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......+*Legalizze it ! ! !

Ich denke mal,diejenigen, die von der ganzen Scheiße nicht abgeneigt sind könnten 1000nde wohl aber ziemlich unlogische Argumente finden,damit das ganze legalisiert wird. Mir ists egal. Macht was ihr wollt, von mir aus ruiniert euch euer scheiß-leben, aber versucht nicht das ganze schön zu machen. Damit zieht ihr nur noch mehr Halbstarke in eurem Bann...wie intolerant!

Versteh mich nicht falsch mari, aber ich kenne gewisse Personen, deren Leben bei weitem um einiges positiver ausgefallen wäre, wenn die Kagge nicht etwas daran geändert hätte.
Bei einem Kumpel sind sogar extreme Nebenwirkungen a la Ausschlag, Übelkeit und Asthma aufgetreten.
Ich finde das ist wirklich hammer...und wenn man bedenkt, dass gewisse Personen geschützt werden können, aus dem einfachen Grunde, dass sie nie in Versuchung kommen, dann hat das ganze doch schon etwas!
Ich meine, wenn Du so positiv von deinem Gras beeindruckt bist und Deinen Lebensinhalt darin gefunden hast, dann freut mich das. Aber es gibt auch welche, die dadurch in die schiefe Bahn geraten...und gerade die solchen habe ich erlebt.
Leute wie du finden immer nen Weg um ihrer Leidenschaft nachzugehen...legal oder illegal!
Sicher, der Alkohol stellt auch ne ganze Menge mieses Zeug mit uns an...nur gibt es sehr wenige, die diesem Genuss nicht unterliegen! Du willst mir doch auch nicht erzählen, dass Du nie ein Tröpfchen anrührst, oder??? Daher würde es erhebliche Probleme mit sich bringen, dass ganze abzuschaffen! (obwohl es eigentlich nichts schlechtes wäre!)
Das Kiffen is noch ned so verbreitet, und dafür sorgt man ja auch. Aber heißt es jetzt nur weil Alk erlaubt is, muss es beim Kiffen genauso sein? Reicht es nicht, wenn es eine legale Sache gibt, die die Menschen kaputt machen können...???

Also ich kann ohne alles glücklich sein...brauche weder Zigaretten, Alk , Kaffee, Fernseher, Gras, härtere Dinge oder sonstiges...na ja, das chatten is bei mir irgendwie ne Droge...*lol*

Soviel dazu...
mic
the sun is shining...
Also warst du schon vorher bekloppt, merijuana?!
Hiho Pholx,

und wieder einmal trifft rudimentäres Halbwissen auf Fanatiker...

Schade Michelle, aber Deine Informationen zum Thema Cannabis stammen offensichtlich vom Schulhof und Deinen Eltern, wirklich informiert hat sich Deinereiner nicht. Haschisch war bis zum Anfang des letzten Jahrhunderts in Deutschland legal und es gehörte zum guten Ton zum Ruhestand ein Pfeiffchen zu verschenken, nein, keine Tabakspfeiffe, Tabak wurde in den Geräten nur nebenbei konsumiert.

Hanf ist eine der ältesten Nutzpflanzen überhaupt, das Zeug haben schon unsere UrUrUrUrs konsumiert, verarbeitet und irgendwann dann auch geraucht. Viele Dinge wie "Glauben" oder Religion begründen sich auf dem Konsum von Drogen, bzw. berauschenden Substanzen. Das vor etwa hundert Jahren ein Politiker beschlossen hat das Cannabis verboten wird hatte übrigens nichts mit Gesundheitsschutz sondern mit anderen Motiven zu tun.

Das Cannabis in Deutschland nicht mal zur medizinischen Verwendung zugelassen ist stellt dann den Gipfel der Unverschämtheit da, Morphium und Opiate sind als Schmerzmittel in Deutschland zugelassen und werden verabreicht, ein Schmerzmittel ohne relevante Nebenwirkungen welches nebenbei als Appetitanreger wirkt und bei Krebspatienten hervorragende Ergebnisse bringt. Die Patienten werden kriminalisiert und müssen zum Dealer um die Ecke, können das gekaufte Material weder auf Reinheit noch Wirkstoffgehalt einschätzen und zahlen auf den Bedarf gesehen völlig überzogene Preise, toller Staat, tolle Gesetzgebung...

Das Haschisch vom Staat als "Einstiegsdroge" dämonisiert wurde hat gute Gründe, da der Gesetzgeber einer Diskussion wie dieser immer noch versucht aus dem Wege zu gehen, jetzt noch mehr da die vor Jahren propagierte Katastrophe in den Niderlanden ausblieb, die Zahlen der von harten Drogen abhängigen Menschen geht meines Wissens kontinuierlich zurück, trotz der zahllosen Coffeeshops.

Sorry Leutz, ich lass mir meine Tüte oder Bong nicht schlecht reden, die bisher gebrachten Argumente fallen eher in die Schublade "Scheinargumente" und zeugen von wenig Bereitschaft sich mit dem Thema wirklich auseinanderzusetzen. Weiterhin finde ich den Vergleich zwischen Alkohol und Haschisch recht unpassend, an Alkohol gehen allein in Deutschland jährlich Millionen Menschen zugrunde, wer mir den Beweis bringt das auch nur ein Mensch am Konsum von Cannabis eingegangen ist wird zum essen eingeladen...

