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Final Fantasy IV - Das Tagebuch

Marja und ich haben uns, ermutigt durch den Beitrag zum Thema Final Fantasy auf dem Weg in die Vergangenheit begeben. Final Fantasy IV ist es (im europäischen Raum Teil 2), welches im Jahre 1991 auf dem Super Nintendo veröffentlicht wurde. Unsere Reise in diese fremde Welt werdet ihr regelmäßig verfolgen können. Unser Tagebuch ist hiermit geöffnet:

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Final Fantasy IV - Das Tagebuch

Cecil, Führer der Red Wings zieht im Namen des Königs durch die Welt und entwendet geheimnissvolle Kristalle, welche von Magiern und Ältesten behütet werden. Obgleich sein Auftrag, hat er ein schlechtes Gewissen weil ihm niemand verrät, warum er dies genau tut. Seine Mannschaft bittet ihn darum, damit aufzuhören. Er führt einen Kampf mit seinem Gewissen auf der einen und seiner Loyalität auf der anderen Seite. Zusätzlich macht ihm eine andere Sache zu schaffen. Immer mehr Monster erscheinen auf dieser Welt und niemand scheint eine Erklärung dafür zu kennen.

Als er von seinem letzten Auftrag wiederkehrt und den Kristall übergibt, spricht er den König an, warum die Kristalle entwendet werden müssen. Der König sieht dies als Vertrauensverlust an und entbindet ihn von seinen Diensten. Stattdessen wird er zum Dorf des Nebels geschickt, um ein geheimnissvolles Paket zu übergeben. Cecil ist natürlich tief bestürzt.

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(Cecil übergibt den Kristall und wird seines Kommandos entbunden)

Seine Freundin Rosa versucht ihn aufzuheitern aber es gelingt ihr nicht so recht. Sie macht sich Sorgen weil er auf diese Mission geschickt wird, doch in seiner Trauer tut er ihr nur noch mehr weh. Am nächsten Morgen dann geht es los und Cecil zieht mit seinem besten Freund Kain los, um das Paket zu übergeben.

Vorher machen beide noch Rast in der Stadt und decken sich mit den notwendigsten Utensilien ein. Dann gehts los. Auf dem Weg werden sie immer wieder von Monstern attackiert, doch beide wissen sich mit ihren Waffen gut zu helfen. Kain hat zudem eine Spezialattacke, womit er mit seinem Drachensprung enormen Schaden bei den Monstern anrichten kann.

Um zum Dorf zu kommen, müssen beide noch die Höhle des Nebels durchqueren, wo am Ende ein weißer Drache wartet, den es zu besiegen gilt. Cecil und Kain haben jedoch keine Angst und machen sich vollen Mutes auf zur Höhle...
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Die Höhle des Nebels macht ihrem Namen alle Ehre - man kann kaum die eigene Hand vor Augen erkennen! Zudem ist sie auch noch von bösen Kreaturen bewohnt, die scheinbar schon so manchem das Lebenslicht auspusteten, den Dingen nach zu urteilen, welche Cecil und Kain unterwegs finden. Getrieben von ihrem Pflichtbewusstsein kämpfen sie sich weiter, Schritt für Schritt dem Ausgang zu - doch mit dem Wissen, dass zuvor noch etwas Schreckliches auf sie lauert. Nach einigen Stunden des blinden Umhertastens hören sie plötzlich etwas - eine körperlose Stimme, welche sie eindringlich zur Umkehr zu bewegen versucht. Doch Cecil und Kain bestehen darauf, ihren Weg fortzusetzen. Da spüren sie um ihre Körper einen eisigen Luftzug, und etwas beginnt sich vor ihnen zu materialisieren - es ist ein Drache, ein weißer Drache! Beherzt greifen die beiden zu ihren Waffen und stellen sich dem Kampf!

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Kains Spezialattacke und Cecils Wissen im Umgang mit dem Schwert fügen dem Ungetüm schwere Wunden zu, doch auch sie müssen kräftige Hiebe und Kälteattacken einstecken. Ausserdem beherrscht das Wesen die Kunst, seine Gestalt aufzulösen, so daß ein Angriff nicht mehr möglich ist, will man nicht seine Energie für Hiebe und Stiche ins Leere vergeuden. Die gefundenen Heiltränke kommen nun genau recht, und so ist es Cecil und Kain schließlich vergönnt, der riesigen Kreatur den Todesstoß versetzen zu können.

