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Grotesk - grotesker - Irak-Politik

gab es russisch orthodox gläubige im WTC? wenn nein, dann wären das ja erschütternde entdeckungen!

BOCKMIST,

Liest du dir überhaupt durch, was du da schreibst yoda?


Stego
...ich sag´s ja nur ungern yoda - aber ich habe seit langem keinen solchen Unsinn mehr gelesen... Kein Jude unter den Toten - das kann doch nicht angehen... :-grins

CoDeD
:-grins naja dann geb ich es mal zu...coded hats ja endlich erkannt :-spy
Das war en Fake, aber is schön zu sehen wie sich alle einbringen. :-aua naja konnte ich mir doch mal mehr ansehen, wie hier wieder geschmoddert wird.

3 Finger schwingt...
YOda

PS: Hard das nächste mal darfste auch mal früher anmerken :-grins
wenn man schon sonst nix zu sagen hat.
Achso, ein Fake, ja sicher.

*oh man*

P.S. Den Stern halte ich für die Bild-Zeitung der Intellektuellen.
Btw, eine Umfrage ergab, dass immerhin 20%25 aller US Bürger glauben Hitler würde noch leben, mind 50%25 waren sich nicht sicher... soviel zum Thema politische Bildung... ausserdem sollten wir viel mehr Angst haben... wer sagt denn, dass Bush wirklich den Irak mit seinen Waffen trifft... bei seiner Geographiekunde ;)


(Ich empfehle Stupid white men)
http://www.heise.de/tp/deutsch/special/irak/14183/1.html
http://washingtontimes.com/national/20030214-95699107.htm
Randgeschehen:

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0,1872,2032792,00.html
Latürnich ist er ein Fake.

...
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/13227/1.html
Wenn die USA diesen Krieg gegen Irak wollen, sollen sie ihn auch ruhig bekommen. Krieg ist zwar eine schreckliche Sache, wenn es aber knallt, dann ist es ganz gut daß sich ein islamisches Land die blutigen Köpfe holt. Denn was folgt auf jede Meldung von blutiger Gewalt? - Doch wohl ein Satz, in dem das Wort Islam vorkommt.
Womit wieder einmal eindrucksvoll bewiesen wurde wie viele Kopfnicker und Ja-Sager da draussen rumlaufen...


HaRDCoDeD
Purzel: wäre es dann nicht viel besser, Saudi-Arabien anzugreifen?

...Irak und islamisches Land - *muargh*...
Moin,
och observer isses das einzige was du kannst dumm rumposaunen, der die is doof?

Ich will hier nicht spammen, aber langsam kommts mir echt so vor. En Konstruktiver Beitrag wäre mal was.
(Ja ja hab ich auch net gemacht, veilleicht so scheint es. Aber denoch diese These steht noch :-) )
Ändern können wir das sowieso nicht... Wenn die Amis bombardieren wollen, tun sie das auch. Da ist es auch egal, was die Medien berichten - und was nicht. Es ist doch im Endeffekt sowieso leider so, dass sich die Spannungen verstärken und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis es knallt... Die ganze Welt gerät aus den Fugen, überall nur noch Mord und Totschlag - wer erwartet hier noch etwas anderes? Ich jedenfalls nicht. Und was gänzlich noch fehlt, ist ein Krieg mit ABC-Waffen... Davon würden wir sicher auch noch etwas abbekommen...

Wenn ich ehrlich bin: Ich stelle bei den Nachrichten immer den Fernseher leise und bei den Tageszeitungen sowie Wochenmagazinen überblättere ich das Wesentliche. Ich hab Schiss, mehr fällt mir dazu nicht mehr ein...

So long,
Clubbi
falsch ist es, die augen davor zu verschließen, angst ist keine gerechtfertigte begründung, sind es nicht die systeme in denen wir leben, die sich als kriegstreiberisch outen? sind es nicht die regierungen die wir wählen, die uns in solche situationen bringen?

man sollte offen und kritisch mit der ganzen sachlage umgehen, und vorallem sollte man doch vom recht der freien meinungsäußerung gebrauch machen um missstände anzuprangern und der regierung zu zeigen, das man (in unserem falle, die selbe position bezieht) evtl. anderer meinung ist.

aber was solls, ich bin idealist, und demokratie funktioniert wohl eher in den seltensten fällen.