Weiter Argumentationsstränge Marke Gewaltbereitschaft u.ä. erspare ich Euch, so viel Text bekomme ich in einem Thread nicht unter. An alle Cannabisgegner sei noch die Bitte gerichtet sich mal umfassend und nicht nur bei den Behörden zu informieren, nicht umsonst greifen auch massig Leute aus den obersten Schichten zu Cannabis anstatt Alkohol zu konsumieren...


http://www.chathard.de/MeeTiNX/HaRDCoDeD.jpg
konstruktiver beitrag @zed... gehts deinem ego jeze bessa?

hmja michelle ... den ersten beitrag von dir muss ich leider ganz klar in die "durch-die-welt-mit-scheuklappen-renn" kategorie einordnen. denn die wichtigste argumentation von dir is, dass gesetzestreu über alles geht. leute mit einer solchen einstellung dürften, wenns nach mir ginge, nicht eine von dir angestrebte laufbahn einschlagen ... begründung: sklavenhaltung war auch ne zeitlang legal, also zu rechtfertigen?! ... ausbeutung der dritten welt ist ebenso heute gesetzeskonform. etc.

hinsichtlich des zweiten beitrages kann ich dir nur sagen das du nichts verallgemeinern darfst. jeder mensch ist seines eigenen glückes schmied und wenn er genug stärke besitz es mit oder ohne drogen schafen wirds. und ausreden gibts im leben zu hauf. mal läufts in der liebe net so fein, mal sind die drogen schuld ... (wir reden nicht von ganz harten sachen, denn es ist ganz was anderes und da habe ich auch ne ganz andere meinung)... dass eine person ma allergisch gegen irgendwas ist - ist noch lange kein grund es für alle zu verbieten.

einer der gründe, weswegen ich angefangen habe zu rauchen, zu kiffen und alkohol zu trinken, war der, dass ich das nicht durfte ... hätten meine ellis gesagt: "du, tierchen, hier hast du ne kippe, damit kannsu, wenn magst, deine lungen durchlöchern." hätte ich gesagt "nein danke" .. aba so hats mich angestachelt :-t ...

lebensinhalt ist kiffen gewiss nicht, selbst für hardcore kiffer, es ist lediglich eine methode um das leben sich n bischen einfacher zu machen ... und wenn du mich fragst, dann isses besser zu kiffen, als irgendwann amok zu laufen oder von der brücke springen.

finde lustig dass du dich selba aushebeltz... richtig michelle, jeder dritte besorgt sich auch so gras - ob legal oder illegal. aber illegal ernähre ich die richtigen kriminellen, die nich wie ich steuern zahlen und der oma über die strasse helfen.

und wenn du meinst, dass es nur eine sache geben muss die ungesund ist, dann doch bitte die softere variante oder? ... für hintergründe empfielt es sich ne unvoreigenommene recherche.

ganz gewiss liegt nicht der sinn des lebens in drogen. manchmal kann man aber das leben nicht anders ertragen. und wenn du mich fragst michelle - dann rauche ich nicht, kiffe net und trinke ab morgen kein alkohol, wenn die welt dadurch ein bischen besser wäre oder ich ein bischen glücklicher.

edit ... grmls @deutsch, habs noch nich aufgegeben, dass ich es noch irgendwann lernen werde ;)
Juhuuuuuuuuuuuuuu Hackfressencontest über ein ach so beliebtes Thema.

Also isch will mich hier nicht streiten tun, nur einige Dinge anmerken...:

Apotheken-und ob man da Shit kriegt ! Du musst lediglich ein Rezept haben-that%27s it. Hab einen Bekannten der unter heftigen Rückenschmerzen leidet, irgendwann ist er mal mit 2 Kilo Polle erwischt worden. Seine Begründung ? Er is Berufstätig, kriegt vom Arzt wegen seinem Rücken immer Opiate verschrieben, unter deren Einnahme aber er nicht seinen Job ausüben kann.Ergo, der arme Mann würde Frührentner und Sozialfall werden. Der gute läuft noch immer draussen auf der Strasse rum, und darf legal kiffen ;-) In der Apotheke gibts übrigends gutes schweizer Weed :-t

Wie einige doch wissen wohne ich an der schweizer Grenze, und in der Schweiz sind die Gesätze ja ein bisschen anders. Ich werd jetzt nix von tuten und Blasen hier hintröten, weil 100 %25 sind mir die dortigen Regelungen natürlich auch nicht geläufig. Aber sofern man(n oder Frau) einen Schweizer Ausweis besitzt oder die Volljährigkeit erlangt hat kann man legal in Headshops oder speziellen Cafes gediegenes schweizer Weed oder Polle zum Eigenbedarf kaufen. Wenn man in der Schweiz öffentlich beim Konsum einer Haschzigarette erwischt, kommen keine Sozialstunden die man irgendwo bei Omi und Opi abarbeiten muss, man wird genötig 200 SFr zahlen, was viele Leute viel mehr schmerzt als die deutsche Regelung in diesen Fällen. Trotz allem gibt es in der Schweiz natürlich die Festlegung des Eigenbedarf (wobei größere Mengen als %27Duftsäckli%27 gekennzeichnet sind und ungeöffnet als legal angesehen werden), und sobald man sein Shit über die Grenze nach D-land nimmt ist man so oder so strafbar. Soweit ich weiß gibt es in der Schweiz so gut wie fast gar keine Drogenkriminalität, vorallem der Gebrauch von synthetischen Drogen ist in der Schweiz nur in diversen, wenigen Szenen beliebt. Wobei die meisten Freaks auch in diesem Fall zu einem schweizer Naturprodukt zugreifen können, aber darum geht es hier ja nicht :-t


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Edit: Eine Droge wird vorallem durch psychische und physische Abhängigkeit definiert. Muss ich noch mehr sagen ?
"durch-die-welt-mit-scheuklappen-renn" kategorie einordnen.
Ich glaube kaum, dass Du das beurteilen kannst. Hm,ich denke wer Argumente für das pro von marijuana sucht, der rennt mit geschlossenen Augen durch die Welt. Denn es gibt weit größere Probs als die Illegalität des Kiffens...




ganz gewiss liegt nicht der sinn des lebens in drogen. manchmal kann man aber das leben nicht anders ertragen. und wenn du mich fragst michelle - dann rauche ich nicht, kiffe net und trinke ab morgen kein alkohol, wenn die welt dadurch ein bischen besser wäre oder ich ein bischen glücklicher.

Ich habe nicht gesagt, dass Du diese Dinge unterlassen sollst...ich sagte ja, mach was Du willst mit Deinem Leben, mir liegt es fern Dir da irgendwo reinzureden!
Ich bin nur dagegen, dass Leute, die schwach vonner Persönlichkeit sind dort reinrutschen und nicht mehr rauskommen.Deshalb sollte es doch illegal bleiben.
Im Gegensatz zu Alkohol kannst du dir mit dem rumgekiffe leider keinen Mut anrauchen, so viel zum Thema schwache Persöhnlichkeit ;-)


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... und wieder eine Grundsatzdiskussion die nicht wirklich zu einem Ergebniss führen wird.