Nach kurzer Rast setzen sie zügig den Weg fort, und kurz nach Verlassen der Höhle tauchen auch schon die ersten Hütten des Dorfes auf. Da geschieht etwas seltsames - das Paket, welches sie ins Dorf bringen sollten, beginnt sich zu öffnen - und entlässt unzählige Dämonen ins Freie, Feuerteufel, welche das Dorf in Windeseile mit Bränden übersäen und alles in Schutt und Asche legen! Cecil und Kaine erkennen entsetzt, dass ihr König sie für diese schreckliche Tat missbraucht hat. Die Schreie eines kleinen Mädchens reissen sie aus der Lähmung des Entsetzens, und sie eilen zu ihm. Da kniet es, vor dem toten Körper seiner Mutter.

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Aus den hysterischen Worten des Mädchens erfahren sie, was ihr König mit dem Angriff auf das Dorf bezweckte - er wollte offenbar sein Reich von jenen Menschen befreien, welche die Begabung besitzen, Kreaturen zu beschwören! Indem sie den weißen Drachen töteten, welchen die Mutter des Mädchens herbeigerufen hatte, hatten sie auch die Frau getötet. In Kain obsiegt noch einmal sein Treueschwur auf den König, und er schlägt vor, nun den Willen des Königs zu vollenden und auch das Mädchen zu beseitigen - doch da sieht Cecil seine Grenze überschritten! Ein unschuldiges, kleines Mädchen töten - niemals! Da regt sich auch Kains Gewissen und er stellt sich an die Seite seines Freundes - mit der Gewissheit, dass sie nun Gejagte und allein nicht stark genug sein werden, sich gegen den König zu stellen, es müssen also Verbündete gefunden werden. Das Mädchen wollen sie nicht allein zurücklassen, also versuchen sie es zu überzeugen, mit ihnen zu gehen. Doch sie ist viel zu verängstigt, traut den Mördern ihrer Mutter nicht über den Weg, und in ihrer Verzweiflung beschwört sie eine riesenhafte Kreatur, welche ein Erdbeben auslöst, das noch in einigen Kilometern Entfernung zu spüren ist. Cecil verliert das Bewusstsein.
Als er wieder zu sich kommt, findet er sich auf einer Lichtung wieder, zusammen mit dem bewusstlosen Mädchen - doch Kain ist verschwunden!
Cecil kann nicht auf ihn warten, die Schergen des Königs könnten jeden Moment auftauchen - also legt er sich das Kind über die Schulter, und macht sich auf den Weg ...


mehr Screenshots gibt es hier: http://lolope.de/dalbum/index.php?folder=/ff4/
Cecil fasst sich ein Herz und nimmt die bewusstlose Rydia mit sich. Als er die Gebirgskette hinter sich gelassen hat, erwartet ihn eine weitläufige Wüste ohne Aussicht auf Rettung. Doch er gibt nicht auf. Stück für Stück bewegt er sich Richtung Osten auf der Suche nach Hilfe. Die immer häufigeren Attacken durch Monster machen ihm dabei sehr zu schaffen. Kurz bevor er seine Kraft verliert sieht er am Horizont die Umrisse einer kleinen Wüstenstadt. Mit letzter Kraft schleppt er sich dahin und wir von einem freundlichen Gastwirt aufgenommen. In der Nacht jedoch kommt es zu einer Überraschung. Die Wächter des Königs haben sie ausfindig gemacht und möchten Rydia mit sich nehmen und Cecil verhaften. Doch Cecil wehrt sich. Er wird sie nicht kampflos überlassen. Obgleich Cecil gegen 4 Soldaten in der Unterzahl gelingt es ihm, die Wächter zu besiegen. Rydia, beeindruckt von der Reaktion Cecils, schließt sich ihm an und wird ihm zukünftig zur Seite stehen.