Stego
Eine nicht ganz so seriöse dafür kurz&knappe Zusammenfassung: http://www.jwdt.com/~paysan/bush.html
Hihihihi ich wußte es immer Frosch daher hast du also dein wissen, du guckst zuviel Sendung mit der Maus :-p
Hasste auch sowas über Hacken oder ähnliches, würde mich net wundern :-grins
Demokratie gibt es doch sowieso nur in utopischen Ländern... Siehe Euro: Alle dagegen, trotzdem eingeführt. War doch vorher schon klar, dass das nicht funktioniert... Und wir werden sowieso nur vom Kapitalismus regiert - sieht man doch... Alles für den A-llerwertesten...

Stimmt schon, dass man nicht wegschauen sollte, Stego... Allerdings passt dieses Bild nicht in meine Erdbeerwelt, in der es keine Kriege mehr gibt, weil die Menschheit mal etwas schlauer geworden ist...
der krieg wird kommen - es ist eben nur noch eine Frage der Zeit - egal, ob Demokratie oder nicht, Massendemonstrationen in der Welt oder ähnliches!!!

Mich würde interessieren, ob ihr die Rot-Grüne-Entscheidung bezüglich einer Nichtteilnahme am Krieg befürwortet?! - wobei doch schon sicher ist, dass sich ein Mr. Bush nicht durch solch eine Entscheidung des "Alten Europas" von seinem "Vorhaben" abbringen lässt.

Katapultiert sich Deutschland nicht komplett ins aus (nicht, dass sie (Regierung) "nur" gegen einen Krieg ist, ... sie würden ja scheinbar selbst bei tatsächlichen Beweisen durch die Waffeninspekteure jegliche Zustimmung verweigern - oder?!

Ich persönlich habe Angst vor einem (möglichen) Krieg. Es wurde ja schon desöfteren angesprochen - die Distanz - überwindbar - im Falle eines Falles würden die oben genannten Raketen (wie auch immer sie genau heißen) bis nach Deutschland gelangen :o(
Wieso denken eigentlich die meisten immer so kurzsichtig und nach dem verfluchten Nutzenprinzip??? Wo wären wir denn heute, wenn die Amerikaner 1941 auch gesagt hätten: "Was nützt uns denn ein Krieg gegen Deutschland, das ist weit weg und kostet nur Geld.", hm?

Es geht darum, ein Unrecht anzuprangern. Das ist ein Wert und, wie ich finde, auch eine Pflicht an sich und darf nicht von davon abhängig gemacht werden, dass man sich damit bei Bush und Co. unbeliebt macht. Es geht einfach darum zu sagen: "Das ist nicht ok, es gibt auch Leute, die anders denken." Ob diese Bemühungen erfolgreich sind oder nicht, das ist erstmal sekundär. Wer so argumentiert wie du, sweetie, der hätte Adolf brav das Fähnchen geschwenkt.

Entschuldige bitte den harten Tonfall... ich hab das jetzt besonders spitz formuliert, damit auch klar wird, was ich meine - ich will dich jedenfalls nicht persönlich auf eine Stufe mit seinen Sympathisantens stellen.

Was passieren würde, wenn im Irak tatsächlich was gefunden wird, das steht auf einem anderen Blatt. Ich finde, dass man Bomben auch anders als mit Bomben entsorgen kann.


Gruß Sha
wir haben uns wohl missverstanden - es geht mir auch nicht um ein "Nutzenprinzip" ... ich finde es persönlich gut, dass die BRD gegen einen Krieg plädiert!!! NUR ändert das nichts an der Tatsache, dass Bush frontal den Irak angreifen wird...

deshalb meine Frage, ob es nicht taktisch klüger wäre, wenigstens zu sagen, dass "wir" im Falle eines Beweises für mögliche atomare Waffen wenigstens Waffen, Flugzeuge etc. den Amerikanern zur Verfügung stellen!!!!