Zum Thema Legalisierung bleibt nur zu sagen, daß die Gesetze in diesem Land immer noch von unseren gewählten Volksvertretern (Bundestagsabgeordneten) gemacht werden und mich würde echt mal interessieren wer von allen die sich hier so in das Thema reinstürzen schon mal im Wahlkreisbüro seines jeweiligen Abgeordneten war um den zur Rede zu stellen (und gleich kommt das Argument die tun eh nix ... stimmt .. aber dann bringt das hier auch nichts .. außer Speicherplatzverbrauch *gg*) . Und wenn die Alkohol-Lobby und Tabak-Lobby nicht wäre dann könnten wir davon ausgehen, daß Alkohol und Tabakkonsum auch illegal wären. Und soweit ich weiß ist der Besitz geringer Mengen zum Eigenverbrauch legal. Die Mengen unterscheiden sich aber wohl in den Bunesländern.

Soll doch bitte jeder so leben wie er es möchte, ich würde mir meine zwei abendlichen Gläser Wein auch nicht nehmen lassen. (damit gelte ich statistisch schon als Alkoholiker/Gewohnheitstrinker *gg*). Und wer der Meinung ist er kann nur zugekifft glücklich werden, dann soll derjenige doch. Nur wenn andere dadurch gefärdet werden (Straßenverkehr) sollte es verboten bleiben. So zum Beispiel auch das Rauchen im Auto, denn es gibt genügend Unfälle die durch Ablenkung (runtergefallene Zigarette) geschehen sind. Aber dann müßten wir knutschen, fummeln, rasieren, schminken, essen, popeln usw. im Auto auch verbieten.

Ich persönlich steh eher auf körpereigene Drogen ... wer öfters mal mit %27m Mopped mit 250 über die Autobahn fährt weiß wieviel Adrenalin freigesetzt wird wenn ein LKW vor einem die Spur wechselt. *gg*

Also .. jedem das seine. ( und Gemi das meiste .. *fg*) Jeder sollte für sich selbst entscheiden was er tun und lassen will.
immer wieder werden hier schlechte Erfahrungen als Argumentationspunkte verwandt - aber wenn es danach ginge meine Lieben - dann müsste die gesamte Diskussion zunächst anders heissen und grundlegend anders verlaufen.


Ausgangspunkt wäre hier eindeutig das Verbot von Alkohol in all seinen Formen und nicht die Legalisierung von Marijuana.


Im Moment schreit man "kiffen ist scheisse - nur schlechte Erfahrungen" - gehen wird aber mal davon aus Alkohol wäre illegal und Marijuana Gesellschaftsdroge Nummero Uno - dann würde man "saufen ist scheisse - nur schlechte Erfahrungen" schreien.


Die Diskussion dreht sich im Kreis und ein weiterführen eben dieser wäre wenig sinnig.


*blubb*


Hi Gizzi..

vom Prinzip her richtig - die Antwort ist nur ein wenig "abgestumpft"!
Alkohol hat viele (belegte) "positive" Wirkungen.. das einzige was man Gras nach sagen kann ist, daß es bei regelmäßiger Einnahme nicht so schädlich, wie Alkohol ist!!
Kann nicht behaupten, daß es hierbei keine "positiven" Wirkungen gibt, jedoch ist dies noch nie vom Bund studiert worden (glaub isch *gg*).

Von daher kann ich das schon verstehen!! Und nur mal so unter uns - der Grund warum Alkohol (eher gesagt Brandwein) nicht absolut verboten ist, sind die hohen Steuereinnahmen für den Bund dadurch!! Wenn Alkohol plötzlich nicht mehr legal wäre und irgendwo anders die Steuern (als Ausgleich) erhoben werden würden, würde wieder jeder jammern..
Und Zweitens; wenn man Gras wirklich legalisieren sollte, werden sie da bestimmt och ne Steuer draufknallen!! Wollt ihr des bezahlen? Ich gloobe nüscht!

Naja, ein ausgedehntes Thema..

Wünsch Dir was :-) - Chris
gott hat es uns gegeben, für mich und für dich. es wächst aus der erde :-n

paff paff

smoky
:-t
Von daher kann ich das schon verstehen!! Und nur mal so unter uns - der Grund warum Alkohol (eher gesagt Brandwein) nicht absolut verboten ist, sind die hohen Steuereinnahmen für den Bund dadurch!! Wenn Alkohol plötzlich nicht mehr legal wäre und irgendwo anders die Steuern (als Ausgleich) erhoben werden würden, würde wieder jeder jammern..
Und Zweitens; wenn man Gras wirklich legalisieren sollte, werden sie da bestimmt och ne Steuer draufknallen!! Wollt ihr des bezahlen? Ich gloobe nüscht!


richtig, knowi :-)
und jetzt rate mal, welchen gewaltigen nutzen unser so arg gebeutelter staat aus einer legalisierung von canabis ziehen würde? ;-)

ich habe 3 jahre lang konsumiert, fast täglich. ich könnte hier ellenlange texte einbringen. doch fällt mir sogar das lesen eurer umfangreichen postings schon schwer. sorry, bin eher ein bequemer mensch gg


montell
Ach Knowi, das Problem wär schonmal ein Einheitspreis zu finden. Es gibt so viele verschiedene Marihuanaarten, und jede wirkt anders (gut). Was in der Schweiz als Standard gilt ist in Deutschland schon ne halbe Rarität. In Ffm, wird Polle deutlich billiger gehandelt als Weed, hier bei mir ist es grad anders rum. Ich stell mir das ganze irgendwie nicht realisierbar vor.

Echo, der Eigenbedarf ist in Deutschland in allen Bundesländern so gering, da kannste dir gar keine anständige legale Lunte drehen :-t


Jedem das seine, mir das meiste
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Ach Knowi, das Problem wär schonmal ein Einheitspreis zu finden. Es gibt so viele verschiedene Marihuanaarten, und jede wirkt anders (gut). Was in der Schweiz als Standard gilt ist in Deutschland schon ne halbe Rarität. In Ffm, wird Polle deutlich billiger gehandelt als Weed, hier bei mir ist es grad anders rum. Ich stell mir das ganze irgendwie nicht realisierbar vor.

