Also setzt man sich hin und schreibt einiges nieder. Und aus wenigem wird mehr und mehr und dann kommt man an den Punkt, der meistens den Todespunkt darstellt: Die Finanzierung. Gerade bei Projekten, die eben nicht 10-20K kosten sondern vielleicht 1 Mio. dann wird das Ganze doch sehr frustrierend. Aber andere Menschen haben es ja auch geschafft, also werden wir es auch schaffen - so sagen wir es uns zumindestens.
Und weiter gehts. Und dieses Fortfahren kenne ich nun schon seit einiger Zeit. In meiner Schublade schlummern 3-4 Ideen bei denen ich mir sicher bin, dass sie einschlagen könnten. Ob sie es denn auch tun, werde ich noch sehen. 2 davon sind momentan bei potentiellen Investoren und ich warte ab, ob denn daraus was werden könnte. Bis dahin harre ich aus...und warte und warte...bis mir die nächste Idee kommt. Und die kommt bestimmt