Dem kann ich so nich ganz zustimmen ! ! ! ! ! ! ! !
Bin enttäuscht über diese "Ehrung"
Was sagt ihr dazu ! ! ? ?
So als Musikkenner ! ! ??
DieMiss
:-1098
Thema
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Wer sagt das?
Was nennst du denn Musik?Eher stellt sich die Frage, was man unter Musik versteht. Vor allem in erster Stelle würde ich es als Tonkunst definieren, insbesonders klanglich gestaltete Ausdrucksform nach Klassifikationen. Heute gilt die feste Repertoire so gut wie gar nicht, eher gilt das Gesetz von gegenseitigem Beeinflussen der Musikstile. Ob Musik heute und besonders gerade in diesem Moment man noch als Kultur und Kunst bezeichnen könnte: meine Meinung tendiert sich eher auf Nein. Es zählt für die MI insbesonders die Zweckanwendung für höhere Verkaufszahlen; Ausführungsformen sind verschwunden, Besetzungen gibt auch nicht mehr (wir reden von speziellen Branchen); von Kompositorik (schreibt man das so?) brauchen wir nicht zu reden, und Technik sind mittlerweise überwiegend maschinell. Diese Fuzzies kennen nicht mal den Unterschied zwischen Rhytmus, Takt und Metrum, und der Konsument schwallt "BASS". Bass? Bass-Gamben, Bass-Gitarre, oder Kontrabass? Ansonsten hatte man mir im Unterricht beigebracht, dass es die Grundstimme eines musikalischen Satzes sei. Verdammt, ich verklage meinen ehem. Lehrer.
Dennoch hat diese "Art von Modeerscheinungen" (die sowieso bald nicht mehr existieren kann) ihr Gutes: Im CD-Laden sind zumindest die guten CD%27s nicht andauernd vergriffen, weil die ja "unbekannt" sind. ;)
Heute gilt die feste Repertoire so gut wie gar nicht, eher gilt das Gesetz von gegenseitigem Beeinflussen der Musikstile.Was ist daran negativ? Oder würdest du es bevorzugen dein Leben lang Eisbein mit Sauerkraut zu essen?
Es zählt für die MI insbesonders die Zweckanwendung für höhere VerkaufszahlenDeswegen ja auch Industrie ; )
Besetzungen gibt auch nicht mehrWarum braucht Musik Besetzungen? Was macht Musik qualitativ gesehen anders, nur weil sie von 3, 5 Leuten oder einem 100köpfigen Orchester gespielt wird, oder ob es nun nur einer war. Die Möglichkeiten sind heute nun einmal gegeben, das jemand gleichzeitig Bass, Gitarre und Gesang übernimmt.
Technik sind mittlerweise überwiegend maschinell.Welchen Nachteil hat das? Klassiche Instrumente sind ME mit ihren Möglichkeiten mehr oder weniger ausgereizt. Das einzige was man ihnen entlocken und was begeistern kann sind Melodien, der Klang an sich langweilt.
Ein paar Audiospuren, zusammengemixt und weitere Hilfsmittel und eine falsche Stimme würde den Chart leider locker erobern.Das was den Markt erobert macht heutzutage mehr das Marketing als das Produkt an sich aus. Sicher, dass kann man natürlich bemängeln, aber dass bezieht sich auf die Menschen, nicht auf die Musik.
Was ist daran negativ? Oder würdest du es bevorzugen dein Leben lang Eisbein mit Sauerkraut zu essen?Habe ich in dieser Hinsicht behauptet, dass das negativ sei? Ich halte das gegenseitige Beeinflussen der Musikstile für notwendig.
Warum braucht Musik Besetzungen? Was macht Musik qualitativ gesehen anders, nur weil sie von 3, 5 Leuten oder einem 100köpfigen Orchester gespielt wird, oder ob es nun nur einer war.Auf jeden Fall gibt es akkustische Unterschiede. Wenn eine Person bei Klassik alle Stücke maschinell bearbeitet und man vergleicht es beispielsweise mit einem Karajan-Orchester, dann vermisst man vor allem eines: Klang, Volumen, Expressivität eines Orchesters, das typische Tempo und viele kleine strukturell akkustische Spuren.
Welchen Nachteil hat das?Würde ich die Nachteile aufzählen, würde man mir Subjektives unterstellen. ;) Ich denke darüber nach, ob mir einige Objektive Dinge einfallen.
