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Die meisten Menschen haben heutzutage ein Mobiltelefon bei sich. Bei Unfällen oder anderen Vorfällen haben es Helfer oder Rettungskräfte (Spital, Polizei) oft schwer, eine richtige Kontaktperson ausfindig zu machen.
Schon vor einiger Zeit wurde der Vorschlag gemacht, dass jeder in seinen Telefonbuch-Kontakten eine Person bzw. Nummer bestimmt, welche im Falle eines Notfalls zu kontaktieren ist. Um hier eine einheitliche Bezeichnung zu etablieren, wird empfohlen, das Kürzel „ICE“ (für „in case of emergency“) als Kontakt-Name zu verwenden. Werden mehrere Kontaktnummern angegeben, sollten die Kürzel ICE1, ICE2,... verwendet werden.
So geht%27s:
1. Im Handy einen Kontakt namens „ICE“ anlegen, gefolgt vom Namen der Kontaktperson (z. B. ICE-Mutter).
2. Bei mehreren Kontaktnummern kann auch die Bezeichnung ICE1, ICE2,... verwendet werden (z. B. ICE1-Mutter, ICE2-Vater,...).
3. Die Telefonnummer der Kontaktperson(en) mit internationaler Vorwahl (+49...) abspeichern.
4. Um zu verhindern, dass der Anrufer mit „ICE“ bei ankommenden Anruf angezeigt wird, empfiehlt es sich, nach der Telefonnummer ein Sternchen, Steuerzeichen oder eine beliebige Ziffer (* oder p oder w oder eine beliebige Ziffer) anfügen. Am Besten einmal ausprobieren.
5. Nicht vergessen, die ICE-Kontaktperson davon in Kenntnis setzen, dass man sie als solche im Handy führt!
Anmerkung: Manchmal wird als Kontaktname IN (für „im Notfall“) statt ICE propagiert. Dies ist im Ausland allerdings nicht überall sinnvoll. Besser ist, die internationale Abkürzung ICE zu verwenden.
Siehe hier:
http://www.imnotfall.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Im_Notfall
http://de.wikipedia.org/wiki/In_Case_of_Emergency
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