Na dann gibts das gute eben im KaDeWe und den Billigkram bei Aldi. *gg*

Echo, der Eigenbedarf ist in Deutschland in allen Bundesländern so gering, da kannste dir gar keine anständige legale Lunte drehen :-t


Kenn mich da nicht so aus .. aber letzte Woche hab ich in dem Zusammenhang einen Bericht gesehen, daß ein Richter in Bernau (Brandenburg) ein Verfahren ausgesetzt und an den BGH verwiesen hat. Es ging dabei auch um den Vergleich mit Alkohol. (Vielleicht hat je jemand zu dem Ding %27n Link). Und vielleicht fällt der BGH ja ein Grundsatzurteil und das Betäubungsmittelgesetz wird geändert, und damit auch die Besteuerung dieser (dann dürfen sie ja so heißen *gg*) Genußmittel. Die Frage ist nun was geht schneller .. Gesetzesänderung oder Grundsatzurteil. Aber nach der Bundestagswahl dürfte ne Gesetzesänderung auf "normalem" Wege wieder so ca. 4 jahre dauern. *fg*
Schade Michelle, aber Deine Informationen zum Thema Cannabis stammen offensichtlich vom Schulhof und Deinen Eltern, wirklich informiert
hat sich Deinereiner nicht.

Doch, Meinereiner hat sich sehr gut informiert...
Naja...ich habe eigentlich nur aus Zeiten geredet, die ich miterlebt habe, und die ich beurteilen kann. Was irgendein Politiker vor Hundert Jahren getan hat interessiert mich auf gut Deutsch nen Scheißdreck. Und so lang ich lebe is dieses Zeug verboten!

Das Cannabis in Deutschland nicht mal zur medizinischen Verwendung zugelassen ist stellt dann den Gipfel der Unverschämtheit da
Da bist Du aber schlecht informiert. Cannabis wird in der Medizin weitgehend genutzt.

.

Sorry Leutz, ich lass mir meine Tüte oder Bong nicht schlecht reden, die bisher gebrachten Argumente fallen eher in die Schublade
"Scheinargumente" und zeugen von wenig Bereitschaft sich mit dem Thema wirklich auseinanderzusetzen.

Tja, wieso "Scheinargumente"??? Ich habe mich vielleicht nicht allzu hochgestochen ausgedrückt...da ich von jeden verstanden werden wollte...denke aber dennoch, dass die von mir genannten Argumente diejenigen sind, die einer Liberalisierung im Wege stehen!
Ich meine, wenn Du eine stichhaltige Argumentation brauchst, dann kann ich Dir das auch bieten:
Wer den freien Genuss von Cannabis befürwortet nimmt in verantwortungsloser Weise den Tod von Tausenden junger Menschen in Kauf.
Es gibt in unseren Land für jede Verrücktheit ein Lobby, so für die Wiedereinführung der Prügelstrafe in den Schulen, so für die Errichtung von Atomkraftwerken, so jetzt auch für die Legalisierung des Cannabis´.
Wir haben einen grossen Fehler gemacht, vor einigen hundert Jahren Alkohol zu erlauben. Den wollen wir nicht wiederholen. Wer für eine Liberalisierung des Betäubungsmittelrechts eintritt, verlangt vom Staat Beihilfe zum Selbstmord durch Drogen. Ich bin entschieden gegen die Legalisierung und Verharmlosung des Hasch- Konsums. Es ist erwiesen, dass nach längerem Haschen ein sozialer Verfall einsetzt. Ich meine, alle diejenigen, die eine solche Entwicklung verharmlosen, sollten gleich eine große Spende in den allgemeinen Steuertopf werfen, aus dem die späteren Haschleichen ernährt werden müssen.
Würde der Staat Haschisch freigeben, wäre damit ein Recht auf Rausch eingeräumt. Die kann aber schon deshalb nicht befürwortet werden, weil die Zahl der Cannabis-Konsumenten sich nach Aufhebung der Prohibition mindestens verfünffachen wird. (es besteht zumindest die Gefahr)
Wer Drogen freigeben will, weil ihr Verbot nicht mit der Realität übereinstimmt, muss bedenken, dass er dann auch Diebstahl und Raub freigeben muss, die es ja auch gibt.
Wächst der unerlaubte Betäubungsmittelverkejr weiter an und findet zunehmend Eingang in Schulen und Familien, durchsetzt er mit anderen Worten nicht nur die Rangruppen der Gesellschaft, dann besteht die Gefahr, dass der Ruf nach Legalisierung aller Betäubungsmittel immer lauter wird. Ich bin überzeugt, dass es zutiefst inhuman ist, Leuten, die Probleme mit Drogen haben, Drogen zu geben...
Man kann nicht etwas erlauben, was gestern noch strikt verboten war. Darunter würde die Glaubwürdigkeit des Gesetzgebers leiden.

michi
da ich momentan mehr oder weniger gelangweilt in meinem stuhl rumliege, habe ich mich doch dazu durchgerungen, meine meinung dieser diskussion nicht vorzuenthalten.

michelle

Man kann nicht etwas erlauben, was gestern noch strikt verboten war. Darunter würde die Glaubwürdigkeit des Gesetzgebers leiden.


ich möchte mir nur eben diesen satz rauspicken, der mir nicht gefällt.
denn hier liegst du völlig daneben, sorry.
in den 30ern war alkohol verboten, in amerika, heutzutage nicht mehr.
zeiten ändern sich, dies ist nur ein beispiel.
während des dritten reiches wurden werke von verschiedenen dichtern verboten, die heutzutage "kulturgut" darstellen und mit begeisterung gelesen werden.
natürlich kommt jetzt der einwand "das war damals was anderes" - mag sein. dennoch, zeiten ändern sich, die damalige "regierung" hat fehler gemacht, die heutige auch, dies steht ausser frage und wieso sollte sie im falle canabis nicht auch einen begehen?

durch aufmerksames lesen einiger deiner thesen bin ich zum schluss gekommen: du hast noch nicht allzuviel, ich möchte nicht sagen garkeine, erfahrung mit dieser "droge" - stimmt meine vermutung?