Klassiche Instrumente sind ME mit ihren Möglichkeiten mehr oder weniger ausgereizt.Wie Du sagtest: mehr oder weniger. Dennoch greift man gerne immer wieder darauf zurück.
Das einzige was man ihnen entlocken und was begeistern kann sind Melodien, der Klang an sich langweilt.Quatsch, es kommt immer auf das Timbre und Amplitude an. Aber nenne mir ruhig mal ein Instrument und gleich dazu die "Alternative". Danke.
Das was den Markt erobert macht heutzutage mehr das Marketing als das Produkt an sich aus.Meinetwegen. Ist auch bei Microsoft so, gutes Marketing, mieses Produkt und ein kleines illegales Wettbewerbsverhalten. Aber zurück zum Thema: Ein Stück, dass sich in den TopTen befindet, ist automatisch nicht immer ein gutes musikalisches Stück. Meiner Meinung nach eher spiegelt es die Situation wieder, wie gut es beim Konsumenten ankommt; sprich: ein paar Stunden pro Tag bei MTV und Viva, die Titelseite vom Bravo jede Woche, jeden Tag im Radio 4 oder 5 mal angespielt, und vor allem gutaussehend, oder schon vorher ein "Knaller" und schon ist man in den TopTen. Wunderbar, nun weiss ich ja, warum ich u.a. Fachzeitschriften lese. Ohne dieses Medium würde ich bis jetzt noch nicht mal wissen, wer oder was Coldplay ist.
Ein Musikinstrument zu spielen ist in erster Linie ein Handwerk, keine Kunst. Genauso ist Singen ein Handwerk, das man lernen kann. Sicher, nicht jeder hat die Gabe bzw. Stimme dazu, aber allein die Gabe einer Stimme macht keine Kunst. Künstler ist der, der das Stück schreibt. Neues schafft. Der/die Sänger/in hat die Möglichkeit Neues zu schaffen indem er/sie das Stück anders interpretiert, ihm einem neuen, andersartigen Charakter gibt.Aha, das sind Maler auch Handwerker, und erst dann ein Künstler, wenn sie eine neue Epoche einschlagen, die von den anderen akzeptiert wird? Von Franz Marc bis hin zum Picasso waren keine Künstler vorhanden, schon klar.
warum wird von "Künstlern" (also im grunde menschen die musik machen) grundsätzlich verlangt, sie sollten gefälligst ihre musik selbst komponieren, die songs selbst schreiben ...Ein Maler macht doch auch alles selber, oder hilft ihm jemand bei seinem Konzept, bei seinen Einfällen oder schreibt ihm vor, welche Technik er zu benutzen hat? Dann wäre er nicht mehr er selbst und das würde auch nicht mehr seine Kreation werden.
manchmal bekommt man das gefühl wer dazu kein talent hat, der habe kein recht dazu in der musikbranche erfolgreich zu sein.Würde ich nicht sagen. Mir ist auch herzlich scheissegal, wer sich gerade in den Charts befindet, wer den Grammy & Co. gewonnen hat, was im MTV und Co. gerade läuft und Radio höre ich selten im Auto. Also höre ich nur das, was ich gut finde. Mein Bedauern geht eher an die anderen Musiker, die schon seit vielen Jahren in der Branche mitwirken und auch wirklich mal astrein gute Musik machen, aber nicht überall ihr Material an dem Konsumenten vermitteln dürfen/können.
die einen komponieren und schreiben songs. .. die anderen vertonen das was bislang nur auf dem papier war, durch ihre stimme und ihre instrumente...So sieht es bei vielen so aus, aber auch nicht bei allen. Es gibt noch viele, die alles selber machen können, und das wirklich nicht schlecht. ;)
Das wäre fast so ein Anspruch als würde man von Opernsängerinnen verlangen in zukunft die Opern doch bitte selbst zu komponieren ... und nicht immer nur zu "covern".lach Da hast Du auch in gewisser Weise wieder recht. Genauso wie bei Klassikkonzerten. ;) Und bei den Theateraufführungen, jawohl. Nur schade, dass die nicht so dämlich vermarktet werden und die wiederum auf die Philosophie des Künstlers setzen und Aufführungen machen. ;) Das heisst also (gehen wir einfach zu den Malern wieder): wenn ich Franz Marc kopiere, dann übernehme ich seine Techniken, Farben, Stil usw. (sicherlich gibt es Abweichungen), und nicht so, dass ich versuche, aus einem Franz Marc-Bild zusätzlich ein paar Hampelmänner und Smilies dazumale oder womöglich noch mit einem Picasso vermische, nur weil die anderen (Sponsoren, Produzenten, Manager u.a.) es so wollen.
