Nur bedingt. Hör mal von einer CD und von einem Orchester aus an. ;)Du kannst aber auch einen schlechten Sitzplatz haben ;-P. Live ist natürlich immer anders aber der Nachteil ist ja der, dass man nicht immer jderzeit alles live haben kann. Die Konsequenz von CD & CO. ist halt das du Musik nun jederzeit hören kannst. (Ob das immer von Vorteil ist, ist eine andere Sache ; )
Nee, wozu auch? Wenn ich Musik höre, dann sag ich auch nicht: "Hey, das ist nen Klasvier, und da ne Violine, und da haben wir die Pauke, wow, und jetzt noch ne akkustische Klampfe!"Das wollte ich damit ja nicht sagen. Vielmehr das ein Musiker hinter einem Synthesizer mehr Möglichkeiten in der Klanggestaltung gegeben ist als einem Klavierspieler. Auch wenn beide ein "Keyboard" als "Eingabeoberfläche" haben.
Das klingt für mich nach Messungen. Sorry, aber ich sehe nicht ein, dass ich auf diese Argumentation eingehen werde. Genausogut könnte ich beispielsweise die Firma AKG vorwerfen, dass ich aus den Kopfhörern keinen einzigen "reinen" Sinuston raushören kann. Die lachen sich einen Ast ab, wetten?Abgesehen davon das das menschliche Ohr gar keinen reinen Sinuston wahrnehmen kann, da es immer noch Nebenfrequenzen hört. ; ) (Hab ich zumindest mal irgendwo gelesen). Was ich sagen wollte: Wenn ich z.BSp als Komponist ein Stück schreiben möchte und gewisse Klangvorstellungen habe die aber kein klassisches Instrument erfüllt (zBsp. einen Sinuston) muss ich zwangsläufig auf elektonisch erzeugte Töne zurückgreifen.
Dennoch kannst Du aber nicht beurteilen, dass ein oder viele Musiker, der ein Instrument beherrscht und seine/ihre persönliche neue Stile hervorbringt, ein Handwerkjunkie (sagen wir das mal so?) ist, wenn Dir den Stil nicht aufgefallen ist. Da können wir gleich Pro und Kontras aufstellen, inwiefern ein Mike Oldfield ein Künstler, Musiker oder ein Handwerkfuzzie sei. Wie Du dann bemerken wirst, würden bei einigen bei so einem Vergleich genau jene unterschiedliche Ergebnisse auftauchen. Er würde einfach sagen, dass er Musik mache und somit meint er Tonkunst. Vielleicht ist es Kunst, vielleicht auch nicht; die Meinungen anderer über ihn sollte ihn wenig interessieren.Ich glaube wir sollten die Diskussion sowieso darauf zurückführen was ein "Musiker" ist und was ihn ausmacht. Kunst an sich lässt sich viel zu subjektiv bewerten.
Den Satz habe ich nicht so richtig verstanden. Meintest Du, dass die Produzenten da eher nicht reinreden werden? Wer glaubt%27s.Wo reinreden? Ich meinte das die scheinbar vielen Dance-Sachen in den Charts sich auf wenige Produzenten verteilen. Z.Bsp. ist Ramon Zenker der produktive Kopf hinter Fragma, Bellini, Hardfloor, Interaktive, Perplexer, Celvine Rotane und Paffendorf. Auf der Bühne ziehen dann "Schauspieler" ihre Show ab.
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