaupt den Lappen geschafft haben.

LKW-Fahrer: Mittlerweise sind die fast überall, auf der Landstrasse, auf der Bundesstrasse und das Wichtigste: auf der Autobahn. Gerade auf dem A-Netz wird einem erst die Fahrweise bewusst, wie riskant sie eigentlich fahren und praktisch andere innerhalb von 10 Sekunden gefährden können. Es ist klar, daß LKW%27s langsamer fahren als PKW, um ehrlich zu sein: je nach Gewichtskraft sogar um einiges langsamer. Aber es muß nicht sein, daß ein LKW einen anderen LKW, der um ca. 5 km/h langsamer ist, überholt und somit max. sogar bis zu 5 Minuten den Verkehr erheblich behindert; genauso ist es Schwachsinn, daß ein LKW bei schlechten Verhältnissen wie Regen, Nebel, Schnee und Unübersichtbarkeit vom Verkehr vorne und hinten überholt. Für die PKW-Fahrer sind die "Heldentaten" der LKW-Fahrer wie Überholen in einer Steigung die 5 km anhält, ein Bremsen und Beschleunigen. LKW-Unfälle passieren meist in einer Stelle, wo in der Theorie niemals einen Unfall hätte stattfinden können, und trotzdem war das Schicksal schneller, als man dran denken konnte. Ich würde mir auch wünschen, daß LKW-Fahrer einmal (auch nur einmal will ich es erleben), wenn sie sowieso in einer fremden Gegend sind, daß die mal alle die Schilder richtig lesen können, und dann anschliessend rechtzeitig reagieren, so daß man immer wieder eine harte Bremsung vermeiden kann, besonders gilt es für LKW, die aus dem Ausland kommen. Und wisst Ihr was, Ihr Brummifahrer, ich freue mich richtig auf den LKW-Maut.

Kleinwagen-Fahrer: Immer wieder eine Geschichte für sich. Benzinsparend und platzsparend, aber irgendwie muß man immer wieder den Fahrern sagen, daß es sich nicht um ein Mittelklassewagen handelt, sondern eben wie gesagt, um einen Kleinwagen. Die PS-Zahl, der Hubraum und die -naja- Beschleunigung sprechen für sich, daß es halt nicht einfach der ideale Wagen ist, mit dem man für ne kurze Zeit überholen kann, und trotzdem sehe ich wieder einen lahmen Kleinwagen vor mir, der mit einer konstanten Geschwindigkeit von etwa 110 oder 120 km/h überholt. Ja was denn? Warum ist es immer wieder diese Gruppe von Wagen, die mit Überholen so seine Probleme hat? Selbst beim Beschleunigungsstreifen und bei Verzögerungsstreifen hat man das Gefühl, daß das Gaspedal irgendwie eingerostet ist: Beschleunigt doch ruhig etwas, ein Kleinwagen wie der Corsa bringt auf 160 km/h, da werden wohl die anderen mithalten können? Aber mit 100 bis 130 km/h zum Überholen? Nein danke, benutzt doch lieber die Bundesstrasse, denn auf der Autobahn mußt schon ein bißchen ruckzuck gehen.

