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Rauchende Finger selbstgemacht

Ein faszinierender Trick, den uns der Macher dieses Videos hier präsentiert. Mit einfachen Hilfsmitteln kann man Freunde, Bekannte oder Familie in Erstaunen versetzen und ihnen rauchende Finger präsentieren. Und das ohne Gefahr oder sonstige gefährliche Hilfsmittel. Ausprobiert habe ich es noch nicht aber ich glaube, das hole ich mal bald nach. Und ihr?

http://www.metacafe.com/watch/530151/smoking_fingers/
schönes ding... muss ich glatt ma testen...erfahrungsbericht in kürze hier! 8-)
habs gemacht wie im video...und:

es funktioniert! super gag! allerdings sollten die finger trocken sein...


supi sache! :-n


*p.s: danach stinken die finger aber übelst nach rauchwurst, das geht net mal mit duschgel weg... nur ma so zur info :-p
Mantronic schrieb:
*p.s: danach stinken die finger aber übelst nach rauchwurst, das geht net mal mit duschgel weg... nur ma so zur info :-p
Haha, feine Sache :-grins
Hochgiftig!
Nicht nachmachen!
Guckt mal nach weißem Phosphor!
Wirklicj ech geil find ich aber hast recht stinkt ziemlich:D
Naja hat sich auf jeden fal gelohnt habs zuerst als versehen mit heissem wasser gemcht geht nicht mit kaltem ist%27s dann gegangen:D frage mich wieso das dann raucht hmm:D irgendwas mit der wärme der reibung und dem braunen zeugs das es ablagert wenn der rauch darauf abkühlt glaube funktioniert so:

Man faltet es ja dann brennt man es ab durch das kalte wasser kühlt der rauch ab und bildet eben diese komische braune substanz die man dann auf die finger nimmt und durch die reibung endsteht das gleiche wie beim anzünten eines streichholzes es raucht und zwar stark so funktioniert%27s. (Meine meinung)

Mit freundlichen

Grrüssen

Thunder

PS: Danke für den link hat sich echt gelohnt.
WissenderGast schrieb:
Hochgiftig!
Nicht nachmachen!
Guckt mal nach weißem Phosphor!
Ich denke, du hast Unrecht. Laut Wikipedia wird weißer Phosphor schon seit geraumer Zeit nicht mehr für Streichhölzer verwendet:

Die ersten praktisch einsetzbaren Streichhölzer kamen Anfang des 19. Jahrhunderts auf den Markt. In der Anfangsphase enthielten sie toxische Stoffe wie weißen Phosphor oder Bleiverbindungen. Sicherheitszündhölzer gibt es seit ca. 1850.

Anstatt dessen kommt der rote Phosphor zum Einsatz, der ungiftig ist:

Roter Phosphor ist reaktionsträge. Bezogen auf die Reaktivität gleicht der violette Phosphor eher dem schwarzen Phosphor, während sich der Schencksche Phosphor sehr viel reaktionsfreudiger zeigt als „normaler“ roter Phosphor. Roter Phosphor ist ungiftig, seine Erstbeschreibung wird Anton Schrötter von Kristelli zugeschrieben.

Alles dazu in der Wikipedia unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Streichholz bzw. http://de.wikipedia.org/wiki/Phosphor