Das bedeutet noch lange nicht, dass "wir" für einen Krieg sind oder aktiv (deutsche Soldaten in den Irak etc.) daran teilnehmen.
ich für meinen teil bin in der lage um gelinde gesagt auf "Heinz-Ketchup" und "McDonalds" zu scheißen.

Deutschland sollte sich seiner zentralen rolle in europa bewusst werden, und sich nicht weiter abhängig von den amerikanern zeigen, warum in die ferne schweifen, wenn das gute doch liegt so nah?


russische pelmeni sind auch lecker,

stego
Folgendes ist ein Zitat aus einem Artikel im Spiegel ( (url)www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,238514,00.html(/url) - auch die Seite zwei lesen ... ):

"Bush sät Zwietracht unter den Europäern

In der EU-Kommission wie auch beim Hohen Vertreter für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, Javier Solana, sorgte der polnisch-amerikanische Deal prompt für Verärgerung.

Die USA würden sich, so ein vertrauliches Papier des Solana-Stabes, der östlichen Beitrittsstaaten bedienen, um ein Erstarken der EU in der Außen- und Sicherheitspolitik zu behindern. Die Amerikaner, heißt es darin, "legen es sogar darauf an, einen europäischen Akteur gegen den anderen auszuspielen". Und weiter: Wann immer die EU mit Nachdruck eigene Standpunkte vertrete, "tun sich die USA schwer, die Gemeinschaft überhaupt als Verhandlungspartner zu akzeptieren" (SPIEGEL 8/2003).

Bislang war kaum bekannt, wie intensiv US-Organisationen nicht nur Lobbyarbeit für eine Osterweiterung treiben, sondern im Stillen auch dafür kämpfen, die Beitrittsländer auf Washingtoner Falkenkurs zu halten und eine Art Ost-Front gegen das "alte Europa" (Rumsfeld) aufzubauen, vor allem gegen die Bush-Kritiker in Berlin und Paris.

Einige der Fäden dieses Netzwerks laufen in der Washingtoner Pennsylvania Avenue zusammen. In einem unauffälligen Haus residiert der Ex-Geheimdienstler und Ex-Pentagon-Beamte Bruce Jackson, der nach neun Jahren im Dienst des Rüstungskonzerns Lockheed Martin 1996 ein "U.S. Committee on Nato" gegründet hat, das mit Erfolg für eine Erweiterung des Bündnisses gen Osten kämpfte.

Mittlerweile wirkt Jackson auch für ein "Committee for the Liberation of Iraq", das die Politik des Pentagon flankiert und für einen Regimewechsel in Bagdad Stimmung macht.

Die US-Lobby und die Vilnius-Gruppe

Der Ex-Agent hatte, wie US-Journalisten jüngst aufdeckten, heimlich auch seine Finger im Spiel, als zehn osteuropäische Länder, die so genannte Vilnius-Gruppe, Anfang Februar eine Solidaritätsadresse an die US-Regierung richteten, mit der sie sich die Washingtoner Position zu Eigen machten und auf Gegenkurs zu den Regierungen Frankreichs und Deutschlands gingen.

Enthusiastisch begrüßten Jackson und sein Mitstreiter Randy Scheunemann vom Irakkriegskomitee die Erklärung der Zehn mit den Worten: "Europas jüngste Demokratien haben uns darin gesagt, dass es Zeit ist für die Vereinten Nationen zu handeln. Es ist Zeit, mit der Befreiung des irakischen Volkes zu beginnen."

"Nie zuvor seit dem Kalten Krieg," urteilte die "International Herald Tribune", "haben die Worte kleiner europäischer Länder so viel Aufmerksamkeit in den führenden Hauptstädten der Welt auf sich gezogen."

Dasselbe Blatt hat unterdessen aber auch herausgefunden, wie die Erklärung der Osteuropäer zustande gekommen ist. Mit initiiert wurde das spektakuläre Papier in aller Stille von den US-Lobbyisten vom regierungsnahen Irak-Befreiungskomitee. "