Mittelklasse-Fahrer: dazu zähle ich mich jetzt zu der Kategorie; auch die sind teilweise ein rotes Pflaster für mich. Ich zu meinem Teil, weiß genau, welche Ressourcen ich von meinem Auto abrufen kann und wieviel davon, sei es denn in der Ebene, Steigung oder Gefälle. Bis jetzt läuft es wunderbar, bis jetzt habe ich keinen richtig behindert, es kommt aber mal Fälle vor, da sollte man später den unteren Abschnitt der Oberklasse vornehmen. Manchmal habe ich das Gefühl, die wollen einfach nicht das tun: Lieber fahren, die so nah ran, um ihre Geschwindigkeit zu halten und manchmal trödeln die einfach nur rum, eben weil die das Tempo so halten wollen. Und wenn eine Steigung kommt, ich denke, ich bräuchte das jetzt nicht erwähnen.
Limousine, Sportwagen, Oberklasse: An Euch gibts nur noch Negatives auszusetzen: In Eurem Kopf gibt es nur 4 Dinge: Vollgas bzw. radikal beschleunigen, dicht auffahren, fast eine komplette Vollbremsung, und Lichthupe. Und was erreichen die Dumpfbacken damit? Nix, außer Materialverschwendungen und unnötiger Verschleiß. Was die einfach nicht checken wollen, ist der Punkt, daß die Lichthupe in dem Falle immer wieder mißbraucht wird, nur weil sie vorbei wollen. Man beachte trotzdem: ein BMW, Daimler, Audi bzw. VW fahren z.B. zu nah ran, und volles Risiko als ein Porsche-Fahrer, Oftmals war mir schon aufgefallen, daß ein Porsche seelenruhig auf der 2 Spur fuhr mit gleichem Tempo und sich überholen lässt. Ist es bei denen üblich, oder gibt es wie immer Ausnahmen? Ich weiß es nicht, nur bei so ner Limousenklasse kriege ich das Kotzen. Wann gibt die Limousen-Maut? Würde mich echt erfreuen, denen die Fahrerlaune damit verderben zu wollen.

Trotz allem gibt es bei vielen Autofahrer eine Sache, die ich nicht verstehen kann. Auf einer 3 spurigen Autobahn kommt es leider immer wieder vor, daß viele Autos standhaft nur auf die 3. Spur bleiben wollen, und die 2. Spur ist fast nur noch frei, die nächsten 3 Minuten kommt erst ein LKW vor. Was draus passiert: es entsteht eine fahrende Autoschlange. Wieso 3. Spur, wenn nix zum Überholen gibt? Raff ich ganz und gar nicht, sogar auf der 2. Spur wäre ich schneller und habe praktisch ruckzuck in 3 Minuten ca. 12 Autos überholt, ohne große Beschleunigung.
Es gibt echt Tage, da ist mein Latein und die Verständnis für die Verkehrsteilnehmer zu Ende.

:-103
Doppel-Posting.
Froggy, sorry, Egoismus pur!! Sag mal, was soll denn das? Denkst Du die Autobahn ist nur für Mittelklassewagen gemacht worden? Ok, LKWs können schon voll abnerven, aber warum regst Du Dich bei Kleinwagen auf? Mit 120 sind sie 20 - 40 KMH schneller als ein LKW, ich denke das reicht für ein Überholmanöver, oder?
Daß Du mich über die Oberklassenwagenfahrer aufregst kann ich auch noch nachvollziehen, aber so wie Du Dich über Kleinwagen aufregst, regen sie sich über Leute auf, die mit 180 links fahren!! Sie können eben 220 - 240 - 260 Sachen fahren...! Think about!!