Beide erkunden die Stadt Kaibo und füllen ihre Vorräte auf, bis sie in einem entlegenen Haus eine furchtbare Entdeckung machen: Rosa liegt im sterben. Sie hat nach Cecil gesucht und ist dabei schwer erkrankt Lediglich ein geheimnissvoller Sandrubin kann ihr helfen - diese liegt aber weit entfernt und ist schwer zu beschaffen. Für Cecil kein Grund - er begibt sich sofort auf den Weg zur Höhle, wo dieser Rubin zu finden sein soll.

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Nach unzähligen Kämpfen begegnet ihnen ein alter Mann. Seine Tochter sei ihm Streit davongelaufen und er versucht, sie wiederzufinden. Allerdings muß er dabei an einem großen Monaster vorbei. Er sei zwar ein mächtiger Magier aber seine Kräfte würden nicht ausreichen um das Monster zu besiegen. Da alle drei den gleichen Weg zu haben scheinen, schließt er sich der Gruppe an - auf dem Weg immer tiefer in die Tiefen der Höhle.

Eines Nachts, als sie in der Höhle rasteten, kam es zur Aussprache zwischen Cecil und Tellah während Rydia schlief. Tellah erzählt von seiner Tochter, und er macht sich große Vorwürfe. Er war gegen die Liebe seiner Tochter zu einem Barden und deswegen lief sie davon. Und auch nur deswegen befände sie sich in solch großer Gefahr. Tellah ist beeindruckt von der Kraft, die Rydia in sich trägt. Mit ein wenig mehr Erfahrung und Mut würde sie eines Tages eine mächtige Zauberin werden. Das Monster, welches sie besiegen sollen, soll grauenhaft aussehen und 8 große Tenktakel haben, mit denen es seine Opfer gefangenhält.

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Der nächste Morgen bricht an und der Kampf mit dem Monster beginnt. Es ist noch grauenhafter, als sie es sich in ihren kühnsten Träumen vorgestellt hatten. Die Grausigkeit jagt ihnen Schauer über ihren Rücken. Das Monster attackiert mit seinen Fangarmen sehr schnell und lässt ihnen kaum Zeit zur Reaktion. Doch mit der geballten Kraft von Cecils Schwert und der Magie der beiden Mächtigen gelingt es ihnen schließlich, das Monster zu besiegen.

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Endlos erschöpft treten sie hinter dem Wasserfall hindurch ins Freie. Sie sind kurz davor, die Sandstadt zu betreten, als etwas furchtbares geschieht: Die fliegenden Zeppeline des Königs treffen vor ihnen ein und bombardieren die Stadt, bis sie in Schutt und Asche liegt.

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Als sie die Stadt erreichen, ist es bereits zu spät. Das gesamte Schloß ist zerstört und viele Einwohner sind tot. Auf dem Weg durch die einzelnen Bereiche des Schlosses kommt es zu einem schockierenden Erlebnis: Sie finden die leblose Anna, Tellahs Tochter, regungslos auf dem Boden. Tellah ist ausser sich. In dem Moment kommt der Bardenspieler herein und Tellah macht ihm die schlimmsten Vorwürfe und greift ihn an. Der Bardenspieler versucht mit ihm zu reden aber es hat keinen Sinn. Tellah stürzt sich auf ihn. Im Eifer des Gefechts meldet sich Anna zu Wort. Sie erzählt ihm, dass der Bardenspieler in Wirklichkeit der Prinz von Damcyan sei. Er hatte sich verkleidet, um sie sehen zu können. Es täte ihr leid das sie davongerannt sei. Sie liebe ihn...und das sind ihre letzten Worte. Sie stirbt. Tellah ist ausser sich vor Trauer und macht sich davon, um sie zu rächen. Er verlässt die Gruppe.

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Cecil bittet Edward den Barden bzw. Prinz ihm zu helfen den Sandrubin zu finden. Edward ist sehr traurig aber er möchte nicht zusehen, wie jemand weiteres einen geliebten Menschen verliert. Edward schließt sich der Gruppe an. Er erzählt ihm, dass der Sandrubin von einem Geschöpf namens Antlion geschaffen wird, während es seine Eier in der Höhle legt. Die Höhle läge im Osten. Sie könnten ein Hovercraft benuten und dann zu Fuß nach Kaipo durch den Untergrund gehen. So wird es getan und sie machen sich auf zur Höhle von Antlion.