Würde ich die Nachteile aufzählen, würde man mir Subjektives unterstellen. ;) Ich denke darüber nach, ob mir einige Objektive Dinge einfallen.Tatsache ist doch das die elektronische Technik der Entwicklung und Verbreitung der Musik mehr Vor- als Nachteile gebracht hat.
Aber nenne mir ruhig mal ein Instrument und gleich dazu die "Alternative". Danke.Es geht nicht um Alternativen sondern um neuartige, andere Klänge. Klänge die man nicht einem Instument zuordnen kann.
Wunderbar, nun weiss ich ja, warum ich u.a. Fachzeitschriften lese. Ohne dieses Medium würde ich bis jetzt noch nicht mal wissen, wer oder was Coldplay ist.
Aha, das sind Maler auch Handwerker, und erst dann ein Künstler, wenn sie eine neue Epoche einschlagen, die von den anderen akzeptiert wird? Von Franz Marc bis hin zum Picasso waren keine Künstler vorhanden, schon klar.Sicher ist Malen ein Handwerk welches man mehr oder weniger (mit mehr oder weniger Talent) lernen kann. Aber ein Maler schafft (oder sollte zumindest) mit jedem Bild etwas neues. Und das ist dann die Kunst, nicht die Tätigkeit des Malen an sich. Wenn jemand einen Menschen 1:1 malt ist er kein Künstler, sondern ein Handwerker. Künstler ist er meiner Meinung nach erst, wenn er seine eigene Interpretation, dass was er im Menschen sieht erschafft.
Tatsache ist doch das die elektronische Technik der Entwicklung und Verbreitung der Musik mehr Vor- als Nachteile gebracht hat.Beispiele?
Es geht nicht um Alternativen sondern um neuartige, andere Klänge. Klänge die man nicht einem Instument zuordnen kann.Wie ich schon erwähnte: es kommt immer auf das Timbre und Amplitude an. Selbst neuartige, andere Klänge, die man keinem Instrument zuordnen kann, kommen ohne sowas nicht aus. Selbst das Alltägliche bei uns: das normale Sprechen.
Also meines Wissens nach ist Coldplay auch in den Charts vertreten gewesen.Wie oben schon erwähnt, mich interessieren die Charts einen Dreck. ;) Aber wenn das so ist, dann haben die einmal etwas Seltenes gemacht.
Zumindest bin ich durch 1Live auf diese Band aufmerksam geworden.Und ich durch das einmalige Anhören vom ersten Albums, woran ich erst nach einiger Zeit durch eine Person darauf aufmerksam wurde. Im Übrigen war Coldplay nur ein kleines Beispiel. ;)
Sicher ist Malen ein Handwerk welches man mehr oder weniger (mit mehr oder weniger Talent) lernen kann.Darin unterscheiden wir uns. Du siehst es als lernbares Handwerk, ich sehe es als Kunst, wenn jemand mit Inhalt und Form durch seine persönliche Stile umgeht. Eine eigene Persönlichkeit eben. Andersfalls würde man vorwerfen, dass ein Jimi Hendrix kein Künstler seines Faches war.
Aber ein Maler schafft (oder sollte zumindest) mit jedem Bild etwas neues.Vor allem entdeckt er selbst seine eigene neue Seiten, die er nicht vorrausgeahnt hatte.
Und das ist dann die Kunst, nicht die Tätigkeit des Malen an sich.Falsch. Kunst ist erst dann, wenn man gewisse durchschnittliche Leistungen übertrifft. Und dazu muss man nicht mal die Meinung eines Kritiker einholen.
Wenn jemand einen Menschen 1:1 malt ist er kein Künstler, sondern ein Handwerker.Eher einer, der "das Handwerk versteht". Aber kein Mensch wird 1:1 ohne Abweichungen fälschen können, er wird seine persönliche Stile mitbringen, evtl. neue Seiten an sich entdecken. Künstler eben. Du denkst nur an die Tätigkeit, und das ist oberflächig argumentiert. Ein Maler kann div. vorhandene Kunststile nehmen, sobald er aber an sich neue Seiten entdeckt und er bringt das super zum Vorschein, ist es längst kein Handwerk mehr, gerade weil er seine eigene Kunstphilosophie hat.