Kann Dich da echt nicht ganz verstehen...
Chris

P.S.: Ich für meinen Teil kann auch 180 fahren, ist das OK oder noch nicht schnell genug für die Bahn?? ;-)
Hi Knower,
sorry, ich rege mich nicht auf. Ich fahre seit Jahren Auto und das alles sind Tatsachen, die ich jeden Tag auf der Straße erlebe. Es ist nun mal so der Fall, daß viele zwar Autofahren können, aber nicht in der Lage sind, sich mit einem Verkehr zu idenfizieren.
Das Beispiel mit dem Kleinwagen: Warum bitteschön überholt ein 50 PS Polo gerade in letzter Sekunde, und glaub mir: das wäre sehr knapp einen fast identischer Bauweise, vielleicht ein paar PS mehr oder weniger, wobei der Fahrer weißt, daß er keine besonders tolle Beschleunigung mit dem Wagen erreichen wird? Das Resulat: der etwas schnelle Hintermann muß abbremsen, je nachdem wie knapp es wird. Das ist ein halsbrecherisches Manöver, die einen Auffahrunfall auflösen kann, oder mehrere. Wenn die Überholspur genauso schnell wäre wie die 2te Spur, dann ist es nicht dramatisch. Meiner Meinung nach sollte ein Kleinwagen erst dann überholen, wenn genügend Abstand vorhanden ist, und nicht andere unnötig gefährden.
Das mit der Oberklasse: Sicher, die können halt schneller fahren, und? Aber wie sie fahren oder die riskante Art und Weise, ist nix anderes als jemanden von der einen Fahrbahn zu drängen, und gerade das ist nicht erlaubt. Die Situation wäre folgendermassen: Würde jemand sich bedrängt fühlen, nimmt auf einmal seine Konzentration ab und der Blickfeld wird kürzer und schneller, so daß sein Gehirn nicht alles verarbeiten kann. Die Folge: Er kann nicht auf die 1. Spur schauen, ob ein PKW versucht einen LKW zu überholen, werden 2 gleichzeitig rasch auf die 2te Spur in fast gleicher Ebene zusammenkommen, entsteht ein Seitencrash, der schlimmer sein dürfte als ein Auffahrunfall, da sich der Wagen auf laufender Fahrbahn drehen könnte, und somit evtl. eine Massenkarambolage entstehen könnte.
Genaus jene Situation kommen die Raser nicht in den Sinn, wie gefährlich ihre Fahrweise eigentlich für andere sind. Hat schon mal einer beim Fahren überlegt, was passiert, wenn ein Raser mit hoher Geschwindigkeit gegen die Leitplanke schleift?
Wenn schon Autofahren ein Risiko ist, warum müssen andere das Risiko nur unnötig vergrößern?
Knower, es geht mir herzlich wenig um 180 km/h oder diverse max. Geschwindigkeiten, sondern es geht mir darum nur, daß die Leute sich schlicht und einfach falsch verhalten und einfach nicht die Geschwindigkeiten im Verkehrfluß anpassen.

:-103
Zitat:
LKW-Fahrer: Mittlerweise sind die fast überall, auf der Landstrasse, auf der Bundesstrasse und das Wichtigste: auf der Autobahn. Gerade auf dem A-Netz wird einem erst die Fahrweise bewusst, wie riskant sie eigentlich fahren und praktisch andere innerhalb von 10 Sekunden gefährden können. Es ist klar, daß LKW%27s langsamer fahren als PKW, um ehrlich zu sein: je nach Gewichtskraft sogar um einiges langsamer. Aber es muß nicht sein, daß ein LKW einen anderen LKW, der um ca. 5 km/h langsamer ist, überholt und somit max. sogar bis zu 5 Minuten den Verkehr erheblich behindert; genauso ist es Schwachsinn, daß ein LKW bei schlechten Verhältnissen wie Regen, Nebel, Schnee und Unübersichtbarkeit vom Verkehr vorne und hinten überholt. Für die PKW-Fahrer sind die "Heldentaten" der LKW-Fahrer wie Überholen in einer Steigung die 5 km anhält, ein Bremsen und Beschleunigen. LKW-Unfälle passieren meist in einer Stelle, wo in der Theorie niemals einen Unfall hätte stattfinden können, und trotzdem war das Schicksal schneller, als man dran denken konnte. Ich würde mir auch wünschen, daß LKW-Fahrer einmal (auch nur einmal will ich es erleben), wenn sie sowieso in einer fremden Gegend sind, daß die mal alle die Schilder richtig lesen können, und dann anschliessend rechtzeitig reagieren, so daß man immer wieder eine harte Bremsung vermeiden kann, besonders gilt es für LKW, die aus dem Ausland kommen. Und wisst Ihr was, Ihr Brummifahrer, ich freue mich richtig auf den LKW-Maut
Zitat ende



froggy setz dich mal selber in so eine Kiste dann redes du anders, ich bin selber 10 Jahre Fernverkehr gefahren und kenn die ganzen Sprüche und sie stinken mich an.
Vorschlag:
An jede Tankstelle und Supermarkt usw bauen wir einen Gleisanschluss, sieht doch sicher intressant in unseren Städten aus. ;)
Aber mir persönlich würde es schon gefallen wenn die Jungs die diese Kisten fahren mal 2 Wochen streiken würden denn dann könntes du nicht mal mehr die den Hintern abwischen und Auto fahren eh ja nicht ohne Sprit ;)
Die Jungs sitzen auf dem Bock und fahren dafür das du Leben und mit deinen Auto spazieren fahren kannst.

