Überall in den Medien ist zu lesen: "Verzweiflungstat" , "Wurde von der Firma gedrängt", "Wusste nicht weiter" etc.
Zudem wird, wenn überhaupt, nur Anklage wegen Todschlag im minder schweren Fall erhoben. Wenn sie Glück hat, bekommt sie nicht einmal eine Haftstrafe.
Sie durfte sofort wieder zurück zu ihren Kindern und das Jugendamt sieht da auch keine Notwendigkeit ihr das Sorgerecht zu entziehen oder einzuschränken.
Zu Beerdigung des kleinen Sebastian ist sie nicht gegangen. Als Grund gab sie an: "Der Schmerz war zu groß."
Könnt ihr sowas verstehen?
Da wird ein kleines Baby brutal ermordet- und die Gesellschaft rechtfertigt dies.
Zu behaupten, dass Existenzangst ein Grund ist, ist eine Lüge.
Durch Arbeitslosigkeit alleinerziehender Mütter wurden in unserem Wohlfahrtsstaat noch keine Existenzen zerstört.
Egal wie groß die Verzweiflung dieser Frau war: eine Adoption oder eine Abgabe in eine Babyklappe sind immer Optionen, die man nicht übersehen kann.
Diese Möglichkeit hat jeder, und jeder weiß das!
Meine Meinung: die Frau gehört weggesperrt und zwar für immer!
Für jeden psychisch gesunden Mensch ist das Mord, nichts anderes.
Mag sein, dass die junge Frau gestört ist- aber ist das eine Entschuldigung? Würde das nicht viel mehr darauf hinweisen, dass ihre anderen beiden Kinder im falschen Umfeld aufwachsen?
So oder so- Geschlossene oder Knast: diese Frau auf freien Fuß zu lassen wäre ein Verbrechen.