Künstler ist er meiner Meinung nach erst, wenn er seine eigene Interpretation, dass was er im Menschen sieht erschafft.Warum ist dann Instrumentenspielen ein Handwerk, und keine Kunst? Willst Du mir etwa weismachen, dass div. Technikmusikfreaks vorhandene Audiospuren "Künstler" seien, wenn die mal live genau exakt das spielen, was man schon auf Tonträgern so hört? Pläibäk, ich hör Dich kommen.
Ihr müsst euch mal unbedingt den beitrag dazu in der metal hammer durchlesen ! ! ! Ihr lacht euch wech ! Is alles nur tatsache was da drinne steht ! !
Beispiele?Höre dir Platte an und dann eine CD. Als augenscheinlicher Klassikfan müsstest du doch zustimmen. ; )
Wie ich schon erwähnte: es kommt immer auf das Timbre und Amplitude an. Selbst neuartige, andere Klänge, die man keinem Instrument zuordnen kann, kommen ohne sowas nicht aus. Selbst das Alltägliche bei uns: das normale Sprechen.Ich wiederspreche dem doch garnicht. Aber eine Kirchenorgan hat nun mal seine eigene Timbre, genauso wie eine Geige, eine Trompete oder ein Flügel. Diese mögen sich je nach Modell geringfügig unterscheiden, aber du wirst ein Klavier niemals für eine Gitarre halten. Es gibt kein klassisches Instrument das einen reinen Sinuston erzeugen kann. Eletronisch ist das kein Problem. Eletronisch lassen sich Timbre erzeugen, die kein klassisches Instrument hervorbringt. Musiker die elektonisch arbeiten sind oft Instrumentbauer und Instrumentspieler in einem.
Und ich durch das einmalige Anhören vom ersten Albums, woran ich erst nach einiger Zeit durch eine Person darauf aufmerksam wurde. Im Übrigen war Coldplay nur ein kleines Beispiel. ;)Ich weiss, um so mehr hates mich gefreut das ich das Beispiel gekannt hab. ; ) Coldplay - In My Place lief auf 1live in Hochzeiten mehrmals am Tag.
Darin unterscheiden wir uns. Du siehst es als lernbares Handwerk, ich sehe es als Kunst, wenn jemand mit Inhalt und Form durch seine persönliche Stile umgeht. Eine eigene Persönlichkeit eben. Andersfalls würde man vorwerfen, dass ein Jimi Hendrix kein Künstler seines Faches war.Jup, sehe ich doch auch so. Jemand der etwas seine eigene Persöhnlichkeit gibt ist eindeutig eher ein Künstler als als jemand den man von 100 anderen nicht unterscheiden kann.
Falsch. Kunst ist erst dann, wenn man gewisse durchschnittliche Leistungen übertrifft.Was auch immer du unter "durchschnittliche Leistungen" verstehst. ; )
Ein Maler kann div. vorhandene Kunststile nehmen, sobald er aber an sich neue Seiten entdeckt und er bringt das super zum Vorschein, ist es längst kein Handwerk mehr, gerade weil er seine eigene Kunstphilosophie hat.Einverstanden.
Warum ist dann Instrumentenspielen ein Handwerk, und keine Kunst? Willst Du mir etwa weismachen, dass div. Technikmusikfreaks vorhandene Audiospuren "Künstler" seien, wenn die mal live genau exakt das spielen, was man schon auf Tonträgern so hört? Pläibäk, ich hör Dich kommen.Für Dumme bitte nochmal. ; ) Ich glaube wir hören beide zu unterschiedliche Musikrichtungen um auf der gleichen Welle zu kommunizieren. *g* Du musst bei elektronischer (charts-orientierter) Musik ja zwischen den eigentlichen Produzenten und den Personen, die das Stück (als ihr eigenes) der Öffentlichkeit präsentieren unterscheiden. Madonna schreibt ihr Stücke nicht selber, sie holt sich nur begabte Produzenten an Land. Nahezu die komplette deutsche Dance/Trance-Landschaft teilt sich auf wenige Produzenten auf, die ihre jeweiligen (stilistischen mehr oder weniger unterschiedlichen) Projekte haben.