Hi crooco,
mag sein, daß ich noch nie auf so ner Kiste gefahren war, aber das ist nicht mein Beruf bzw. mein Job. Durchaus vorstellbar, daß das Fahren nicht einfach ist, wie man sich vorstellt, keine Frage, aber wer schon einige Jahre auf dem Buckel hat, gewöhnt sich schnell daran, und es ist immer noch ein bißchen schwierig. Aber ist das der einzige Punkt? Die Frage steht imer noch offen, warum die Brummis einfach grundlos einen LKW überholen trotz unübersichtlicher Verkehrslage? Wenn es schon so knapp wird, brauchen die erst recht nicht einmal den Blinker ansetzen.
Übrigens: habe ich erwähnt, daß LKW%27s abgeschafft werden sollen? Ich kann mir selber gut vorstellen, wie die Lage aussehen würde ohne die LKWs, und von daher habe ich mich "nur" für die Maut eingesetzt, und das ist für die Spediteure nicht der direkte Untergang, wie schon erwähnt, es ging mir nur in erster Linie um das Fahrverhalten vieler Menschen.
In Stuttgart selber gibt eine 4 spurige Autobahn, die mehrfach beschildert ist, daß die LKW nur die ersten 2 Spuren benutzen dürfen, die 3. und 4. ist untersagt worden wg. leichter Steigung, und dennoch gibt es immer wieder Fälle, da setzen sie auf stur und kriechen 80 km/h hoch, obwohl auf der zweiten Spur ausreichend Platz war durch die PKW%27s die von der zweiten in die dritten Spur wechselten, und wenn ich sowas sehe, ja, das tut mir weh. Und oftmals gibt es immer wieder solche Fälle.
Oftmals passiert auch in einer leichten, aber lang anhaltenden Steigung, daß ein LKW stehenbleiben muß (aus welchen Gründen auch immer) Werden bei der Waren-Lieferung und aufgrund der Route nicht drauf geachtet oder beim LKW-Check, ob man nicht etwa ein stärkeres oder stabileres Gefährt nehmen sollte? Wie oft werden LKW%27s gecheckt? Vor der Fahrt und während der Pause? Immerhin funktionieren die Bremsen der LKW%27s aufgrund meines Wissens per Pneumatik, also könnte theoretisch die Gefahr größer werden, wenn eines von den Schläuchen platzen könnte.
Es läßt sich nicht leugnen, LKW waren, sind und werden immer wieder ein Problemfall werden, und dennoch kann man nicht auf sie verzichten. Die Sprüche (welche von mir waren jetzt Sprüche, wenn Tatsachen sichtbar sind?) werden die immer wieder anhören müssen, sehr zu meinem Bedauern, aber vielleicht könnte man mal aufgrund verbesserten Fahrverhalten einige Pluspunkte sammeln?

So ist es, so sei es, so wird%27s werden
:-103
Zum einen redest Du von falsches Verhalten weil Du ungern abbremsen möchtest... Und Dir gehts dabei sicher net nur um das Risiko, sondern weils auch nervig ist, aber andersrum kannst Du schnellere Autofahrer net verstehen, warum sie genervt werden, wenn sie abbremsen müssen!!
Verstehe die Problematik, um die es Dir geht, aber irgendwie passt das nicht ganz!

