Chattiquette
Willkommen bei chatKult – hier ein paar Worte darüber, wie wir hier miteinander umgehen. Keine Paragraphenreiterei, sondern das, was einen guten Chat von einem anstrengenden unterscheidet.
Der Grundgedanke
chatKult lebt von echten Leuten, die miteinander reden, flirten, quatschen und sich kennenlernen. Das funktioniert nur, wenn sich alle hier wohlfühlen – auch die schüchterne Person, die sich zum ersten Mal reintraut, und auch die, die schon seit zwanzig Jahren dabei ist. Ein Satz reicht eigentlich: Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden willst – der Rest ist Ausführung.
Miteinander reden
- Sei du selbst, aber sei nett dabei. Ecken und Kanten sind erlaubt, fieses Austeilen nicht.
- Neu hier? Niemand erwartet, dass du alle Insider-Witze sofort verstehst. Frag ruhig – die meisten hier erinnern sich noch gut an ihren eigenen ersten Abend.
- Meinungsverschiedenheiten sind okay, Anmachen nicht. Diskutier hart in der Sache, bleib weich bei der Person.
- Großbuchstaben sind lautes Schreien. Nutz sie sparsam, sonst wirkt jede Nachricht wie ein Streit.
Flirten – aber fair
chatKult ist auch zum Kennenlernen und Flirten da, das ist kein Geheimnis. Damit das für alle angenehm bleibt:
- Ein Nein ist ein Nein. Sofort, ohne Nachfragen, ohne „Ach komm schon“. Wer merkt, dass Interesse nicht erwidert wird, lässt es gut sein.
- Explizite Inhalte gehören nicht in öffentliche Channels – weder in Worten noch in Bildern. Was zwei Leute im Flüstern oder privat vereinbaren, ist ihre Sache, solange beide einverstanden sind.
- Fake-Profile und falsche Identitäten machen aus Kennenlernen Betrug. Lass es.
- Minderjährige haben hier nichts verloren, und Erwachsene, die das ausnutzen, fliegen sofort und dauerhaft.
Was gar nicht geht
- Beleidigungen, Belästigung, Hetze gegen Menschen wegen Herkunft, Geschlecht, Religion, sexueller Orientierung oder was auch immer
- Werbung, Spam, Linkschleudern, Kettenbriefe – niemand ist hier, um dir was zu verkaufen
- Mehrfach-Accounts, um Sperren zu umgehen oder sich selbst hochzuloben
- Private Nachrichten, Fotos oder Gespräche anderer Leute veröffentlichen, ohne zu fragen
- Mit fremden Accounts einloggen oder sich als jemand anderes ausgeben
Wenn's mal knirscht
Die Moderation (bei uns Operatoren genannt) ist kein Gericht, aber sie greift ein, wenn's nötig ist – erst mit einem Hinweis, bei Wiederholung oder bei groben Fällen auch direkt mit einer Auszeit oder einem dauerhaften Rauswurf. Fühlst du dich von jemandem gestört oder belästigt: sag Bescheid, still ertragen musst du nichts.
Einen Operator rufen: Mit /opcall (oder /rufeop) holst du dir direkt Hilfe – ein Klick auf das ☎-Symbol in der Werkzeugleiste tut's auch. Ist gerade zufällig keiner da, versuch's einfach etwas später nochmal.
Gäste
Auch ohne Account bist du willkommen – die gleichen Regeln gelten trotzdem. Manche Funktionen bleiben registrierten Mitgliedern vorbehalten, das hat aber nichts mit Höflichkeit zu tun, das ist einfach Technik.
Kurz gesagt: Sei nett, sei ehrlich, lass anderen ihren Raum – dann wird das hier für alle gut.