Der Unionsfraktionschef Volker Kauder hat einige Vorschläge zur Verbesserung der Hartz IV Reform gemacht. Seine Meinung ist, dass das Geld nicht als Mindestsockelbetrag angesehen werden sollte,welcher jedem Bürger zusteht,sondern als eine Unterstützung für eine bestimmte Leistung. Die Empfänger sollen sich also für diese Summe engagieren.
Dass viele Menschen streng darauf achten nicht mehr als 160 dazuzuverdienen,weil sonst das ALG II gekürzt wird, regt ihn auf. Denn schließlich soll man ja für sein Geld arbeiten, wenn man die Möglichkeit dazu bekommt.
Dementsprechend würde er es begrüßen,wenn die Gelder konsequent gekürzt werden, wenn jemand eine bestimmte Arbeit verweigert; selbst wenn es sich um Akademiker handelt, die einen Putzjob angeboten bekommen.
Was haltet ihr davon?
Gerecht?
Wie könnte Eurer Meinung nach die Gegenleistung aussehen, ohne dass die Wirtschaft leidet. (d.h. "kostenlose" Arbeitskräfte)
http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5B8297CC6E16FFC8B4/Doc~E1E441290366142298A2F04A13C1FF0AC~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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