Jeder Einzelne von uns hat seine Träume über das, was er beruflich mal machen möchte. Die wenigsten sind in den Berufen aktiv, die sie wirklich als ihre Traumberufe bezeichnen. Da fragt man sich doch, warum das so ist? Sind die beruflichen Chancen wirklich so schlecht? Und wenn dem so sein sollte - hängt das nicht irgendwie von jedem Einzelnen ab, was er daraus macht?
In den vergangenen Monaten wurde ich immer wieder auf berufliche Träume von anderen angesprochen. Mein Rat war: Solange man noch jung ist und keine allzu festen Verpflichtungen hat, sollte man seinem Herzen folgen und das tun, was man persönlich auch tun möchte. Ob das nun zum Beispiel der Traum ist, als Erzieherin tätig zu werden, oder aber als Lizenznehmer einer berühmten internationalen Marke in Deutschland Erfolge zu feiern. Träume sind dafür da, um auf sie zuzuarbeiten. Natürlich kann man dabei auch auf die Nase fallen, aber jeder Sturz macht einen widerstandsfähiger. Aus jedem Fehler lernt man. Und vor allem: Man hat es wenigstens probiert.
Ich kann nur jeden dazu ermutigen, seine Stärken zu erforschen und sie für sich selber gewinnbringend einzusetzen. Denn jeder Erfolg fängt mit einem klitzekleinen Moment an: Der Idee. Und wenn man diese nicht einfach beiseite wischt, sondern sich ernsthaft damit beschäftigt, kann aus einem ehemals kleinen Traum einer wahre Wirklichkeit heranwachsen.
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