also ich als drummer sage jetzt malWarum unbegründete Aussagen zerreissen? Die ham doch nicht mal ansatzweise ein Fundament.
alles was aus der dose kommt is scheiße
Höre dir Platte an und dann eine CD. Als augenscheinlicher Klassikfan müsstest du doch zustimmen. ; )Nur bedingt. Hör mal von einer CD und von einem Orchester aus an. ;)
Aber eine Kirchenorgan hat nun mal seine eigene Timbre, genauso wie eine Geige, eine Trompete oder ein Flügel.Auch nur bedingt korrekt. Mal davon abgesehen, dass da wieder gewisse Timbregruppierungen pro Instrument gibt, kann ich auch nicht einfach behaupten, dass z.B. eine Stradivari das gleiche Timbre hat wie eine Guadagnini. Oder zu einem neuerem Instrument der Vergleich Gibson Les Paul und Fender Stratocaster.
Diese mögen sich je nach Modell geringfügig unterscheiden, aber du wirst ein Klavier niemals für eine Gitarre halten.Nee, wozu auch? Wenn ich Musik höre, dann sag ich auch nicht: "Hey, das ist nen Klasvier, und da ne Violine, und da haben wir die Pauke, wow, und jetzt noch ne akkustische Klampfe!" Ich weiss nur zu gut, dass es manch tolle Timbres gibt, die man keinem Instrument zuordnen könnte; mir gefallen manche ehrlich gesagt auch, wirklich. Aber du wirst mir zustimmen, dass eine Kombination (egal in welcher Technik und welchem "Instrument", ob lauter montone Spuren sind) fazinierend (ich hasse das Wort manchmal) ist.
Es gibt kein klassisches Instrument das einen reinen Sinuston erzeugen kann. Eletronisch ist das kein Problem. Eletronisch lassen sich Timbre erzeugen, die kein klassisches Instrument hervorbringt. Musiker die elektonisch arbeiten sind oft Instrumentbauer und Instrumentspieler in einem.Das klingt für mich nach Messungen. Sorry, aber ich sehe nicht ein, dass ich auf diese Argumentation eingehen werde. Genausogut könnte ich beispielsweise die Firma AKG vorwerfen, dass ich aus den Kopfhörern keinen einzigen "reinen" Sinuston raushören kann. Die lachen sich einen Ast ab, wetten?
Jup, sehe ich doch auch so. Jemand der etwas seine eigene Persöhnlichkeit gibt ist eindeutig eher ein Künstler als als jemand den man von 100 anderen nicht unterscheiden kann.Dennoch kannst Du aber nicht beurteilen, dass ein oder viele Musiker, der ein Instrument beherrscht und seine/ihre persönliche neue Stile hervorbringt, ein Handwerkjunkie (sagen wir das mal so?) ist, wenn Dir den Stil nicht aufgefallen ist. Da können wir gleich Pro und Kontras aufstellen, inwiefern ein Mike Oldfield ein Künstler, Musiker oder ein Handwerkfuzzie sei. Wie Du dann bemerken wirst, würden bei einigen bei so einem Vergleich genau jene unterschiedliche Ergebnisse auftauchen. Er würde einfach sagen, dass er Musik mache und somit meint er Tonkunst. Vielleicht ist es Kunst, vielleicht auch nicht; die Meinungen anderer über ihn sollte ihn wenig interessieren.
Ich glaube wir hören beide zu unterschiedliche Musikrichtungen um auf der gleichen Welle zu kommunizieren.Vielleicht. Macht aber den Reiz aus, andere Meinungen zu lesen. Vielleicht lernt man draus noch was, habe nix dagegen. ;)
Du musst bei elektronischer (charts-orientierter) Musik ja zwischen den eigentlichen Produzenten und den Personen, die das Stück (als ihr eigenes) der Öffentlichkeit präsentieren unterscheiden.Auf gut deutsch: "Graue Eminenz" vs. eigener "Produzent".
Nahezu die komplette deutsche Dance/Trance-Landschaft teilt sich auf wenige Produzenten auf, die ihre jeweiligen (stilistischen mehr oder weniger unterschiedlichen) Projekte haben.Den Satz habe ich nicht so richtig verstanden. Meintest Du, dass die Produzenten da eher nicht reinreden werden? Wer glaubt%27s.