Naja, vielleicht verstehe ich es auch einfach falsch ;-)

Viele Grüße,
Chris
öhm froggy ... net jeder hat einen mittelklassewagen ... und einer der einen fiat uno oder so fährt will audch nur von a nach b... einscht ist hier gefragt, klar das die ollen brummis ein wenig stressen auf der schneelstrasse, aber leben und leben lassen ....


wolfsblut
happy now;)
grins
Knower, vielleicht drücke ich mich auch etwas strukturell kompliziert aus, aber in erster Linie geht es mir um das Verhalten div. Verkehrsteilnehmer, die einfach so fahren, wie%27s denen so passt. Nervig wird%27s erst, wenn jemand mir meinen Sicherheitsabstand wegnimmt, so daß ich als nötig sehen muß, den Abstand zu vergrößern. Ich mache einen Sicherheitsabstand für mich und dern Vordermann vorne, und nicht für den Typ nebenan, damit er sich einfädeln kann. Ich selber fädele als Autofahrer erst dann ein, wenn ich weiß, daß der Wagen auf der Überholspur hinten mind. 2 Sicherheitsabstände hat (je nach Wetter- und Verkehrsverhältnisse), wo ich ohne Behinderung anderer Teilnehmer weiterfahren kann. Ein Risiko ist immer da, und Risiken sind wenn möglich zu vermeiden, da sollte ein zusätzliches Risiko fehl am Platze. Als Beispiel: Die Überholspur ist genauso schnell wie die 2te Spur, da braucht man eigentlich nur auf der Spur bleiben, und nicht versuchen, so knapp und sekundenschnell die Spur zu wechseln, so daß ich eine relativ starke Bremsung machen muß, damit ich nicht auffahre. Alles kann man vermeiden, man braucht nur etwas Hirn und vorrausschauendes Fahren. Will heißen: Andere bringen zusätzliches Risiko und somit einen oder andere in Gefahr, wieso machen sich einige beim Autofahren so schwer und nehmen wenigstens etwas Rücksicht?

wolfi, wenn jemand ein Fiat Uno hat, und will nur von a bis b fahren, habe ich keine Probleme damit, solange er weiß, wie er zu fahren hat. Ich kenne viele Bekannte, die einen Kleinwagen haben, und sind in der Lage durchaus einzuschätzen, ob ein Überholmanöver was bringt oder nicht, gerade erst dann weil die wissen, daß sie nicht schnell, sondern heil am Ziel ankommen wollen.

Ich fuhr, sah und reagierte richtig
:-103

PS: Es schneit jetzt gerade, und viele werden morgen so fahren, als hätten sie immer ein ganzes Jahr Sommer gehabt.
Hi froggy,
ich hab auch was gegen rücksichloses fahren ob nun PKW oder LKW aber leider gibts bei beiden auch schwarze Schafe aber bitte nicht auf alle dann vereinheitlichen das ist unfair, in diesen Job stehts du zu 80%25 unter Zeitdruck und manchmal kommt es wirklich auf 5 min an, leider!
Und zu den für dich sinnlosen Überholen bloss weil der eine 5 oder 10 kmh schneller ist, nenn ich dir mal ein Beispiel:
Du sitzt in einen Kleinwagen der sagen wir einen Höhstgeschindigkeit von 140 kmh hat, fährst auf der Autobahn immer schön gleibleibend mit 130 kmh und läuft auf ein Kolonne von Fahrzeugen auf dei da so mit 125 kmh dahinzuckeln, fährst du da nun hinterher und verringest deine Geschindigkeit? Glaub ich wohl kaum, auch du wirsd zum Überholen ansetzen, obwohl es dauern wird weil du kannst ja nur 140 fahren und es wird dir auch egal sein ob nun jemannd hinter dir ist der wesentlich schneller fahren könnte, du überholst schön zu ende und machts dann Platz.

Leider wurde durch den Gesetzgeber das Überholen von ein LKW den anderen dadurch noch eingeschränkt das Tempobegrenzer in den Fahrzeugen sind die bei ca 90 kmh abregeln so das der den anderen garnicht schneller überholen kann und wieder zügig Platz machen kann so überholst du mit vielicht 7 kmh unterschied den anderen LKW, weil an mangeldender Leistung der Fahrzeuge liegst sicher nicht mehr die Zeiten sind vorbei.