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Der Weg ist hart umkämpft doch nach einer langen Zeit haben sie es schließlich doch zu Antlion geschafft. Edward sagt, dass Antlion zahm wäre, doch dem ist komischerweise nicht so. Antlion greift ihn an und so kommt es zu einem großen Gefecht, welches unsere Helden zum Glück für sich entscheiden können. Am Ende des Kampfes erhalten Sie den Sandrubin. Doch eine Frage bleibt. Warum wurde der Antlion so agressiv?

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Die Frage wird leider nicht so schnell beantwortet werden. Nachdem sie den Sandrubin eingesteckt haben, machen Sie sich zurück zu Rosa um sie zu retten. Der Sandrubin wirkt. Rosa ist wieder gesund. Sie berichtet Cecil von einem Schurken namens Golbez. Dieser hat nun die Kontrolle über die Red Wings übernommen. Er ist auch für die Bombardierung und den Tod von Anna verantwortlich. Sie hat das Gefühl das der König nur noch eine Puppe ist, die den Anweisungen Golbez%27 gehorcht. Sie scheinen alle Kristalle in ihre Hand bekommen zu wollen. Das nächste Ziel scheint Fabul zu sein...sie müssen sich beeilen, um schnell dorthin zu kommen. Rosa schließt sich der Gruppe an. Am nächsten Morgen wollen sie aufbrechen.

In der Nacht geht Edward heimlich aus dem Haus und stellt sich ans Ufer. Er spielt seine Harfe. Doch dann wird er auf einmal von einem Wasserwesen attackiert. Während des Kampfes erscheint ihm seine Freundin Anna und hilft ihm...er gewinnt den Kampf und bleibt in seiner Trauer alleine am Ufer zurück.

Am nächsten Morgen ziehen sie los. Um nach Fabul zu gelangen, müssen sie eine Gebirgskette durchqueren. Diese ist jedoch von massiven Eisbrocken versperrt. Rydia wird aufgefordert, den Feuerspruch zu benutzen. Doch sie hat Angst. Seit dem Tod ihrer Mutter möchte sie ihn nicht wieder verwenden. Rosa redet ihr gut zu. Sie sei die Einzige die in der Lage wäre, die Eisblocks zum schmelzen zu bringen. Rydia rauft sich zusammen und sagt:...Fire!!! Der Weg ist frei...
Immer höher steigen sie die Berge hinauf und immer dünner wird die Luft die sie atmen. Neue Kreaturen wie Untote und Geister machen ihnen in diesen Höhen das Atmen schwer. Nur mit Mühe kommen sie voran.

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An einem hohen Bergkamm sehen sie aus der Ferne einige Gestalten. Beim näherkommen entdecken sie, dass es sich um einen Karatekämpfer handelt, der sich gegen einige Monster zur Wehr setzen muß. 5 der Angreifer erledigt er ohne Probleme doch der letzte Angreifer, deren Anführer, scheint ein härteres Kaliber zu sein. Cecil und seine Kameraden eilen zu Hilfe. Das Monster macht es ihnen nicht leicht, denn es scheint sich um eine Bombenkreatur zu handeln. Nach den ersten Minuten explodiert es und teilt sich in 6 neue Monster auf. Wahrlich nicht sehr einfach. Doch gemeinsam schaffen sie es letztendlich unter Einsatz einer Menge Magie den Kampf für sich zu entscheiden. Der Karatemeister stellt sich ihnen als Yang vor. Er komme aus dem Dorf Fabul, welches auch den Kristall der Luft beherbergt. Er schließt sich der Gruppe an und sie machen sich auf dem schnellsten Wege auf zum Dorf.

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Zum Glück kommen sie rechtzeitig denn noch hat der Angriff nicht begonnen. Bei seiner Ankunft berichtet Yang dem König über die Attacke und seine neuen Helfer. Der König mobilisiert seine Truppen. Der große Angriff steht bevor und Cecil, Edward und Yang begeben sich zu ihren Truppen. Der Angriff beginnt. Mehrere Angriffwellen brechen über sie her. Sie haben Mühe, im Kampf zu obsiegen. Zu allem Überfluss werden sie noch von den Red Wings bombardiert. Sie müssen sich in das Innere des Schlosses zurückziehen.