1. punkt der mich stört: die ständige verallgemeinerung von cannabis und haschisch, dies sind zwei völlig verschiedene paar stiefel.
richtig ist, dass hasch aus canabis gewonnen wird. die wirkung ist jedoch verschieden.
hasch setzt sich neben cannabisextrakten auch aus einiger chemikalien zusammen, welche beim pressen verwendet werden.
richtig ist: langer, regelmäßiger konsum von haschisch macht (achtung kiffersprache) verplant - will heissen: es schädigt das gehirn, vergesslichkeit und leichtsinniges durcheinanderbringen von zusammenhängen sind die folgen.
falsch ist hierbei die aussage, dass dies durch THC - dem inhaltstoff der blüten der hanfplfanze - hervorgerufen wird. es liegt an verschiedenen zusatzstoffen, die hasch beinhaltet - leider sind mir deren namen nicht / nicht mehr geläufig, falls sie jemandem einfallen, so danke ich für die hilfe.
zusammenfassend in diesen punkt will ich lediglich sagen: canabis - die pflanze in "unbearbeitetem" zustand - hat diese auswirkungen nicht, oder nicht derart gravierend.
die nebeneffekte sind wesentlich harmloser als die des alkoholes, ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, sie sind der einer zigarette gleich, da man für die mischung meist tabak verwendet ;).

2. einstiegsdroge - suchtgefahr?
auch hier sitzen wieder bürokraten am werk, die derartige thesen durch extremfälle begründen, schade.
abhängigkeit: es ist erwiesen, dass canabis keine körperliche sucht verursacht, wie beispielsweise heroin.
psychische abhängigkeit: kommt vor - diese äussert sich jedoch andert als viele derer, die keine ahnung von dieser materie haben, vermuten. meistens äussert es sich so, dass man sich ohne den rausch langweilt, es wird zur gewohnheit, irgendwann ist es einfach eine beschäftigung, die man immerwieder "braucht" - ist aber keine sucht von der man nicht ohne weiteres loskommt - ich habe es von heute auf morgen ohne probleme hinbekommen und das nach 3 jahren.

einstiegsdroge: falsch!
auch hier wird wieder veralgemeinert und irgendwelchen statistiken glauben geschenkt, die einfach nicht zutreffen.
die dunkelziffer der canabis-konsumenten ist um ein vielfaches höher als sich manche unserer politiker träumen lassen würden, ihr müsst euch im sommer nur mal die balkons anschauen, in fast jeder srasse wird man pflanzen entdecken - zumdinest in meiner stadt, denke das ist in anderen nicht wesentlich anders. zurück zum thema: die "einstigsdroge" ist individuell verschieden, mag heissen: manche greifen schon nach wochen zu neuem, manche rauchen jahre lang und brauchen nichts anderes. hier erlaube ich mir wieder mich als beispiel einzubringen: 3 jahre gekifft, nie das bedürfnis nach anderem gespürt. und ich kenne sehr sehr viele, die es so handhaben - immernoch. ich beendete es aus anderen gründen.
wer klug genug ist, greift nicht zu härterem.
immer höher übrigens auch die zahl derer, die nie mit kiffen begonnen haben, sondern gleich mit 14 - in ihrer naivität- mit fixen o.ä. beginnen.
vor allem xtc ist hier häufig anzufinden. und XTC ist definitiv ne droge, die nicht legalisiert gehört! die gründe dürften bekannt sein - ausserdem ist dies nicht das thema.
[2. teil]

3. wirtschaftlicher aspekt.
diese finanzspritze hätte unsere brd dringend nötig, was in den niederlanden und in der schweiz gut funktioniert, wird bei uns auch nicht fehlschlagen, auch wenn man dies "eigentlich" nicht vorausahnen kann - in diesem falle bin ich mir sicher.
16 %25 ust auf canabis, bei einem ca. verkaufswert von 10 DM pro gramm macht sich das bemerkbar. die öko-steuer ist ein heisser pfurz dagegen. (einnahmen-rechnend)
ausserdem wird auf verbrauchsgüter, zigaretten, alk, etc. noch eine verbrauchssteuer aufgeschlagen, die genaue bezeichnung und den prozentsatz weiss ich nicht.
noch eine möglichkeit: den konsum nur durch staatliche "verkäufe" zu erlauben, heisst: schwarzverkäufer / einführer (oftmals mit grossen mengen) würden weiterhin als "kriminelle" gehandhabt. beschlagnamtes material kann ohne weiteres verkauft werden. ;-)
desweiteren sind "anschaffungskosten" "herstellungskosten" für canabis um ein vielfaches niedriger als bei beispielsweise alkohol.
und der in verruf geratene "landwirt" wäre für viele sicher wieder ein interessanter, rentabler beruf.

ich finde, die gründe, die für eine legalisierung sprechen überwiegen sehr sehr deutlich...
schade, dass unsere regierung aus konservativen holzköpfen wie cdu, spd besteht...

montell

einen nachtrag hätte ich doch noch:

canabis tötet niemanden.
wir könnten uns natürlich jetzt szenarien ausmalen: was wenn er irgendwann mehr braucht und zu heroin greift? blablaaa.. so könnte man sich viele storries ausmalen.
fakt ist: canabis tötet niemanden!

falsch auch die aussage, viele würden als sozialfall o.ä. enden, absolut falsch.
ärzte, anwälte... heutzutage um die 40-50, die ihre heissen jahre in den 70ern hatten - wer weiss, was die schon hinter sich haben, mein deutschlehrer war hippie und hat sich zugedröhnt, nur ein beispiel.
auch ich habe, trotzt 3 jährigem intensiven konsums von canabis die mittlere reife mit überdurchschnitt, sowie kfm. bk mit fhs-reife geschafft. auch nur ein beispiel.

demnach nehme ich mir die freiheit, dieses "gegenargument" als schwachsinnig hinzustellen.
Ich liebe Grundsatzdiskussionen





Die "Kiffer" suchen alle Argumente ihr Tun zu rechtfertigen und die "Nichtkiffer" tun alles dafür diese Argumente zu entkräften und neue Gegenargumente zu liefern worauf die "Kiffer" wieder neue Argumente liefern.





