"Eine Calabi-Yau-Mannigfaltigkeit ist eine Kähler-Mannigfaltigkeit mit verschwindender erster Chern-Klasse. Letztere Bedingung ist für kompakte Mannigfaltigkeiten nach einer Vermutung von Eugenio Calabi aus dem Jahr 1954 [1], welche 1977 von Shing-Tung Yau bewiesen wurde [2], äquivalent zu der Existenz einer Ricci-flachen Metrik. Äquivalent kann man eine n komplex dimensionale Calabi-Yau als eine Mannigfaltigkeit mit SU(n) Holonomie definieren. Dies ist wiederum äquivalent zur Existenz einer global definierten, nirgends verschwindenden holomorphen (n,0)-Form."
Gerade gelesen und alles verstanden! http://board.vcpbzol.de/images/smilies/ouw.gif
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