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Dort geht der Kampf weiter. Immer neue Angriffswellen kommen auf sie zu. Es gibt viele Tote und Verletzte und die Zahl der Gegner scheint nicht zu versiegen. Sie müssen sich wieder zurückziehen und hoffen auf den letzten Kampf im Thronraum. Sie schließen die Tore zum Thronraum. Doch einer von seinen Leibwächtern rennt zurück und öffnet die Türen, nur um sich kurz darauf in ein Monster zu verwandeln. Erneut müssen sie sich zurückziehen und rennen zum Kristallraum.

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Auf dem Weg dahin stolpert Edward und ist den Monstern schutzlos ausgeliefert. Doch Yang und Cecil eilen zurück und können sie noch einmal zurückschlagen. Doch die Menge der Monster wird immer mehr...der Kristallraum ist ihre einzige Hoffnung. Die endgültig letzte Schlacht steht bevor und dann erscheint auf einmal jemand unerwartetes: Kain!

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Doch die Wiedersehensfreude hält sich in Grenzen - Kain steht unter Golbez%27 Einfluss ... Cecil stellt sich Kain in einem Zweikampf - und verliert. Sein Leben wird verschont, dafür entführt Golbez das, was Cecil am teuersten ist: Rosa. Und auch der Kristall fällt in dessen Hände.
Wahrlich, dunkle Zeiten brechen für unsere Helden-Truppe an, doch aufgegeben wird niemals! Cecil weiß, wie es gelingen könnte, in Baron einzudringen. Das Land mag die Luftherrschaft an sich gerissen haben, doch auf See dürfte nur mit wenig Gegenwehr zu rechnen sein. Also verspricht Yang, den König um Unterstützung zu bitten.

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Am nächsten Tag versammelt sich die Gruppe um das Krankenbett des Königs (er wurde während der schweren Kämpfe verwundet) und trägt ihre Bitte vor. Sofort willigt der König ein, ihnen ein Schiff zur Verfügung zu stellen. Man bedankt sich, deckt sich noch mit Vorräten ein und bricht auf zum Hafen, der etwas weiter im Osten liegt.

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Dort wartet schon abfahrbereit ein stolzes Schiff auf unsere Helden. Yangs Ehefrau nimmt von ihm Abschied, und los geht die Fahrt!
Die Überfahrt verläuft zunächst reibungslos, doch man ahnt es schon, so einfach wird es Cecil nicht gemacht. Plötzlich erscheint ein riesiger Strudel vor dem Bug, und allmählich taucht etwas aus den Fluten auf - ein wahrhaftiger Leviathan!

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Das Schiff wird arg gebeutelt und geschaukelt, Rydia verliert schließlich den Halt und stürzt über die Reeling. Yang zögert nicht lange und springt ihr hinterher, um sie zu retten. Währenddessen verliert Edward das Bewusstsein - und Cecil weiß nicht mehr ein noch aus. Unaufhaltsam treibt das Schiff in den Strudel hinein - und auf das Seemonster zu! Bald hört man ein fürchterliches Bersten, das Schiff geht unter, und Cecil stürzt in eine Dunkelheit ...

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Als er wieder erwacht, befindet er sich allein an einem unbekannten Strand. Niedergeschlagen und am Ende seiner Kräfte macht er sich auf die Suche nach einer Ansiedlung - auf die er auch bald stösst. Doch zu allem Unglück handelt es sich ausgerechnet um Mysidia, also um jenen Ort, den er vor noch gar nicht allzu langer Zeit als Kommandant der Red Wings überfallen hatte, um ihren Kristall zu rauben. Dementsprechend fällt der Empfang für ihn aus - die Dorfbewohner haben nur Beschimpfungen und Worte der Wut für ihn übrig, ein Zauberer verwandelt ihn gar in eine Kröte (Gott sei Dank hilft dagegen ein Heilungstrank). Beschämt und unglücklich steht er schließlich vor den drei Ältesten, die er vor kurzer Zeit erst so furchtbar verletzte. Den Schmerz über den Verlust seiner Freundin und seiner Begleiter empfinden sie als gerechte Strafe - doch sie sind nicht völlig herzlos und erkennen an, dass Cecil sich der Verfolgung von Golbez verpflichtet hat.