Toll Kinners ... aber egal ob wissenschaftlich Bewiesen oder ob Stammtischweisheiten ... Ihr ändert hier nichts. Ihr redet euch die Köpfe heiß und versucht den jeweils anderen mit euren Argumenten zu überreden (wohlgemerkt _nicht_ zu überzeugen) ... Fangen wir doch einfach mal mit einfachen Fragen an um diesen Thread mal etwas persönliches zu geben denn soweit ich das überflogen konnte ich aus den Postings keine wirklichen Gründe dafür oder dagegen lesen:





1. Warum kiffst Du oder warum eben nicht ?


2. Warum sollte der jeweils andere es tun oder eben nicht ?


3. Was tust Du wenn Deine Kinder kiffen würden/wollen ?





zu 1. ich Kiffe nicht weil:


- noch nie probiert also konnte ich keinen Gefallen dran finden


- es fehlt mir an nichts


- ein Glas Bier zum Steak oder Glas Wein zu Fisch schmeckt einfach gut was ich von diversen Rauchwaren nicht sagen kann (ich küsse auch keine Frau die sich eben ne Kippe reingezogen hat).





zu 2. jeder wie es ihm gefällt mal probieren ist ok und wenn alles andere im Leben stimmt auch ok aber ansonsten ist jeder doch eher ein leichtes Opfer aller Rauschmittel.





zu 3. Ich hoffe doch das mein Bengel das Zeug eher verkauft als selber ( b )raucht. (Falls nicht wäre das ein herber Rückschlag für mein Ego und ein Scheitern meiner Erziehung und Vorbildwirkung)





So nun seid Ihr dran ... wer überzeugt mich

P.S. und mal ganz im Vertrauen .. ich begegne hier in der großen bösen Stadt nachts in ner dunklen Gasse lieber %27nem zugedröhntem Kiffer als %27nem Besoffenen.



hallo echolon.

ich frage mich berechtigterweise, weshalb du diesem thema beiwohnst.
offensichtlich bist du der über den dingen stehende, der hier jeden zu belehren vermag, welche arten der argumentation was zu bezwecken hast, alle achtung.

desweiteren verfügst du über die grossartige gabe, erahnen/erraten zu können, wer was mit seinen thesen bewirken möchte. wahrlich eine meisterleistung.

durch die anrede "toll kinners" unterstreichst du dazu auch noch eindrucksvoll deine hohe stellung, welche niemand der hier postenden, ahnungslosen kiffer, bzw. verbitterter-kiffergegner einzunehmen vermag.

grosser echolon, ich würde es nicht wagen, das wort gegen dich zu erheben, oder gar dich zu belehren, dennoch erlaube ich mir, meinen standpunkt in diesem thema etwas genauer zu erläutern.
-ich suche keine argumente, um canabiskonsum rechtzufertigen, auch bin ich kein kiffer. - meine absicht liegt darin, den nutzen aufzuzeigen. sollte eigentlich in meinem ausführlichen posting ersichtlich sein. doch einem so beschäftigtem denker wie dir muss selbstverständlich nicht alles auffallen :-)
-hier irgendjemanden zu überreden oder zu überzeugen ist sicherlich auch nicht mein erstreben. ich erkläre lediglich meine erfahrungen und meine meinung zum Thema (solltest du vielleicht auch bei gelegenheit tun, anstatt irgendwelche postings zu interpretieren)-
-letztenendes bin ich der überzeugung, das jedem teilnehmer hier bewußt ist, dass er mit seinem beitrag keine änderung im rechtssystem der BRD oder der toleranz seiner mitmenschen erreichen wird. es ist lediglich eine plattform, seine meinung kund zu tun. die meinung zum thema.

so, in grosser hoffnung, deine verständnis für hier geführte diskussion zu erlangen, wünsche ich dir noch einen schönen abend.

montell
Also um mal auf Echo%27s fragen einzugehen.


1) Ich glaube das erste mal an einem Joint gezogen habe ich mit 13. Meine große Schwester und mein Bruder haben zu dem Zeitpunkt auch gekifft, ich glaube ich wollte damals einfach auch mal ausprobieren wieso die beiden immer so lustig waren wenn sie aus ihren Verstecken wieder raus kamen :-n Also ein paar Freunde gepackt, ins Naturschutzgebiet gesetzt und ausprobiert. Nja...und dann immer mal wieder am Wochenende probiert und so ging das ganze dann seinen Lauf. Meine Mutter hat das ziemlich früh gespannt das ich hin und wieder gern mal en Joint rauche, sie hat mir dann so zusagen die Erlaubnis erteilt zu hause zu kiffen, sie meinte das wär ihr lieber als wenn ich draussen rumgammel, und da vom BGS erwischt werden könnte. Ich geh ja auf ne Internatsschule und hier wird extrem viel gekifft, durch die Nähe zur Schweiz irgendwo auch logisch. In der 9 und 10 Klasse habe ich dann jeden Tag mit meinen Freunden gekifft. Vor der Schule, während der Schule, nach der Schule und den restlichen Tag. Mitlerweile rauche ich nur noch am Wochenende, und dass auch nicht jedes. Wenn ich die Ferien bei meinem Freund verbringe rauche ich eben mal 2 Wochen nicht. Kiffen ist für mich kein Betäubungsmittel, ich versuche keine Schwierigkeiten damit zu verdrängen oder Dinge zu vergessen. Es ist für mich ein reines Genußmittel, bei schönem Wetter unten am See mal ne Lunte zu rauchen und zu genießen is schon was feines. Könnte bei mir also von keiner psychischen oder physischen Abhängigkeit sprechen.
Ich glaube aber, wie man dieses Mittel auf dauer verkraftet ist stark von der physischen Konstitution abhängig. Kenne einige Leute die nach ner weile depressiv und stumpf geworden sind, ob das jetzt wirklich am Haschisch oder an anderen Dingen lag kann man nicht 100 %25 fest stellen.

2) Ich will hier niemand für den Haschkonsum gewinnen, oder davon abraten. Monti hat das ganz schön ausgedrückt, ich wollte hier lediglich meine Meinung reinschreiben, und niemand von meiner Ansicht überzeugen.
Ich denke mal jeder sollte für sich selber entscheiden können ob er das mal ausprobieren möchte oder nicht.

3) Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Allerdings ist mir aufgefallen das viele Freunde die von ihrem Elternhaus ein klares Nein dazu gehört haben, gerade erst aus trotz angefangen haben noch mehr zu kiffen. Fand es gut wie meine Ma es geregelt hat. Kleine Mengen rauchen, am besten zu Hause damit man sich keinen Fight mit BGS liefern muss. Ich denke wenn mein King aber irgendwie Probleme mit seinem sozialen Umfeld kriegen sollte, würde ich schon schauen den Konsum soweit einzuschrenken bis sich die Probleme gelöst haben.