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Man überreicht ihm ein mächtiges Schwert, allerdings ist es in seiner jetzigen Form nicht geeignet, gegen das Böse zu bestehen, ist es doch selbst vom Bösen beseelt. Cecil muss also seine Aufrichtigkeit unter Beweis stellen und sich auf dem Mount Ordeals zum Paladin, zum Ritter des Lichts wandeln. Auf dieser Reise stehen ihm Zwillinge zur Seite, die zwar noch halbe Kinder sind, gemeinsam aber über starke magische Kräfte verfügen. Ihre Namen sind Palom und Porom.

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Am Fuße des Bergs versperrt ihnen eine Feuerwand den Weg, doch das ist für die ZWillinge kein unüberwindbares Hindernis - ein kleiner Zauberspruch, und schon ist das Feuer Vergangenheit. Der Aufstieg kann beginnen.
Cecils Reise ist dem Feind nicht entgangen - und so schickt Golbez ihm seinen mächtigen Diener Milon hinterher. Kain bietet sich ebenfalls an, Cecil ein für alle Mal zu erledigen, doch Golbez scheint ihm nicht zu trauen, überlässt ihm nur die Bewachung der gefesselten Rosa.
Gerade als Cecil und die Zwillinge ein weiteres Plateau erreichen, tritt ein alter Mann aus einer Höhle - es ist Tellah!

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Die Wiedersehensfreude ist groß, und auch die Zwillinge scheinen zu wissen, wen sie vor sich haben - Tellahs Ruf als Magier eilt ihm voraus! Nach kurzer Unterhaltung erkennen Tellah und der Krieger, dass sie beide eine Mission auf diesem Berg zu erfüllen haben, also schliesst sich Tellah der Gruppe an. Unermüdlich klettern sie dem Gipfel entgegen - als sich ihnen plötzlich Milon in den Weg stellt!

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Es folgt ein harter Kampf, welcher allen wirklich alles abverlangt, und fast sieht es so aus, als ob Milon den Sieg davontragen würde, doch mit letzter Kraft gelingt es den Zwillingen, ihn in die Knie zu zwingen - und er verschwindet.
Völlig entkräftet ruht sich die Gruppe erst einmal aus, versorgt die Wunden und tankt die geistigen Kräfte auf. Dann machen sie sich wieder auf den Weg - nur um kurze Zeit später froh darüber zu sein, gerastet zu haben, denn noch einmal taucht Milon auf, diesmal in seiner wahren dämonischen Gestalt.

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Erneut zehrt der Kampf gewaltig an ihren Kräften, doch schließlich können sie Milons Kräfte empfindlich schwächen und am Ende stürzt er in die Tiefe. Die Gruppe schlägt erneut ein Lager auf, um sich vollkommen erholen zu können.

Der Gipfel ist erreicht. Durch eine Pforte betreten die vier einen Raum voller Spiegel, und eine Stimme begrüßt Cecil als "Sohn" ... zum Nachdenken bleibt ihm jedoch keine Zeit, tritt ihm nun doch sein zweites ICH entgegen, überreicht ihm ein Schwert und fordert ihn zum Zweikampf heraus.

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Cecil stellt sich, spürt in sich jedoch eine neue Kraft, eine neue Stimme. Er setzt sich gegen die Attacken seines bösen ICH nicht zur Wehr, sondern lässt sie über sich ergehen - und besiegt so schließlich das Böse in sich selbst. Die Verwandlung findet nicht nur innerlich, sondern auch äusserlich statt - Cecil erstrahlt in einem neuen Glanz, er ist kein Dunkler Ritter mehr, er ist ein Paladin! Doch nicht nur Cecil erreicht sein Ziel, auch Tellah spürt in sich eine Veränderung - er erinnert sich jetzt wieder seiner großen magischen Kraft, und fortan wird er der mächtigsten Zaubersprüche fähig sein, darunter ein ganz besonderer: Meteo! Die Zwillinge verneigen sich in Ehrfurcht vor ihm.

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