Jedem das seine, mir das meiste
http://www.froggyland.de/images/mx/geminga.gif
Monti, ich schliesse mich mit einem bzzzzzzzzzzzzzzzzt einmal von Beitrag I bis zum letzten an...

@michelle:
Ich würd´s mir von Dir nicht verbieten lassen, dasses inzwischen in der Medizin verwendet werden darf ist ein Frotschritt der bestimmt nicht unseren gewählten Volksvertretern zu verdanken ist... Und Gott gnade dem der Dir und Deinem Urteil zum Thema Drogen ausgeliefert ist...

@echolon:
Im zarten Alter von 16 Jahren, Schlag auf meinen Geburtstag hat mir meine Mutter einen langen und informativen Vortrag über Hasch und andere Drogen gehalten, bevor der Bub was nimmt möchte er lieber mal nachfragen was dat is und was dat bewirkt. Nebenbei gabs dann die Ansage einer Amsterdamsreise wenn die Neugier siegt. Durch den offenen Umgang mit dem Thema und die vielen Infos die ich mir beim "Abendessen" holen konnte waren für mich andere "Drogen" uninteressant, inzwischen habe ich 9 Jahre Haschisch und Cannabiskonsum überlebt, komme genauso Wochenlang ohne was zu rauchen aus wie mich manchmal der "Heisshunger" auf ne gescheite Pfeiffe packt (Vergleichbar mit dem Bild vom Kühlschrankplünderer). Ich will hier niemanden vom Alkohol zum Rauchstoff bekehren, ich finde die abgedroschenen Vorurteile Marke Einstiegsdroge oder Garant für den sozialen Abstieg einfach fehl am Platze, wer hier den moralischen Zeigefinger hebt muss in meinen Augen genauso gegen Alk, Kaffe und Schoko wettern...

Wer noch nie mit guten Freunden beisammen gesessen hat und dabei einen Joint die Runde gehen sehen, das Gespräch danach geniessen durfte sollte das entweder schnellstens nachholen oder sich zur Wirkung usw. bedeckt halten...


http://www.chathard.de/MeeTiNX/HaRDCoDeD.jpg
ich kann dazu nur sagen wir haben inner psychiatrie in der ich praktikum mache min. 3 patienten der geschlossenen anstalt die regelmäßig gekifft haben und bei denen stark vermutet wird das angstzustände oder eine psychose durch das kiffen hervortreten konnten.
desweiteren haben wir im moment eine dreisig-kopf starke alkoholiker station (wirklich mager besetzt zur zeit).
ich denke mal wenn man diese leute und ihre geschichte und das was durch den genuß von alkohol passiert ist- sieht und hört denkt man ganz anders über solche gesellschaftsfähigen drogen.
also mich hats schon ziemlich geschockt was diese leute alles in ihrem körper, ihrem sozialen umfeld und ihrer seele zerstört haben...
soweit das sie sich teilweise nichts neues mehr merken können wenn es nicht schon im langzeitgedächtnis gespeichert ist, weil das kurzzeitgedächtnis vollkommen oder fast zerstört ist.
hallo!!


will da doch auch noch mal kurz was zu sagen.....

eigentlich hatten wir diese diskussionen doch schon oft genug in anderen threads nur jedes mal unter einem anderem einstieg.

frog:

also das mit der legalisierung von seiter der GdP ist soweit schon richtig........nur wie immer fehlt ihr dafür die nötige stärke um dies durchzusetzen und ihre argumentationen stoßen bei allen leitenden führungsräten, LESE-leitern und präsidenten auf granit.....
die legalisierung wird in den nächsten 20jahren nicht in kraft treten und da kann die GdP und der personalrat noch so laut schreien. im BtMg wird es ebendfalls keine veränderungen im rahmen der legalisierung geben. eher genau in die andere richtung sieht es zur zeit aus, denn der §29 und folgende sollen verschärft werden in den sachen der gesetzten strafvorschriften.
ich schätz mal meine meinung zu dem thema ist ja eigentlich allseits bekannt......

berauschende mittel wie halt marihuana und co. fallen unters BtMg und gehören zu den illegalen Drogen und so soll es auch immer bleiben!!
Jeder der für die legalisierung ist, der sieht wohl nur seinen eigenen bedarf/konsum von diesem teufelszeug und nicht die weiteren auswirkungen die es davon tragen würde.......

und mari, früher oder später kriegen wir jeden! ;-)(und ich denk mal dir liegt was an deinem führerschein, falls du noch einen hast)


standarte:-t
-only the strong is survive-
bei solch einer argumentation kann man sich eigentlich nur auf den kopf klatschen.

standarte: du bist also gegen eine legalisierung, weil canabis unter das beteubungsmittel-gesetz fällt? ahja, klingt einleuchtend, sehr sogar.

gemäß dem fall, canabis wäre nicht illegal, würde es demnach auch nicht unter dieses gesetz fallen, also wärst du dafür? lol.

desweiteren hättest du die aussage
Jeder der für die legalisierung ist, der sieht wohl nur seinen eigenen bedarf/konsum von diesem teufelszeug und nicht die weiteren auswirkungen die es davon tragen würde.......

nicht getätigt, wenn du diesen thread aufmerksam verfolgt hättest.
ich kiffe nicht, bin absolut dagegen, dennoch für eine legalisierung, aus o.g. gründen. die vorteile überwiegen eindeutig.

mir scheint, du kennst dich mit der materie nicht aus. wohl aber mit den gesetzen, der bürokratie, der die sache unterliegt. so argumentierst du auch, keinerlei logische gründe für oder gegen die legalisierung. und dies ist auch der grund für dein mitwirken in hiesigem thread: einzig und allein das bestreben, den anderen zu zeigen, wie toll du deinen beruf doch beherrscht. das ist dir gelungen, bravo.
die "drohung" an mari unterstreicht dies deutlich.

lern weiter ;-)

montell
ach montell.....das hat doch nix mit drohungen oder dergleichen zu tun!

die argumentationen gegen und für eine legalisierung hatten wir doch schon mehr als genug in anderen threads!sollen wir das jedes mal aufs neue aufwickeln???

die gründe die gegen eine legalisierung sprechen, sind nunmal die, die ich hauptsächlich aus meinem berufsleben nehmen kann......und wenn dir das doch nciht paßt, na dann kann ich nunmal auch nix für. Die ausschlaggebenden gründe die dagegen sprechen sind nicht die bürokratischen, sondern die menschlichen und alltäglichen dinge. wenn ich fast woche für woche erleben muß, wie leute an schulen mit diesem zeug handeln,dafür mädchen/junge frauen aufm strich gehen müssen und letztendlich schüler bzw. erwachsene daran zu grunde gehen, und sich andere dadurch dumm und dämlich verdienen, dann spricht das für mich schon eindeutig gegen eine legalisierung. und nebenbei erwähnt is neben alkohol, geschwindigkeit und überholen auch das fahren unter berauschenden mitteln eine der häufigsten unfallursache!.....ach ja und wo soll das hinführen wenn sich jeder dies an jeder ecke frei kaufen kann???? der sumpf des handels und der geldmacherei ist dann damit auch nicht trocken gelegt, die suchen sich neue wege, sei es denn der billigere verkauf oder die stärkere dosierung......"ach so ein paar drogen, die schaden dir doch nichts".....lach, den satz haben auch mal menschen gesagt, die dann am ende aufm bahnhof in der ecke gelegen haben und deren zug schon lange abgefahren war.....einmal die leute live erleben und die einstellung würde sich wenn auch nur ein bissl ändern......glaub mir......

jajaaaa, nu kommt das argument, alkohol und zigaretten sind ja auch legal und führen zu gesundheitsschädigungen......jep, meiner meinung nach bedarfs da ebendfalls einer verschärfung in sachen kauf und anwendung.....erwehne da gerne das schwedische modell als aushängeschild!


standarte:-t
-only the strong is survive-

das ich das wort "drohung" in anführungszeichen setze hat schon seinen grund gehabt ;-)
naja, sei es drum, dies ist nicht das thema.

ich finde deine gründe nach wie vor unpassend. es ist auch nicht so, dass es mir nicht passt, woraus du deine argumente ziehst, ist dir überlassen, ich möchte dir nur aufzeigen, dass nicht alle deine thesen zutreffen.

das jemand für canabis auf den strich geht höre ich hier zum ersten mal. mag sein, dass dies vorkommt, sollte aber einen äusserst seltenen einzelfall darstellen, ich glaube du verwechselst es hier mit heroin/kokain.
die leute, die sich gras reinpfeiffen tuen das freiwillig und keiner sucht wegen.

wie oben ausführlich beschreiben, bezweifle ich, dass jemand durch konsum dieser pflanze zugrunde geht. was meinst du, wieviele deiner vorgesetzten sich das zeug reinhauen?
sicherlich kann soetwas passieren, aber wenn jemand daran zu grunde geht, so war dieser vorher schon labil. siehe momo´s beitrag. die anzahl der alkoholopfer in der anstalt liegt ca. ein 10faches über der, der kiffer.

absolut recht hast du, was unfälle angeht, man sollte nicht betrunken/stoned fahren, aber aus diesem grunde ist alkohol am steuer ja auch verboten, selbiges könnte mit marihuana auch ohne weiteres geregelt werden. ausnahmefälle wird dies natürlich nicht verhindern können.

dumm und dämlich wird man sich an canabis auch nicht unbedingt verdienen, da müsste man schon kilo-weise verkaufen.
ich bin fest davon überzeugt, eine legalisierung würde die anzahl der konsumenten kaum erhöhen. schliesslich ist es jedem selbst überlassen, ob er das zeug zusich nimmt. und es sind jetzt schon so viele, die sich nicht von diesem oberflächlichen gesetz davon abhalten lassen, habe ich aber auch bereits oben angesprochen.

"so ein paar drogen" - nunja, was meinst du mit damit?
falls es dir um xtc, lsd, heroin, kokain geht, so gebe ich dir recht, diese gehören weiterhin bekämpft.
canabis möchte ich dazu nicht zählen.
und glaub mir: ich habe schon junkies gesehen, kokser, pillenopfer, das nicht zu knapp.
ganz klar - kein schöner anblick.
kiffer sehe ich heute sogar noch fast täglich, wenn man sich unter kontrolle hat, nicht zu weit geht, keine härteren drogen konsumiert, wird dies keine derben folgen mit sich bringen.

unsere freunde und helfer sollten sich vielleicht mal gedanken machen und ihre wertvolle arbeitszeit den wirklichen problemen widmen: körperverletzung, raub, mord, vergewaltigung, etc.
ein kiffer tut niemandem böses. allerhöchstens der staatskasse, da diese (noch) nichts daran verdient, wäre bei einer legalisierung anders :-t
nunja einiges ist aus meiner sicht dann aus deinem posting noch anzusprechen. aber das geschieht dann am morgigen tag, das vergnügungsleben ruft und ab gehts ins nachtleben(natürlich drogenfrei ;-) ).......

bis denne!


standarte
-only the strong is survive-
sicherlich kann soetwas passieren, aber wenn jemand daran zu grunde geht, so war dieser vorher schon labil. siehe momo´s beitrag. die anzahl der alkoholopfer in der anstalt liegt ca. ein 10faches über der, der kiffer.



(blau)und woher willst du vorher wissen ob du zu labil bist? du kannst es gar nicht wissen, du kannst auch nciht wissen ob du die veranlagung hast pychotisch zu werden oder schizophren...ob du suchtgefährdet bist, oder ob du alles kontrollieren kannst. DAS ist es ja, weshalb man die Finger von so ner scheiße lassen sollte!!!!
Ahhh,Momo ich glaube Du kannst es aufgeben...
Bei solcher Diskussion findet man sowieso kein Ende...da jeder einen Standpunkt vertritt,von dem er nicht abzubringen ist!
Wir Anti-Drogen-Leutz würden uns nicht umstimmen lassen und dafür stimmen ... und die Kiffer würden auch nicht die Finger von dem Zeug lassen,nur weil wir ihnen das erzählen,was sie sowieso scho wissen...also was bringts???